Autorenname: Ron

Die allgemeine christliche Lehre

In Böhmen und Mähren hat sich während der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts die Brüderunität der Böhmisch-Mährischen Brüder gebildet. Die Gruppe verfügte über Kontakte z.B. zu Martin Bucer und neigte sich nach und nach der reformierten Theologie zu. Die Brüder haben mehrere wertvolle Katechismen verfasst. Ich zitiere hier mal, leicht modernisiert, aus ihrem Katechismus von 1554 (N.L. von Zinzendorf, Schriften, Materialien und Dokumente, Ergänzungsband, 1982, S. 235–236):

Erstlich. Ich frage dich, was bist du?

Antwort. Ich bin eine vernünftige Kreatur Gottes. Das ist, ein Mensch von Gott geschaffen.

2. Frage. Warum hat dich Gott geschaffen?

Antwort. Auf das ich meinen treuen lieben Gott, erkenne, ehre und ihn allein über alle himmlische und irdische Dinge liebte und also in seiner Liebe beständig verharrte und darin ewig lebte.

3. Frage. Warum bist du dann sterblich geworden?

Antwort. Wegen der Sünden und Übertretung unserer ersten Eltern im Paradis, um der willen auf alle Menschen der Tod gekommen ist. Deshalb werden wir alle in Sünden empfangen und sterblich auf der Welt geboren.

4. Frage. Dieweil du nun in Sünden geboren und im Tode bist, wie kannst du dann selig werden und in das ewige Leben eingehen, zumal nichts Unreines und Sündiges zu Gott kommen kann?

Antwort. Aus eigenen Kräften kann kein Mensch selig werden und Gott gefallen. Aber durch dessen Kraft, Werk und Hilfe, der die Sünde und den Tod zerstört und das ewige Leben wiedergebracht hat, werden wir allein gerecht und selig. Das ist, durch den einzigen Sohn Gottes, Jesus Christus, den wir im Glauben annehmen, durch welchen wir auch aus dem Wasser und dem Heiligen Geist wiedergeboren werden müssen.

Fragment über „Ehefrau Jesu“ vermutlich gefälscht

Da wir hier auf dem Blog mehrfach über das Fragment diskutiert haben (z.B. hier), an dieser Stelle der Verweis auf eine aktuelle Meldung der Nachrichtenagentur idea:

War Jesus verheiratet? Die US-amerikanische Wissenschaftlerin Karen King von der Harvard Universität (Cambridge, Bundesstaat Massachusetts) hatte 2012 ein in koptischer Sprache verfasstes Schriftstück präsentiert, das den Satz enthielt „Jesus sagte zu ihnen: ,Meine Ehefrau’.“ Journalisten interpretierten dies als Hinweis darauf, dass Jesus eine sexuelle Beziehung zu Maria Magdalena gehabt haben könnte. King war bislang der Meinung, dass das Schriftstück echt und 1.200 Jahre alt sei. Jetzt musste sie aufgrund von Recherchen des Magazins „The Atlantic“ (Washington) zugeben, dass es sich sehr wahrscheinlich nicht um ein Original handelt. Die Recherchen des Magazins hätten ergeben, dass die Dokumente zum Nachweis der Herkunft des Papyrus scheinbar gefälscht seien.

Mehr: www.idea.de.

Die „Entstaltung“ der Gottesdienstkultur

Gottesdienste sind heute vielerorts eine Spielfläche für Experimente geworden. Wir sorgen dafür, dass wir in den Gottesdiensten immer häufiger dem begegnen, was wir sowieso gut kennen, nämlich unserer Alltagskultur. Sind Gottesdienste dafür da?

Mehr im Aufsatz „Gottesdienst als Spielwiese – Geistlicher Aufbruch durch neue Gottesdienstkulturen?“ (Bekennende Kirche, Nr. 52, 3/2013, S. 19–27): www.bekennende-kirche.de/heft/52.

Die Kultur der Vorläufigkeit

Papst Franziskus hat kürzlich erklärt, dass wir in einer Kultur der Vorläufigkeit leben und viele Menschenkinder nicht wüßten, was sie sagen, wenn sie sich bei einer Trauung versprechen, beieinander zu bleiben, bis der Tot sie scheidet. Kurz: Das Eheversprechen dürfe nicht so ernst genommen werden, weil die Leute, die es ablegen, nicht wissen, was sie tun.

Christian Geyer hat den Vorfall für die FAZ gewohnt bissig kommentiert und beobachtet beim derzeitigen Papst die für das emergente Christentum bezeichnende Verhältnisbestimmung von Kultur und Glauben. Die Kultur erscheint als das Salz der Erde, welches den Sauerteig des Glaubens durchdringt.

Hier:

Denn Fragen, wie es Franziskus letztlich gemeint hat, ob so oder doch ganz anders, verbieten sich wegen der gewollten Unschärfe seiner Worte generell, einer Unschärfe, die für das argentinische Pontifikat mittlerweile strukturbildend ist. Aufschlussreich ist doch aber die päpstliche Verhältnisbestimmung von Kultur und Glauben, die hier durchscheint. Da erfährt das biblische Gleichnis vom Sauerteig seine Inversion: Kultur erscheint demnach als Salz der Erde, welches den Sauerteig des Glaubens durchdringt – statt umgekehrt. In dieser Blickumkehr liegt das Überraschungsmoment sämtlicher Auftritte von Papst Franziskus. Er selbst spricht, medial gut vermittelbar, vom pastoralen Mehrwert, den die barmherzige Weiterentwicklung der Tradition abwerfe. Aber ist das wirklich so? Wir Ehebrecher, wir sündiges Geschlecht, fühlen uns auf den Arm genommen. Wir lehnen es ab, uns ferndiagnostisch nachträglich für unzurechnungsfähig erklären zu lassen. Wenn wir dem Versprochenen später nicht gerecht werden, dann wollen wir das bitte so nennen dürfen: Ich bin meinem Versprechen nicht gerecht geworden, hier nicht und da nicht. Aber uns doch nicht von einem Papst spontan einreden lassen, wir hätten gar kein Versprechen abgeben können, als wir es taten (da wir doch zu den kulturell Vorläufigen gehören). Warum erwartet Franziskus von uns ein Normenvollbewusstsein (wer hat das schon im ganz normalen Wahnsinn der Liebe?) und stuft gleichzeitig die Norm zur Bewusstseinstatsache herunter? Weiß der Papst, was er sagt?

Mehr: www.faz.net.

Francis Schaeffer erklärt seine Apologetik

Jemand hat sich freundlicherweise die Mühe gemacht, ein altes Interview mit Francis Schaeffer zu digitalisieren. Francis Schaeffer beantwortet in L’Abri Fragen von Frank und erklärt ausführlich seine apologetische Arbeitsweise, aber auch, weshalb das Christentum eine solide Grundlage für freie Gesellschaften ist. Im Teil 6 geht es übrigens um die Rechfertigungslehre und das Thema Bekehrung.

Ich liste nachfolgend die Teile des Gesprächs:

Teil 1 (46 Minuten):

Teil 2 (46 Minuten):

Teil 3 (46 Minuten):

Teil 4 (39 Minuten):

Teil 5 (30 Minuten):

Teil 6 (30 Minuten):

Teil 7 (30 Minuten):

Gordon Lewis (1926–2016)

Gordon Lewis ist am 11. Juni 2016 heimberufen worden. Douglas Groothius hat für Christianity Today einen Nachruf über den christlichen Philosophen geschrieben:

Lewis published seven books and many articles. His major work on apologetics is Testing Christianity’s Truth Claims (Moody Press, 1976). Along with Bruce Demarest, also a faculty member of Denver Seminary, he wrote Integrative Theology (1987–1992), a three-volume theology text that uniquely combines historical theology, biblical theology, doctrinal formulation, apologetics, and application.

His method for both theology and apologetics is verificationism (not to be confused with logical positivism), which he derived from evangelical philosopher and theologian, Edward John Carnell (1919–1967). This method puts forth a hypothesis (such as the existence of God) and tests it against rival hypotheses (such as atheism and pantheism) in order to determine which hypothesis best explains the matter in question. The best explanation will be logically consistent, supported by the facts, and existentially compelling. Lewis used this method in all his teaching and writing, making the corpus of his work extraordinarily consistent and compelling.

When Lewis retired from full-time teaching in 1993, I was hired in his stead to teach philosophy. I could not fill his shoes, but I followed in his footsteps. He encouraged me in his role as a senior professor. I knew Lewis as a generous, kind, peaceable, and deeply loving man. His impressive mind and academic achievements never led to pride or arrogance. He used his gifts for the glory of God through his teaching, writing, and mentoring.

After his retirement, Gordon Lewis was no longer household name in evangelicalism, but he should be remembered for his deep contributions to theological education, Christian philosophy, theology, and apologetics.

Das Buch Wahrheit und Liebe: Was wir von Francis Schaeffer für die Gegenwart lernen können enthält einen Beitrag von Gordon Lewis über die apologetische Arbeitsweise von Francis Schaeffer. Der Aufsatz enthält eine Tabelle, in der drei Ansätze der Apologetik gegenübergestellt werden. Hier:

Tabelle

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Pete Woodcoock: Was ist ein Evangelist?

E21 2016 Regio

In zwei Wochen startet die erste E21-Regionalkonferenz in Bonn (1. bis 2. Juli 2016). Hauptredner wird Pete Woodcock aus England sein, der mit 19 Jahren ein Nachfolger Jesu wurde und viel in Großbritannien unterwegs ist.

In diesem Video erklärt Pete, was ein Evangelist ist (deutsche Untertitel können über das Untertitel- oder CC-Symbol im Player aktiviert und deaktiviert werden):

Michael Martens wird ebenfalls einen Hauptvortrag halten. Er hat Theologie an der FTH (Gießen) studiert und war danach in einer Gemeindegründungsarbeit tätig. Anschließend ging er für ein Studium im Bereich Seelsorge nach Philadelphia/USA (CCEF/Westminster Theological Seminary). Er ist Pastor der FeG Syke bei Bremen und unterrichtet an verschiedenen Bibelschulen. Außerdem gehört er zur Leitung des Netzwerks Biblische Seelsorge (NBS) und zum Vorstand von Evangelium21.

Geplant sind außerdem einige interessante Workshops:

  • Evangelism – how to summarize and tell the gospel (Pete Woodcock, nur auf Englisch)
  • How to be a content woman (Anne Woodcock, nur auf Englisch)
  • Den Kindern das Evangelium bringen (Judith Nickel)
  • Hat Gott auch die Künstler geschaffen? – Kunst und christliche Weltanschauung (Victoria Parsons)
  • Seht unsern Gott! Christuszentrierter Einsatz von Musik in der Gemeinde (Rudolf Tissen)

Der Pastor und Liederdichter Rudi Tissen wird übrigens nicht nur einen Workshop halten, sondern gemeinsam mit einigen Musikern die Konferenz musikalisch gestalten (ein Interview mit Rudi zum Workshop gibt es hier). Judith Hickel, die eine besondere Liebe zu Kindern hat und gemeinsam mit ihrem Mann in der „Leipzig English Church“ arbeitet, hat ebenfalls in einem Gespräch ihren Workshop vorgestellt.

Weitere Informationen und das genaue Konferenzprogramm ist dem Flyer (PDF) zu entnehmen.

Das Anmeldeformular gibt es hier: www.evangelium21.net.

Hoffentlich sehen wir uns in Bonn!

Zweite Welle der „Politischen Korrektheit“ macht krank

Ich freue mich, dass immer mehr Leute (unter ihnen gottlob auch Journalisten) durchschauen, dass eine Politik der politischen Korrektheit – wie sie beispielsweise von der Obama-Administration vorangetrieben wird – die Gesellschaft destabilisiert. Die Denkverbote schränken die Freiheit ein und machen krank. In einem neuen Beitrag zeigt die NZZ, dass die Auswüchse der „Political Correctness“ auf dem amerikanischen Campus nicht nur für die Unabhängigkeit der Lehre, sondern auch für die Psyche der Studierenden gravierende Folgen hat.

Die Angst geht um auf dem amerikanischen Campus, die Angst der Lehrenden vor ihren Studenten. Schon das männlich konnotierte Wort «Student» birgt, im Deutschen zumindest, was man in den USA eine «microaggression» nennt – einen Mini-Gewaltakt mithin, der die Frauen eliminiert. Mini-Aggressionen sind sprachliche Wendungen, die als verletzend aufgefasst werden könnten. Nach Campus-Richtlinien gehört dazu etwa die Frage, wo man geboren wurde – weil sie impliziere, der oder die Befragte sei womöglich kein(e) richtige(r) Amerikaner(in). Der Satz «I believe the most qualified person should get the job» steht bei kalifornischen Hochschulen ebenso auf dem Index wie «America is the land of opportunity». Immerhin könnte Letzteres andeuten, dass wer seine Chance nicht ergreift, selber schuld sei.

Im Unterschied zur ersten Political-Correctness-Welle, die in den 80er und 90er Jahren den historischen und literarischen Kanon herausforderte, geht es heute nicht mehr um die Diversifizierung des Lehrplans oder das Aufbegehren gegen die Diskriminierung marginalisierter Minderheiten, sondern um das emotionale Wohlbefinden einer Generation, die als verwöhnt und übersensibel gilt. Mit diesem aus dem Ruder gelaufenen Kinderschutz wird den Studierenden eine psychische Fragilität attestiert, der der kleinste Dissens als «traumatisierend» gilt.

Hier mehr: www.nzz.ch.

Energie und Klima

41nOkiJBRDL SX349 BO1 204 203 200Da ich ein leidenschaftlicher Verteidiger der freien Wissenschaft bin, verweise ich heute auf eine Rezension von Holger Douglas zum Buch:

  • Horst-Joachim Lüdecke: Energie und Klima, 2. aktualisierte Auflage, 2016, ISBN 978-3-8169-3302-1.

Es heißt dort:

„Was bleibt? Von fachnahen Naturwissenschaftlern und Klimarealisten erwartet, haben sich die IPCC Voraussagen nicht erfüllt. Etwa ab 1998 hat trotz steigender CO2-Emissionen eine neue Abkühlungsphase begonnen, die noch andauert. In einigen Jahren werden wir den Klimawandel so beurteilen wie jetzt das Waldsterben. Und wir werden bedauern, dass so viel Geld für den praktischen Umweltschutz verloren gegangen ist, weil es für einen vermeintlich notwendigen Klimaschutz gegen jede Vernunft verausgabt wurde.“

Dies ist das Fazit von fast 300 Seiten wissenschaftlich exakter und mit unzähligen Quellen belegter Lektüre über »Energie und Klima Chancen, Risiken, Mythen. Horst-Joachim Lüdecke, Physikprofessor im Ruhestand, hat sich erhebliche Mühe gemacht alles Neue und Relevante zum Thema Klima, Energie und Umwelt zusammenzutragen. In Zeiten, in denen jeder Wissenschaftler ohne Begriffe „Klimawandel“ und „Gefahren durch CO2“ sowie natürlich „menschengemacht“ auf seine Anträge schreiben muss, um Geld für seine Forschungsprojekte zu bekommen, oder in denen bis 2025 sagenhafte 400 Millionen Euro für ein windiges Kopernikus-Projekt ausgegeben werden soll, das Energiewende-Technologien erforschen und entwickeln soll – in diesen Zeiten tut es gut, nicht ideologisch gefärbte, sondern handfeste, nachprüfbare fachliche Informationen zu lesen.

Die Erstauflage war relativ schnell vergriffen. Und ein wenig ist das eingetreten, was Mitglied des Deutschen Bundestages, Arnold Vaatz, in seinem Vorwort für das Buch befürchtete: „Allerdings bin ich Realist und ahne, was kommen wird: Man wird zunächst versuchen es zu ignorieren. Aber es wird nicht fruchten, dazu ist das Buch zu souverän, zu überzeugend, zu präzise. Daher wird sich die Empörungsindustrie mit ihm befassen und es auf den medialen Index setzen.“

Initialzündung für Lüdecke waren freiwillige Übungen seiner Studenten, in der es um gutes Vortragen mit Präsentation und korrektem Zitieren von Bildern und Quellen ging. Bei solchen Übungsvorträgen wurden von den Studenten häufig Themen im Bereich Energie und Klimawandel gewählt. Hier fiel ihm das Fehlen von ordentlichen Quellenangaben auf. Extremwetter begründeten die Studenten automatisch mit zunehmenden CO2-Emissionen aus Kohlekraftwerken, Industrie und Landwirtschaft. Doch Quellen dafür gab es nicht.

So machte sich Lüdecke selbst auf den Weg, stellte erstaunt fest: Es gibt bis heute keine Nachweise dafür, dass Extremwetter-Ereignisse zunehmen. Bereits historische Hochwassermarken an der alten Brücke seiner Heimatstadt Heidelberg zeigen: Die stärksten Überschwemmungen liegen weit über 100 Jahre zurück. Aber auch der Weltklimarat IPCC belegt in seinen wissenschaftlichen Berichten, die offenbar kaum gelesen werden, dass es keine statistischen Belege für zunehmende Extremwetter gibt.

Im Ruhestand hatte Lüdecke die nötige Zeit, frei von Lehrverpflichtungen oder finanziellen Interessen sich der Klimaforschung zu widmen. Resultate waren mehrere wissenschaftliche Klimaveröffentlichungen in internationalen, begutachteten Fachjournal zusammen mit Mitautoren.

Mehr: www.deutscherarbeitgeberverband.de.

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Das Reformationsportal

Anlässlich des Reformationsjubiläums wurde von mehreren Archiven ein digitales Archiv zur Reformation zusammengestellt.

Ziel des Projekts ist es, ausgewählte Quellen aus den mitteldeutschen Kernlandschaften der Reformation für eine breite Öffentlichkeit im Internet zugänglich zu machen. Die beteiligten Archive sind zentrale Anlaufstellen für die Erforschung der Reformation. Sie betreuen herausragende schriftliche Überlieferung gerade zu den Anfängen dieses gesamtgesellschaftlichen Erneuerungsprozesses.

Mit einem Ausstellungsmodul (Schaufenster) und einem Forschungsmodul (Visitationsprotokolle) richtet es sich sowohl an Bildungseinrichtungen, kirchliche Gruppen sowie interessierte Laien als auch an die Fachwissenschaft und die Orts- und Heimatforschung.

Die gemeinsame Präsentation im Internet ermöglicht es, Dokumente über die historisch und überlieferungsgeschichtlich gewachsenen Länder- und Archivgrenzen hinweg zusammenzuführen. Sie wurden hochauflösend digitalisiert, wissenschaftlich erschlossen und innerhalb des Reformationsportals Mitteldeutschland bereitgestellt.

Gefördert wurde das Projekt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie durch die beteiligten Bundesländer Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Kooperationspartner waren darüber hinaus das Sächsische Staatsarchiv/Hauptstaatsarchiv Dresden, das Brandenburgische Landeshauptarchiv Potsdam und das Hessische Staatsarchiv Darmstadt.

Das sind sehr feine Dokumente zu finden. Zum Beispiels das Dokument, in dem Martin Luther seine Position in der Abendmahlfrage vor dem Kasseler Gespräch Melanchthons mit Bucer unterstreicht. Leider ist der Server hin und wieder überlastet.

Hier: www.reformationsportal.de.

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