April 2015

Dem Worte folgen

Wo ist der Mut zum Bibelwort in der Seelsorge? Rudolf Bohren sagte einst (Dem Worte folgen, 1963, S. 120):

Wird die Seelsorge geübt in einer Welt, deren Gestalt vergeht, in einer Zeit, da Christus bald kommt, dann wird die Seelsorge den Mut zum Wort haben, den Mut, das Bibelwort zu sagen. – Der Seelsorger ist Botschafter. Eine hoffnungslose Seelsorge schämt sich, den Mächtigen und Gebildeten das Wort zu sagen, und meint, ihnen gegenüber das Wort in einer besonderen Emulsion servieren zu müssen. O diese Emulsionen, diese plötzliche Scheu vor Doktortiteln und Industrieaktien! O diese Ritter von der traurigen Gestalt, die es im Männersaal nicht wagen, ein Wort zu sagen. Man beachte, wie feierlich und volltönend der 2. Timotheusbrief gegen diese falsche Scham kämpft: »Ich beschwöre dich vor Gott und Christus Jesus, der die Lebendigen und die Toten richten wird, und bei seiner Erscheinung und bei seinem Reich: Predige das Wort, tritt dafür ein zu gelegener und ungelegener Zeit, überführe, weise zurecht, ermahne, mit aller Langmut und Belehrung« (4,1—2). – Wenn das Reich kommt, muß gerade auch den Mächtigen das Wort gesagt werden! Darum appelliert ein Paulus an den Kaiser!

Bankrott der Bildung

Die Beherrschung grundlegender Kulturtechniken wie Schreiben, Lesen und Rechnen ist bei Studenten nicht mehr selbstverständlich. Die Kritik daran ist legitim und notwendig, schreibt Roland Reuss. Wie recht er doch hat!

In dieses passt auch, wenn die Regionalzeitung daraufhin Kollegen ihr Sprachrohr leiht und ein Professor für Maschinenbau, der 2008 den Landes-Lehrpreis für besonders gute Lehre erhalten hat, den unschlagbaren Satz formulieren darf, die Studenten seien keineswegs „schlechter als vor Jahren“: „Sie können heute einfach andere Dinge als früher. Manches können sie besser, wie Präsentationen oder den Umgang mit digitalen Medien, manches schlechter wie Kopfrechnen oder Rechtschreibung.“

Es ist nie gut, wenn Theoreme, die schon in der gesuchten Theorie der Postmoderne dubios waren – hier: die Äquivalenz von allem mit jedem –, ihren Eingang in das Bildungswesen finden. Man kann die Stimme des Lehrpreisempfängers getrost auch noch zu den von Meyer geschilderten Krisensymptomen rechnen. Es ist eben nicht dasselbe, irgendwie unverstanden ein Smartphone zu bedienen, irgendwas in eine Präsentation einzudampfen – oder lesen und rechnen zu können.

Mehr: www.faz.net.

Die Grundregel christlicher Sexualethik

Klaus Bockmühl über die wichtigste Grundregel christlicher Sexualethik (Leben nach dem Willen Gottes, BWA, Bd. II/3, S. 35):

Die Grundregel der christlichen Sexualethik ist eine denkbar einfache. Sie lautet: »Ihr gehört nicht euch selbst. Machet Gott Ehre mit eurem Leibe!« Sie findet sich als Zusammenfassung dessen, was der Apostel Paulus über die christliche Sexualethik zu sagen hat, in 1. Kor 6,19 und 20. Der Apostel wendet da speziell auf das Leben des Leibes an, was überhaupt Grundregel jeder ethischen Entscheidung im christlichen Sinne ist, nämlich den Satz: »Jesus Christus ist für uns gestorben, damit wir nicht mehr für uns selbst, sondern für Ihn leben« (2. Kor 5,15).

Gendertheorie ist ein kollektiver Irrtum

Recht hat er, der Alexander Grau:

Ideologische Konstruktivisten sind genötigt, ihren Konstruktivismus-Vorwurf zu erweitern. Um etwa zu zeigen, dass das Geschlecht eine soziale Konstruktion ist, muss man wiederum die Wissenschaft als Konstruktion entlarven.

Typisch für den ideologischen Konstruktivismus ist daher auch sein Entlarvungsgestus. Wie die Psychoanalyse, unterscheidet er zwischen dem oberflächlichen Schein und dessen tieferen Ursachen, die es zu demaskieren gilt. Wer dem widerspricht, bestätigt die Theorie nur, da er zeigt, wie sehr er in ideologischen Mustern befangen ist.

Wenn es ein wissenschaftliches Konzept gibt, das offensichtlich sozial konstruiert ist, dann ist es der radikale soziale Konstruktivismus selbst. Er ist ein pseudowissenschaftlicher Taschenspielertrick zu Durchsetzung (wissenschafts-) politischer Interessen. Man sollte sich nicht von ihm beeindrucken lassen.

Mehr: www.cicero.de.

VD: DV

Gründlich Lesen (1): Braucht Gott dich?

Mir wird immer klarer, dass sich die erbauliche Literatur teilweise in kecker Weise von der Heiligen Schrift ablöst. Das, was in der Bibel steht, scheint langweilig zu sein. Also wenden sich einige Autoren anderen Quellen zu. Aber das Wasser, das sie dort schöpfen, ist angegammelt. „Mich haben sie verlassen, die Quelle lebendigen Wassers, um sich dann Brunnen auszuhauen, rissige Brunnen, die das Wasser nicht halten“, sagt Gott schon in Jeremia 2,13.

Kürzlich habe ich in einem Buch, das weite Verbreitung gefunden hat, folgenden „geistlichen Impuls“ gefunden:

Vor einigen Jahren habe ich bei George MacDonald einen erstaunlichen Gedanken gelesen. Vermutlich haben Sie schon mal gehört, dass in jedem menschlichen Herzen ein Leerraum ist, den nur Gott ausfüllen kann. (Wir haben weiß Gott schon alles Mögliche versucht, dieses Loch zu stopfen, ohne Erfolg). Aber nun behauptete der alte Dichter, dass es auch in Gottes Herz einen Raum gibt, den nur wir ausfüllen können. „Folglich gibt es auch in Gott selbst eine Kammer, zu der niemand sonst Zutritt hat, außer dem Einzelnen.“ Außer Ihnen. Dazu sind Sie geschaffen: einen Platz im Herzen Gottes einzunehmen, den sonst nichts und niemand ausfüllen kann. Unglaublich. Gott verzehrt sich nach Ihnen.

Was passt da nicht? Nun, im Gegensatz zu uns Menschen, die abhängige Wesen sind, ist Gott vollkommen und bedingungslos frei. Wir Menschen vergehen ohne Gott, dem Erhalter des Lebens. Gott ist anders. Er braucht uns Menschen nicht.

In der Gotteslehre spricht man von der „Aseität“ Gottes. Vom Wesen Gottes ist alles auszuschließen, was nicht sein Sein selbst ist. Gott ist die Fülle des Seins, in ihm gibt es, anders als bei uns, keine Seinsunvollkommenheit. Gott braucht nichts.

Das obige Zitat suggeriert hingegen, Gott brauche uns Menschen, um Gott zu sein. Es mag erhebend sein, zu lesen, dass Gott mich braucht, dass ich derjenige bin, der das „Loch in Gott stopft“, also Gott vollständig macht. Aber das ist Wahnwitz. Gott empfängt sein Sein nicht von uns Menschen. Gott ist der, der er ist (vgl. 2Mose 3,14).

Gott braucht dicht nicht. Du brauchst Gott.

Schlatter und sein griechisches NT

Klaus Bockmühl über Adolf Schlatter (Verantwortung des Glaubens im Wandel der Zeit,  Bd. 3, Gießen: Brunnen Verlag, 2001, S. 71):

Schlatter war auch einer der wenigen, die das griechische Neue Testament auswendig konnten; seine griechische Konkordanz war seine eigene Gedächtnisleistung.

Na dann mal los!

Gefahren und Stil der Apologetik

Apologetik ist eine systematisch-theologische Disziplin, die den Gläubigen dabei hilft, den in 1Petr 3,15 formulierten Auftrag in die Tat umzusetzen. Apologetik ist demnach denkerische Rechtfertigung und Verteidigung der christlichen Hoffnung. Ihren besonderen Charakter gewinnt die Apologetik dadurch, dass sie Fragen (und Klagen) Andersdenkender aufgreift und für diese formal nachvollziehbar zu beantworten sucht. Petrus erwartet von den Christen, dass sie den Grund für ihre Hoffnung vernünftig kommunizieren können. Ein Apologet glaubt nicht nur, er kann auch erklären und begründen, warum und woran er glaubt. Ein Apologet versucht plausibel darzulegen, warum ein Christ Christ ist und Nicht-Christen Nachfolger von Jesus Christus werden sollten.

Nachfolgend möchte ich einige Gefahren ansprechen, denen ein Apologet erliegen kann:

(a) Mangelnde Authentizität. Es fällt auf, dass Petrus uns in 1Petr 3,5 nicht dazu auffordert, besonders viel zu lesen oder außergewöhnlich klug zu sein. Obwohl wir solche Imperative erwarten würden, formuliert der Apostel ganz andere, nämlich ethische Anliegen. Er erwartet von uns, dass wir uns nicht fürchten (V. 14), dass wir Christus in unseren Herzen heiligen (V. 15), dass wir ein gutes Gewissen haben und mit unseren Nächsten freundlich umgehen (V. 16).

Beim Umgang mit unseren ungläubigen Freunden zählt nicht nur das, was wir sagen, sondern auch das, was wir sind und tun. Wenn unser Leben dem, was wir verkündigen, nicht entspricht, dann benehmen wir uns heuchlerisch. Das griechische Wort für Heuchler (griech. hypokrit̄es) bedeutet so viel wie „Schauspieler sein“, jemandem etwas vormachen. Wir alle stehen also erstens in der Gefahr, uns und anderen etwas vorzuspielen. Selbst für Petrus, dem wir den Auftrag zur nicht-geheuchelten Apologetik zu verdanken haben, kämpfte sein Leben lang mit dem Problem der Heuchelei (vgl. Gal 2,11–14). Auch wenn Apologetik denkerische Rechtfertigung ist, soll sie durch einen überzeugenden Lebensstil gedeckt sein (1Petr 3,16). Skeptiker und Kritiker sollen erkennen können, dass Christen ihren Überzeugungen gemäß leben, auch wenn sie dadurch Nachteile in Kauf nehmen müssen (1Petr 3,17).

(b) Falsche Vereinnahmung. Christen mit einem „apologetischen Herzen“ beschäftigen sich in der Regel gründlich mit dem Denken ihrer ungläubigen Freunde. Auch wenn das nötig ist, stehen sie damit in der Gefahr, von anderen Weltbildern vereinnahmt zu werden. Das sich Einlassen auf anderes Denken kann anfechten und verführen. Viele Irrlehren wurden in die Welt gesetzt, weil Lehrer der Kirche ihren Hörern zu weit entgegengekommen sind (wie uns der kirchengeschichtliche Rückblick gezeigt hat). Bei dem „sich Einlassen“ auf philosophische Denkvoraussetzungen muss Apologetik der Gefahr widerstehen, christliche Positionen inhaltlich mit jeweils prominenten zeitgeistlichen Strömungen zu versöhnen. Christliche Apologetik bezeugt und begründet ja gerade die Wahrheit des Evangeliums gegenüber anderen Wahrheitsansprüchen. Wenn sie durch andere Weltbilder verschluckt wird, verliert sie ihre Kraft und Vollmacht (vgl. „doppeltes Hören“ bei John Stott).

(c) Phantomapologetik. Beim Studium apologetischer Literatur findet man gelegentlich Widerlegungen von Positionen, die so gar nicht vertreten werden. Die gegnerische Argumentation wird also vom Apologeten in einer Weise entwickelt, dass sie sich gut widerlegen lässt. Gott erwartet allerdings von uns auch Sorgfalt, Treue und Fairness bei der Darstellung von Positionen, die uns nicht gefallen. Wir helfen niemandem weiter, wenn wir uns auf die schwachen Argumente der Gegner konzentrieren. Untersuchen wir die stärksten Einwände unserer Kritiker in einer Art, die der „Goldenen Regel“ angemessen ist (vgl. Lk 6,31).

(d) Lieblose Rechthaberei. So wie wir aus dem Motiv der Liebe heraus biblische Lehre kompromittieren können, stehen wir schließlich drittens in der Gefahr, lieblos und stolz aufzutreten. Wir können Diskussionen und Debatten gewinnen und gleichzeitig Hörer verlieren. Erkenntnis bläht auf, Liebe baut auf (vgl. 1Kor 8,1). Achten wir also darauf, dass wir unseren Gesprächspartnern respektvoll und freundlich begegnen. Apologetik tritt nicht rechthaberisch oder aggressiv auf, sondern „sanftmütig“ und „ehrerbietend“ (1Petr 3,15c). Sie ist Liebesdienst. Das Verstehen Andersdenkender erfordert neben echtem Interesse und viel Zeit auch Demut, daher die Bereitschaft, sich, um einen anderen zu verstehen, unter ihn zu stellen („understanding“, das engl. Wort für „verstehen“, bringt diesen Sachverhalt gut zum Ausdruck). Wir wollen nicht Argumente, sondern Seelen gewinnen.

Ein Christ hat außerdem nicht auf alle Fragen eine Antwort, sondern kann nur dort Gottes Botschaft vertreten, wo Gott sich in seinem Wort geoffenbart hat (vgl. den Kommentar von J. Calvin zu 1Petr 3,15 auf S. 87). Gottes Gebot und die Menschengebote der jeweiligen religiösen Tradition und Kultur werden von Jesus und Paulus strikt auseinandergehalten (z. B. Mk 7,1–15; 1Kor 9,19–23). Der Apologet und Missionar darf nicht mit dem Anspruch auftreten, in allem die Wahrheit zu kennen und zu vertreten, sondern kann als fehlbarer Mensch nur dort von einem Ausschließlichkeitsanspruch sprechen, wo Gott ihm dies in seinem Wort geboten hat. Die Bibel selbst spricht davon, dass wir weder Gottes Gedanken noch die Welt exhaustiv verstehen können. Für Paulus ist die Menschwerdung Gottes ein Mysterium (1Tim 3,16). Gottes Handeln wird von ihm auch als unbegreiflich und unausforschlich beschrieben (Röm 11,33). Unser Begreifen bleibt bruchstückhaft (1Kor 13,9), die Gedanken Gottes sind höher als unsere Versuche, diese Gedanken nachzudenken (vgl. Jes 55,8–9).

Unser Gegenüber muss also mit seinem Schöpfer versöhnt werden, nicht mit uns. Deswegen können wir demütig immer wieder zurücktreten, unsere eigene Begrenztheit und Unzulänglichkeit zugeben und deutlich darauf verweisen, dass wir dem anderen gegenüber nur insofern Autorität beanspruchen können, als wir unverfälscht und für ihn verständlich die Frohe Botschaft verkündigt haben. Die Ehrerbietung ist eine Folge davon, dass wir Menschen mit Gottes Augen sehen, also als seine Geschöpfe, als Ebenbilder Gottes.

(e) Hochmut. Christen leben von der Gnade Gottes, weshalb Paulus im Epheserbrief schreibt: „Denn durch die Gnade seid ihr gerettet aufgrund des Glaubens, und zwar nicht aus euch selbst, nein, Gottes Gabe ist es: nicht durch eigenes Tun, damit niemand sich rühmen kann“ (Eph 2,8–9). Gotteserkenntnis und die Liebe zu Gott sind Geschenk, nicht verdiente Leistung. Christen sind weder klüger oder besser informiert als Ungläubige, noch sind sie ihnen moralisch überlegen. Bernhard Ramm schreibt korrekt (B. Ramm, Ein christlicher Appel an die Vernunft, 1972, S. 122):

„Christen, die von sich behaupten, über eine sichere Gotteserkenntnis zu verfügen, werden sich als erste von allen Überlegenheitsallüren distanzieren. Gott hat ihnen ihre geistliche Gewißheit aus Gnade zukommen lassen, und die Gnade gibt keinen Anlaß, sich zu rühmen (vgl. Römer 3,27ff).“

Pascal über die Erleuchtung

Blaise Pascal (Gedanken: Eine Auswahl, Reclam, 1956, S. 143, Fragment 258):

Nichts versteht man von den Werken Gottes, wenn man nicht als Grundsatz annimmt, daß er die einen blind machen und die andern erleuchten wollte.

M. Reeves: Christus unser Leben

NewImageLarry ist ein cooler Typ. Er hat bei der Weihnachtsaktion 2014 das Buch über die Endzeit von Eckhard J. Schnabel gewonnen. Vor einigen Wochen hat er mir nun seinerseits ein Buch geschenkt, nämlich:

Während meiner Reisen der letzten Wochen habe ich schon Teile des Buches gelesen. Reevers Anliegen ist es, Themen wie die Erlösung oder die Ethik durch die Linse der Christologie zu beleuchten. Vielleicht von kleineren Ungenauigkeiten abgesehen, ist es ein sehr herausforderndes und inspirierendes Buch, ja ein seelsorgerliches Buch. Ich glaube, dass wir in der Seelsorge lernen müssen, zu einem Leben aus der Gemeinschaft und Fülle in Christus zu leben. Das Buch gibt viele Anstöße dazu. Besonders gefällt mir dieser Absatz:

Das entscheidende Geheimnis der Gottseligkeit ist nicht eine Technik, eine Methode oder eine Gewohnheit, sondern Christus. Sünde ist gerade Christuslosigkeit; alle Versuche, sich selbst zu verbessern, bleiben – wie eine moralische Erneuerung ohne ihn – Sünde.

„Ehe light“ wie in Frankreich?

Die „Ehe light“ ist in Frankreich ein Erfolg, die Schweiz will sie übernehmen. Auch Deutschland solle für unverheiratete Paare einen neuen Zivilstand schaffen, fordern nun Politiker der Grünen. Doch Juristen sind skeptisch.

Alan Cassidy schreib für die FAZ:

Verliebt, verlobt, verheiratet: Das war einmal. Immer mehr deutsche Paare leben heute ohne Trauschein zusammen. Die Zahl der geschlossenen Ehen ist seit 1970 um ein Drittel zurückgegangen, jedes dritte Kind wird unehelich geboren. Im Familienrecht hat dieser gesellschaftliche Wandel jedoch keinen Niederschlag gefunden. Bis heute kennt Deutschland nur die traditionelle Ehe, die erweiterte Lebensgemeinschaft für Homosexuelle – aber kein Rechtsinstitut für die Millionen von heterosexuellen Paaren, die unverheiratet bleiben wollen.

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