Autorenname: Ron

„Ich bete für dich“

„Ich bete für dich.“ Ein Satz, der uns schnell über die Lippen kommt, wenn uns geliebte Menschen von ihrem Leid erzählen. Beten wir dann auch wirklich? Wie sollen wir für sie beten?

Anna Reindl stellt das wertvolle Buch I’m Praying for You von Nancy Guthrie vor:

Uns fehlen die Worte, wenn wir die Leiden und Nöte anderer in Gebete formulieren. Oft bitten wir einfach, dass Gott dieses Leid oder den Schmerz wegnimmt. Das ist nicht falsch. Doch die Bibel liefert uns ein breiteres Vokabular für Gebete, das uns an Gottes souveränes Handeln erinnert und zeigt, was er durch das Leid in unser aller Leben beabsichtigt. Davon ist Nancy Guthrie überzeugt und beschäftigt sich in ihrem Buch I‚m Praying for You – 40 Days of Praying the Bible for Someone Who Is Suffering mit dem Thema: Gebet für uns nahestehende Menschen, die leiden.

Leid ist ein Thema, das uns Menschen immer beschäftigt; im eigenen Leben, aber auch im Leben der Menschen um uns herum. Seit dem Sündenfall ist es Teil unserer Existenz und doch ist es ein Thema, dem wir am liebsten ausweichen. Es ist unangenehm, sich über Hilfsbedürftigkeit, Not und Sorgen zu unterhalten. Es wird totgeschwiegen, oft zumindest. Warum? Ich glaube, weil es weh tut, vom Leid zu hören. Und, weil man sich selbst verletzlich macht, wenn man anderen davon erzählt.

Nancy scheut diese Thematik nicht und das finde ich sehr gut. Mit dem Buch setzt sie einen Impuls, sich der Notleidenden aktiv anzunehmen und für sie zu beten. Und zwar nicht irgendwie, sondern mit der Bibel in der Hand. Was könnten wir Besseres tun, als mit diesen Nöten zu dem mächtigen und liebenden Gott zu kommen?

Mehr: www.evangelium21.net.

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Glauben und Denken heute 1/2022

GuDh029Die Ausgabe Nr. 29 (1/2022) der Zeitschrift für Theologie und Gesellschaft Glauben und Denken heute ist erschienen. Wieder sind allerlei hilfreiche Beiträge enthalten. Einleitend fragt Tanja Bittner, wer heutzutage noch „aus Werken“ gerechtfertigt werden möchte, und zeigt, dass das hinter der „Werksgerechtigkeit“ stehende Prinzip nach wie vor aktuell ist. Johannes Lang untersucht die herausfordernde „Verstümmelungsanweisung“ in 5Mose 25,11–12. Franz Graf-Stuhlhofer setzt sich in einem ersten Beitrag mit den Entstehungs- und Veröffentlichungszeiten der synoptischen Evangelien und in einem zweiten mit dem Zusammenhang von Korruption und Konfession auseinander. Der aus Asien stammende Theologe Jackson Wu hat den Anlauf unternommen, eine kleine Theologie der Scham zu entwickeln. Daniel Facius fragt nach dem „abwesenden Gott“ angesichts von schwerem Leid. Frank Liesen stellt in seinem ausführlichen Beitrag die These auf, dass die Bethel Church Elemente eines New-Age-Synkretismus einverleibt hat und die Evangelikale Bewegung herausgefordert ist, darauf zu reagieren. In der Rubrik „Von den Vätern lernen“ zeichnet der niederländischen Theologe Herman Bavinck die Abkehr von christlichen Glauben unter den Gelehrten im ehemaligen Abendland nach.

Artikel

  • Editorial: Wer will denn heute noch „aus Werken“ gerechtfertigt werden? (Tanja Bittner)
  • Übersehen Theologen die Scham? (Jackson Wu)
  • Bethel Church: New-Age-Synkretismus und die Suche nach einer evangelikalen Antwort (Frank Liesen)
  • Warum die Hand? (Johannes Lang)
  • Zur Abkehr vom christlichen Glauben (Herman Bavinck)
  • Ein oder zwei Jahrzehnte zwischen Entstehung und Veröffentlichung der Evangelien (Franz Graf-Stuhlhofer)
  • Der abwesende Gott (Daniel Facius)
  • Korrelieren Konfession und Korruption? (Franz Graf-Stuhlhofer)

Rezensionen

  • Islay Burns: The Pastor of Kilsyth: The Life and Times of W.H. Burns (Daniel Vullriede)
  • Markus Heide, Fabian Mederacke (Hrsg.): Gotteswort im Menschenwort – Die Bibel lesen, verstehen und auslegen (Daniel Facius)
  • Richard Rice: The Future of Open Theism: From Antecedents to Opportunities (Luke Stannard)
  • Jens Kaldewey: Großer Himmel – kleine Hölle? (Tanja Bittner)

Buchhinweise

  • Collin Hansen, Jonathan Leeman: Gemeinde wiederentdecken (Tanja Bittner)
  • Eckhard Kuhla (Hrsg.): Die Gender-Fibel: Ein irres Konversationslexikon (Michael Freiburghaus)
  • Bernd Kollmann: Martin Luthers Bibel: Entstehung – Bedeutung – Wirkung (Ron Kubsch)
  • Josef Bordat: Würde, Freiheit, Selbstbestimmung (Claudia Sperlich) | Beilage: Das größte Geschenk (Bettina Klix)
  • Tom Holland: Herrschaft: Die Entstehung des Westens (Michael Freiburghaus)
  • Michael Allen u. Scott R. Swain: The Oxford Handbook of Reformed Theology (Ron Kubsch)

Die Ausgabe kann hier heruntergeladen werden: GuDh029.pdf.

Warum die Gendersprache scheitern wird

Gendern mit Gendersternchen oder Alternativen wird immer beliebter und auf den Kanälen des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks oft beworben. Und doch spaltet dieses Sprachpraxis spalten das Land. Aber wo kommt diese Idee sprachwissenschaftlich eigentlich her? Und wie sinnvoll ist sie? Wer den satirischen Kommentar von Alicia Jo noch nicht kennt, sollte sich ihn mal anschauen:

Nietzsche: Der Mensch als sein eigener Gesetzgeber

Nietzsche beschreibt hier – wie ich finde – den spätmodernen Menschen (also den Menschen nach dem „Tod Gottes“) ganz gut (Die fröhliche Wissenschaft, KSA, Bd. 3, 1999, § 335, S. 563):

Wir aber wollen die werden, die wir sind – die Neuen, die Einmaligen, die Unvergleichbaren, die Sich-selber-Gesetzgebenden, die Sich-selber-Schaffenden!

Geschlechter in Auflösung

Carl Trueman stellt in seinem Buch The Rise and Triumph of the Modern Self, das übrigens noch in diesem Jahr in deutscher Sprache erscheinen soll, die These auf, dass wir in einer Zeit leben, in der ein inneres Selbst, dass sich von äußerlichen Vorgaben – etwa durch den Leib – emanzipiert hat, darüber entscheidet, wer der Mensch ist. Der psychologische Mensch entdeckt nicht, wer er ist, er kann entscheiden, wer er ist.  Ihm werden durch Geschlechtermerkmale, Gene oder kulturelle Eigenheiten keine Grenzen mehr gesetzt. Ein Sprechakt genügt.

Ein FAZ-Beitrag vom 19. April 2022 illustriert passend, wie sich dieses psychologische Selbst im realen Leben „so schlägt“ und wohin die Reise geht.  Der Soziologe Stefan Hirschauer fragt in seinem Aufsatz „Geschlechter in Auflösung“, wie lange wir denn dieses innere wahre Geschlecht eigentlich noch brauchen. Kurz: Warum soll man Frauen und Männer, die man in fast allem Wesentlichen für gleich hält, ein Leben lang unterscheiden? Diese Mystifikation ist doch längst überholt.

Die Geschlechtszugehörigkeit war in Europa lange eine primär soziale Kategorie, eine Art Stand, der erst im neunzehnten Jahrhundert auf den Körper gegründet wurde. Diese Biologisierung wurde seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts schrittweise abgelöst von einer (heute hegemonialen) psychischen Essenzialisierung, die das Geschlecht wie eine Art religiöses Bekenntnis rahmt. Die vorgebliche Felsenhaftigkeit der geschlechtlichen Selbstverständnisse wuchs dabei in Konkurrenz zur ebenso unabweisbaren Faktizität des körperlichen Geschlechts. Geschlechtswechsler und Nicht-Binäre zogen sich vor der objektivierenden Geschlechtsbestimmungsautorität der Biologie in sich selbst zurück.

Offen ist, wie weit sich diese Subjektivierung treiben lässt. In der „taz“ äußerte sich 2016 ein Transmann, der nicht nur (wie die Abgeordnete Ganserer) auf Operationen und amtliche Umbenennung, sondern auch auf jede Darstellung des Mannseins verzichten wollte, dieses also allein aufgrund seines Selbsterlebens reklamierte. Einerseits gewönne die Geschlechterdifferenz so auf eine Weise Realität, die sich für vergleichbare Unterscheidungen wie die von „Rassen“ und Altersklassen bislang nicht durchsetzen ließ. Die Amerikanerin Rachel Dolezal scheiterte 2015 mit ihrem Anspruch auf eine „schwarze Seele“, der Niederländer Emile Ratelband 2018 damit, sich juristisch verjüngen zu lassen. Andererseits kann auch die geschlechtliche Selbstbestimmung in Sozialbeziehungen nicht ohne Weiteres als Anspruch darauf funktionieren, von anderen auch als Exemplar des Wunschgeschlechts erlebt zu werden. Geschlechtsgeltung lässt sich nicht erzwingen – etwa durch Verbote von sogenannten „Deadnames“ –, sie kann andere (mindestens temporär) überfordern, etwa Familienmitglieder, die der verlassenen Geschlechtszugehörigkeit einer Tochter, eines Bruders oder Ehemanns als Teil einer Geschlechterbeziehung angehörten. It takes two to gender.

Vermutlich ist die „Geschlechtsidentität“ die letzte Bastion des Glaubens an ein wahres Geschlecht. Ihr liegt die Vorstellung eines einzigen, eigentlichen, in den Tiefen der Psyche verborgenen Geschlechts zugrunde. Mit dieser Mystifikation wurde der skrupulösen Selbstbeforschung vereinzelter Subjekte die Sinnstiftung für eine Klassifikation aufgebürdet, die so fragwürdig geworden ist wie die von „Rassen“. Für die gesellschaftliche Mehrheit dagegen ist die Zweigeschlechtlichkeit in dem Maße, dass das körperliche Geschlecht keine sozialen Folgen mehr hat, keine große Einschränkung mehr.

Mehr (hinter einer Bezahlschranke): www.faz.net.

Ukraine: Das Geschäft mit der Leihmutterschaft

Die Ukraine gehört zu den günstigen Anbietern für Leihmutterschaften. Biotexcom ist nach eigenen Angaben die größte Leihmutteragentur des Landes. Hunderte von Frauen bringen in den hauseigenen Spitälern Kinder zur Welt, mit denen sie genetisch nicht verwandt sind. Deren biologische Eltern, die sogenannten Kunden, bezahlen dafür viel Geld. All-inclusive-Pakete kosten bei Biotexcom zwischen 40 000 und 60 000 Euro. 

Der Krieg stellt Agenturen und Eltern nun vor ungeahnte Herausforderungen und bringt dunkle Seiten der Leihmutterschaft ans Licht, wie die NZZ in einem Beitrag berichtet. Warum das Business mit „Leihmüttern“ so boomt, wird eindrücklich geschildert:  

Laut Veronika Siegl gibt es mehrere Gründe für den schnellen Erfolg von Biotexcom. Sie nennt zum einen die rechtliche Lage: Die Ukraine hat eines der liberalsten Leihmutterschaftsgesetze der Welt. Nach dem Familiengesetzbuch ist die Leihmutter explizit nicht die Mutter des von ihr ausgetragenen Kindes, als Eltern gelten die Zellspender des Embryos. Das macht behördliche Vorgänge wesentlich unkomplizierter als in anderen Ländern.

Zwar gibt es einige Vorschriften, die die Eltern betreffen. So kommen als Kunden nur heterosexuelle, verheiratete Paare infrage, die nachweisen müssen, dass sie auf natürlichem Weg kein Kind zeugen können. Doch wie Siegl in ihrer Forschung feststellte, werden diese Vorschriften kaum kontrolliert. «Da werden in den Kliniken einige Augen zugedrückt», sagt sie.

Ein weiterer Grund für den Erfolg, so Siegl, sei sicherlich die geografische Nähe zu den europäischen Kunden sowie die Möglichkeit zur visafreien Einreise. Dass die Ukraine von vielen als «europäisch» und wirtschaftlich entwickelt wahrgenommen werde, helfe zudem, moralische Bedenken zu beseitigen. Aber auch ökonomische Faktoren seien ausschlaggebend, vor allem die offensive Werbestrategie der Agenturen und unvergleichlich tiefe Preise.

Mehr: www.nzz.ch.

Christliche Kunst mit ästhetischer Integrität

Der große Roger Scruton setzt sich in seiner Ästhetik mit der Frage auseinander, wie Propaganda von Kunstwerken mit einer integralen Botschaft unterschieden werden kann und erwähnt in diesem Zusammenhang John Bunyans Pilgerreise. Bunyan habe es seiner Meinung nach geschafft, eine starke moralische Botschaft in glaubwürdiger Weise zu vermitteln. Bei der Pilgereise passt die Form zum Inhalt.

Er schreibt (Schönheit: Eine Ästethik, München: Diederichs, 2012, S. 171):

Propagandawerke, wie die des sozialistischen Realismus in der Bildhauerei der Sowjetunion oder (das literarische Äquivalent) Michail Scholochows Der stille Don, opfern ihre ästhetische Integrität der politischen Korrektheit, aus Charakteren werden Karikaturen und die Dramatik zur Predigt. Was uns an diesen Werken stört, ist ihre Unaufrichtigkeit. Die Botschaften, die man uns hier aufdrängt, entspringen weder aus der immanenten Logik der Erzählung, noch kommen sie in den übertriebenen Darstellungen der Figuren und Charaktere zum Ausdruck; die Propaganda ist kein Element der ästhetischen Bedeutung, sie bleibt äußerlich – ein Eindringen des Alltags, der nur an Glaubwürdigkeit einbüßen kann, wenn man ihn aufdringlich unter die ästhetische Kontemplation mischt.

Auf der anderen Seite gibt es Kunstwerke, die eine starke moralische Botschaft vermitteln, aber dabei einen konsistenten ästhetischen Rahmen behalten. Man denke hier an John Bunyans The Pilgrim’s Progress. Die Verteidigung des Lebens im Einklang mit dem Christentum ist hier mit schematischen Charakteren und klaren Allegorien verwoben. Aber das Buch ist mit einer so intensiven Unmittelbarkeit, mit einer Aufrichtigkeit der Empfindung und einem Gefühl für das Gewicht der Worte geschrieben, dass die christliche Botschaft zu einem integralen Bestandteil wird, die durch überzeugende Worte ihre Schönheit erhält. Bei Bunyan finden wir die Einheit von Form und Inhalt, die es verbietet, das Werk als schiere Propaganda abzutun.

Gleichzeitig kann man, auch wenn man das Buch für seine Wahrhaftigkeit bewundert, die zugrunde hegenden Glaubensideen nicht akzeptieren. Bunyan führt die gelebte Realität einer christlichen Lehrzeit vor Augen, und als Atheist, Jude oder Moslem kann man die Wahrheit dieser Geschichte entdecken – Wahrhaftigkeit gegenüber der menschlichen Existenz und gegenüber einem Menschen, der im Chaos seines Lebens den Blick der Hoffnung auf eine bessere Welt erlebt hat. Auch wirkt Bunyans Moralisieren nicht aufdringlich, es entsteht aus Erfahrungen, über die aufrichtig berichtet wird und zu denen sich das Buch in sehr lebendiger Weise bekennt. 

Der Satz: „Gleichzeitig kann man, auch wenn man das Buch für seine Wahrhaftigkeit bewundert, die zugrunde hegenden Glaubensideen nicht akzeptieren“ ist meines Erachtens in dem Sinne zu verstehen: „Man kann, auch wenn man das Buch für seine Wahrhaftigkeit bewundert, die zugrundeliegenden Glaubensideen verneinen.“ Der Leser wird folglich nicht manipuliert, sondern kann das Buch auch dann glaubwürdig und anziehend finden, wenn er die enthaltenen Glaubensbotschaften ablehnt. In der englischen Ausgabe lautet der Satz: „At the same time, even while admiring Pilgrim’s Progress for its truthfulness, we may reject its underlying beliefs“ (Beauty, Oxford: Oxford University Press, 2009, S. 131).

Ich wünsche mir von Christen mehr künsterlische Werke mit dieser ästhetischen Integrität. 

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Das Schleierkapitel

Prof. Alexander Weiss hat kürzlich (unfreiwillig) über einen Bibeltext gepredigt, der seit Jahrhunderten Diskussionen auslöst. Es geht um das so genannte Schleierkapitel in 1. Korinther 11,2–16. Es sind so manche Dissertationen zu diesem Text geschrieben worden und doch bleiben viele Fragen offen. Die Auslegung von Alexander ist sehr hilfreich; er plädiert (mit dem scharfen Blick eines Althistorikers) für die Unterscheidung zwischen Prinzip und Anwendung und begründet das auch (vgl. den Kommentar von E.J. Schnabel, Der erste Brief des Paulus an die Korinther, 2018, S. 594ff.). Der stets fleißige Hanniel hat übrigens wichtige Punkte zusammengefasst.

Hier:

Objektophilie

Der semantische Gehalt von „Ehe für alle“ wird wohl irgendwann erweitert werden müssen. Funk, das Jugendformat des Öffentlich rechtlichen Rundfunks, eröffnet uns Einblicke in das Seelenleben von Sarah, die sich in eine Boeing 737 verliebt hat. Jetzt, nach ihrem Coming-Out, kann sie endlich der Mensch sein, der sie wirklich ist. Sie hat, so würde Carl Trueman, Autor von The Rise and Triumph of the modern Self, wohl sagen, ihr wahres Ich gefunden. Das ist in einer Zeit, in dem das therapeutischen Selbst Hochkonjunktur feiert, eben einfach so. Gut und wahr ist das, was sich für mich gut anfühlt. Das ist eine der Pathologien unserer Zeit. Eine Gesellschaft, die nicht mehr zwischen Subjekt und Objekt unterscheidet, steuert auf Abgründe zu.

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