Blasphemische Religions-Comics
Wenn ein Werk Die Chroniken von Wormwood heißt und von der Freundschaft zwischen Gottes und Satans Sohn handelt, ist nicht viel Ehrfurcht zu erwarten. Auch zwei weitere Comics zollen Gott wenig Respekt. Jörg Böckem empfiehlt SPIEGEL-Lesern drei blasphemische Comics zur Sommerlektüre:
Ziemlich übel wird Gott & Co. in »Die Chroniken von Wormwood« mitgespielt. Das neueste Werk des irischen Erfolgsautors Garth Ennis erzählt die Geschichte von Danny Wormwood, seines Zeichens Sohn Satans und einer Sterblichen, der Antichrist. Statt den Willen seines Vaters zu erfüllen und den Weltuntergang herbei zu führen, produziert er TV-Serien und trinkt mit seinem Kumpel Jesus Christus in einer Bar. Jesus, dessen zweiter Versuch,, die Menschheit zu retten, katastrophal schief ging, ist ein wenig durcheinander im Kopf, seit ihn Polizisten des LAPD nach einer öffentlichen Predigt den Schädel eingeschlagen haben.
Warum es wohl keine vergleichbaren islamkritischen Comics gibt?


Durch das Internet akzeptieren wir bereitwillig den Verlust von Konzentration und des Fokus bei unseren Denkprozessen, behauptet Nicholas Carr in seinem letzten Buch
Am Wochenende bekam ich die Information vom Brunnen Verlag. Das Buch:
In Frankreich ist der legendäre
Kevin de Young hat mit dem hervorragenden Exegeten Andreas Kostenberger über sein Buch
Während der Vorbereitungen für den Unterricht musste ich das Buch:
Greg Gilbert hat ein kleines Buch über das Evangelium von Jesus Christus geschrieben (Vorwort von D.A. Carsen). Das Kapitel 7 mit dem Titel »Keeping the Cross at the Center« kann