April 2010

Deutsche misstrauen staatlicher Schulbildung

Nicht einmal jeder Fünfte in Deutschland hält die staatliche Schulbildung noch für das Maß der Dinge. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Studie. Die meisten gehen demnach davon aus, dass die Ausbildung der Kinder vor allem in ihren eigenen Händen liegt. Notfalls besorgen engagierte Bürger die Bildung selbst.

Das spiegelt sich auch in einer neuen Studie des Versicherungskonzerns Allianz wider, die auf einer repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa basiert und die der »Welt am Sonntag« vorliegt. Demzufolge gehen 80 Prozent der Deutschen davon aus, dass die Verantwortung für die Ausbildung ihrer Kinder allem voran in ihren eigenen Händen liegt. Und obwohl zwei Drittel (65 Prozent) der Befragten im Grunde vom Staat erwarten, dass er Vorkehrungen für die Ausbildung ihrer Kinder trifft, hält nicht einmal jeder fünfte Befragte den Staat in der Schulausbildung noch für mustergültig.

Die Eltern kennen eben den schulischen Realismus besser als so mancher Kulturpolitiker. Von wegen: Mehr Staat und alles wird besser.

Hier der vollständige Artikel: www.welt.de.

Dokumentation über Charles Haddon Spurgeon

Charles Haddon Spurgeon war einer der bekanntesten Prediger des 19. Jahrhunderts. Im ERF-Fernsehen läuft zu Ostern erstmals ein dokumentarischer Spielfilm, der das Leben des Briten nacherzählt. Anlass für die Produktion im vergangenen Jahr war der 175. Geburtstag des Erweckungspredigers. Das Magazin pro schreibt zum Film:

Der 74-minütige Film »Charles Haddon Spurgeon – Der Volksprediger« verbindet nachgespielte Szenen aus dem Leben des Predigers mit einer dokumentarischen Spurensuche an den Orten, wo er gewirkt hat. Der Film ist eine Gemeinschaftsproduktion der britischen »Christian Television Association« (CTA) und des Christian History Institutes (Worcester, USA) sowie von ERF Medien (Wetzlar). Gedreht wurde der dokumentarische Spielfilm in der britischen Stadt Bristol und an Originalschauplätzen in Hamburg, London und nahe Cambridge. Ausgestrahlt wird der Film am Ostersonntag (4. April, 14.30 Uhr) sowie am Ostermontag (5. April, 8.30 und 21.30 Uhr) über den Sender ERF eins.

Mehr Informationen beim NachfolgeBlog und hier: www.pro-medienmagazin.de.

Warum starb Jesus?

Im Jahr 1998 hat John Piper über Röm 3,25–26 gepredigt. Diese Predigt ist ziemlich provokativ und stellt eine Theologie, die nur nach dem Menschen fragt, radikal in Frage. Diese 40 Minuten-Predigt hat das Potential, das Denken und Leben so mancher Hörer ›umzukrempeln‹.

Hier ein mp3-Mitschnitt: 19980101.mp3.

Jürgen Spieß: Die Auferstehung Jesu

Kein Ereignis hat die Weltgeschichte so verändert und kein Ereignis ist so umstritten wie die Auferstehung von Jesus Christus. War das Grab wirklich leer oder ist alles nur eine Erfindung? Was kann man schon über eine so entfernte Zeit sagen?

Dr. Jürgen Spieß aus Marburg spricht über die Auferstehung aus Sicht eines Historikers:

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