Paul Helm über „The Rise and Triumph of the Modern Self“
Paul Helm schreibt über das neue Buch The Rise and Triumph of the Modern Self – Cultural Amnesia, Expressive Individualism and the Road to Sexual Revolution von Carl Trueman:
Ich habe Carl Trueman’s The Rise and Triumph of the Modern Self – Cultural Amnesia, Expressive Individualism and the Road to Sexual Revolution gelesen (Crossway). Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es ist eine gewichtige, klare und gründliche Abhandlung seines Themas, des modernen Verständnisses des eigenen Ichs. Während des gesamten Buches scheint der Autor sein Material unter Kontrolle zu haben und hat einen klaren, souveränen Stil. Er ist von Beruf Historiker und ein konservativer Protestant. Eine Behandlung dieser Art von Analyse der zeitgenössischen Kultur macht das Buch ziemlich einzigartig.
Man kann dieses Buch als eine Studie über eine Ideengeschichte oder über die menschliche Kultur und den Einfluss ihrer Elemente auf unsere heutige Welt betrachten, die Welt der menschlichen Werte und Prioritäten ihrer Kultur. In theologischer Hinsicht ist das Buch also eine Übung in der Anthropologie, der Lehre vom Menschen, die eine Einschätzung einiger ihrer aktuellen Ausprägungen beinhaltet. Einige der verwendeten Daten stammen aus der Psychologie, andere aus der Poesie. In den Argumenten stammen sie aus der politischen Philosophie. Wenn Sie sich an den Text halten, werden Sie, so meine Vermutung, eine Menge lernen. Truemans Stil ist klar, und sein Inhalt ist sehr gut organisiert. Er kennt sich bestens aus mit den Sitten unserer nichtchristlichen Nachbarn, mit heranwachsenden Kindern und der Agenda der Medien.
Ich habe mir das Buch vor einigen Wochen gekauft und gehöre ebenfalls zu den begeisterten Lesern.
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Ich habe Carl Trueman’s The Rise and Triumph of the Modern Self – Cultural Amnesia, Expressive Individualism and the Road to Sexual Revolution gelesen (Crossway). Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es ist eine gewichtige, klare und gründliche Abhandlung seines Themas, des modernen Verständnisses des eigenen Ichs. Während des gesamten Buches scheint der Autor sein Material unter Kontrolle zu haben und hat einen klaren, souveränen Stil. Er ist von Beruf Historiker und ein konservativer Protestant. Eine Behandlung dieser Art von Analyse der zeitgenössischen Kultur macht das Buch ziemlich einzigartig.
Falls jemand für Teenies, Jugendliche oder junge Erwachsene noch schnell ein ansprechendes Geschenk sucht, kann ich das Buch Visual Bible Guide von Tim Challies und Josh Byers empfehlen. Die deutsche Ausgabe ist genau so schön und aufwendig gestaltet wie das englischsprachige Buch.
Im April 2020 habe ich auf ein Gespräch verwiesen, welches Nicky Gumbel mit dem Historiker und Schriftsteller Tom Holland über
So manche Christen und solche, die sich für den christlichen Glauben interessieren, kämpfen mit der Frage, ob die Evangelien verlässlich über das Leben und den Dienst von Jesus Christus berichten. Peter J. Williams hat ein kleines, hilfreiches Buch über die Vertrauenswürdigkeit der Evangelien geschrieben. John Stoller stellt das Buch vor:
In einer Besprechung des Buches:
Das Thema „Singlesein“ ist im Gemeindealltag nicht gerade ein aktuelles. Dabei sind in den meisten Gemeinden recht viele Leute betroffen. Schön, dass Tim und Kathy Keller sich mit diesem Thema immer wieder beschäftigt haben. Meine Kollegin Lilia Stromberger hat Ihr Buch Solo, aber nicht allein für Evangelium21 besprochen. Fazit: