Wie schreibe ich einen schrecklichen Lobpreis Song?
Stephen Altrogge erklärt uns, wie man ein Lied zur Ehre Gottes nicht schreiben sollte: www.theblazingcenter.com.
VD: BK
Stephen Altrogge erklärt uns, wie man ein Lied zur Ehre Gottes nicht schreiben sollte: www.theblazingcenter.com.
VD: BK
Wie wurde aus dem introvertierten Tim Keller ein erfolgreicher und überzeugender Prediger? Marvin Olasky hat mit Tim Keller darüber gesprochen.
If you just go to towns like New York and spend all your time ministering, you never learn to pastor. You just learn how to do public communication. Ultimately, your preaching will be worse if you do not know how to pastor because you have not gotten involved in the hurts of people’s lives. I learned a lot from Hopewell and if I had not gone there, I would not know a lot of that. It makes me a much better preacher today, way, way better than if I had never been there.
Hier: www.worldmag.com.
Anknüpfend an das kleine Gespräch über den schmalen Weg ein Predigtmitschnitt von Francis Chan, der anhand von Matthäus 7,13-14 fragt, ob das Modell der Zukunft ›der Mittelweg‹ sein kann:
Os Guinnes hat den exzellenten Vortrag »The Journey: A Thinking Person’s Quest for Meaning« beim Veritas Forum an der Universität in Los Angeles gehalten.
Für diejenigen, die sich für den Audiomitschnitt entscheiden, der Hinweis, dass Guinnes (übrigens ein Mann mit echten Beziehungen zur gleichnamigen Brauerei), den Vortrag ohne Skript gehalten hat.
Hier der Zugang zu den Dateien: www.veritas.org.
Kevin DeYoung, Autor des Buches Why We’re Not Emergent, predigte letzte Woche am Boyce College über Jüngerschaft. Hier der Mitschnitt der Predigt über Mk 3,7-19: 20100412-boyce-podcast-deyoung.mp3.
VD: DB
In Japan haben Wissenschaftler einen Roboter entwickelt, der menschliche Gesichtsausdrücke imitieren kann. Die Mensch-Maschine ist weiblich. Eine echte Frau hat dafür Modell gestanden. Ihre Roboter-Kopien für 78.000 Euro sollen bald einen echten Job bekommen – im Krankenhaus zur Unterhaltung von Patienten.
Hier mehr: www.welt.de.
Hier gibt es speziell zu Ostern drei Predigten von Martyn Lloyd-Jones gratis: www.mlj.org.uk. Die Mittschnitte aus dem Jahr 1960 bezeugen, was für ein gewaltiger Prediger der »große Doktor« war.
Gott ist da und er erhört Gebete. Aber nicht immer antwortet er in seiner Vorsehung auf unsere Gebete so, wie wir uns das vorstellen oder wünschen.
Über eine sehr ungewöhnliche Gebetserhörung berichtet Possidius, der erste Biograph des Kirchenvaters Augustinus.
Augustinus hatte gerade sein zweibändiges Werk Retractationes abgeschlossen, indem er seine eigenen Schriften kritisch erörterte, »sich selbst tadelte« sowie etliche Lehrfehler korrigierte. Anschließend drangen die Vandalen, von Spanien kommend, in Nordafrika ein und zerstörten das Land. Augustinus »empfand und bedachte diese schreckliche und nicht enden wollende, wilde Verwüstung nicht so wie die übrigen Menschen. Er betrachtete all diese Ereignisse tiefer und eingehender und in seinen Betrachtungen hatte er vor allem die Gefahren und den Tod der Seelen vor Augen. Mehr als sonst waren darum Tränen Tag und Nacht sein Brot.«
Possidius berichtet dann über ein Gebet des Kirchenvaters, dass Gott (für Augustinus wahrscheinlich überraschend) konkret erhörte. Der Abschnitt, der auch sonst interessant ist, lautet (Vita Augustini, 29,1):
Eines Tages saßen wir mit ihm bei Tisch zusammen und unterhielten uns. Da ergriff er das Wort und sagte: »Ihr sollt wissen, daß ich in diesen Zeiten unseres Unheils von Gott erbitte, daß er diese Stadt von den sie belagernden Feinden befreie. Wenn ihm aber etwas anderes richtig erscheint, dann möge er seinen Dienern die Kraft geben, seinen Willen zu ertragen oder aber ihn wenigstens aus dieser Welt zu sich nehmen.«
Das sagte er und instruierte uns damit. Ihm folgend, haben wir mit ihm für uns und für alle unsere Angehörigen und für alle Leute in der Stadt vom höchsten Gott das gleiche erbeten. Und siehe: Im dritten Monat der Belagerung befiehl ihn ein Fieber und die letzte Prüfung durch die Krankheit kam über ihn. Der Herr betrog seinen Diener nicht um die Frucht seiner Bitten. Denn was er für sich und die Stadt unter vielen tränenvollen Gebeten erbeten hatte, das erhielt er rechtzeitig.
Auch weiß ich, daß Augustinus zunächst als Presbyter und später als Bischof um sein Gebet für Besessene angegangen wurde. Dann brachte er flehentlich unter Tränen Gott seinen Wunsch vor und die Dämonen wichen aus den Menschen. Als er selbst schon krank war, kam einmal ein Mann mit einem kranken Angehörigen und bat Augustinus um die Handauflegung für ihn, damit dieser gesund werde (vgl. Mk 5,23). Da antwortete Augustinus, daß — falls er solches vermöchte — er doch wohl diese Kraft sich selbst zuerst zugewendet hätte. Der Mann sagte, er habe eine Vision gehabt und im Traum gehört: »Geh hin zum Bischof Augustinus. Der soll dem Kranken die Hand auflegen und dann wird er geheilt sein.« Als Augustinus das hörte, zögerte er nicht länger. Der Herr ließ jenen Kranken sofort gesund von ihm weggehen.
R. C. Sproul sagte über das Gebet bei Calvin:
Wenn ich zusammenfasse, was Calvin über das Gebet sagt, würde ich formulieren: Die Hauptregel des Gebets ist, sich zu erinnern, wer Gott ist und wer wir sind. Wenn wir uns an diese zwei Dinge erinnern, werden unsere Gebete immer durch Anbetung und Bekenntnis gekennzeichnet sein.
VD: JT
John Piper meint, dass die kürzlich von Rick Gamache gehaltene Predigt über Epheser 1,4–5 die beste ist, die er über die Vaterschaft Gottes (und den Status seiner Kinder) je gehört hat. Der Predigttext lautet (nach der Neuen Züricher Übersetzung):
Denn durch ihn hat er uns erwählt vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und makellos seien vor ihm, in Liebe. Er hat uns schon seit langem dazu bestimmt, seine Söhne und Töchter zu werden durch Jesus Christus, nach seinem gnädigen Willen, …
Ein Mitschnitt der amerikanischen Predigt kann hier herunter geladen werden: 2010_02_07.mp3.