John Piper zwitschert über Glauben und Denken heute

Wie nett!

Ähnliche Beiträge:

Abonnieren
Benachrichtige mich bei

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

3 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments
rtissen
11 Jahre zuvor

Ein sehr guter Beitrag von John Piper.
Biblisch fundiert, gut nachvollziehbar und außerdem noch sehr pastoral.

Hoffentlich werden noch viele diesen Artikel lesen, um zu erkennen, dass unser Gott in Wahrheit ein souveräner Gott ist!

Vielen Dank fürs Reinstellen!

mfg

Sebastian Heck
11 Jahre zuvor

Ja, der Artikel hat mir damals auch geholfen, als ich dabei war, bestimmte reformierte Lehren „auseinanderzusortieren“. Leider ist der Artikel in einigen Punkten etwas zu kurz gegriffen, was sicherlich daran liegt, dass er ein Thema, dem langatmige Diskussionen, ausgehend im Mittelalter, in der Reformation und in der Orthodoxie, vorausgehen, in einem „kurzen“ Artikel abhandeln will. Für Theologen gäbe es da eines zu ergänzen (was man dann auch wiederum für solch einen Artikel in die Sprache des normalen Gemeindeglieds übersetzen müsste). Zum Beispiel sind in diesem Bezug sehr wichtig, die Diskussionen bezüglich des göttlichen Dekrets oder Ratschlusses (decretum), der logischen Abfolge dieses Ratschlusses (mit Infra- und Supralapsarismus und den vermittelnden Positionen dazu) sowie der Frage nach dem hypothetischen Universalismus. Dazu kann ich ergänzend – für Englischleser – nur immer wieder empfehlen, was Richard Muller (Calvin Theological Seminary) schreibt (Post-Reformation Reformed Dogmatics sowie sein Buch über Arminius und das decretum). Muller hat auch am Mid-America Reformed Seminary eine Vortragreihe gehalten über hypothetischen… Weiterlesen »

Schandor
11 Jahre zuvor

@Sebastian

Mich würde die Behandlung dieser Thematik durch deutsche (reformierte/reformatorische [in dem Sinn, in welchem Du ihn verstehst]) Theologen interessieren. Sie scheinen diesem Thema irgendwie – hm – auszuweichen, als hätten sie mit diesem anglophonen Sondergut (ich spiele auf die Thematik Sub/Supralapsarismus an) nichts am Hut.
In der amerikanischen Literatur gibt es genug Material. Lassen sich deutsche Theologen unter Kategorien wie „Infralapsarier“ oder „Supralapsarier“ (Barth dürfte da viell. dazuzählen?) subsumieren?
Auch die Eschatologie würde ich gerne einmal bei deutschen Theologen finden. Sind sie einhellig dem zuzuzählen, was man „Amillennialisten“ nennt?

Liebe Grüße!

Schandor

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner