Bücher

T. Kellers neues Buch: Center Church

61YKVVeOaEL._AA115_.jpgNächste Woche erscheint Tim Kellers neues Buch:

Ich konnte bereits reinschauen und glaube, dass wir eine instruktive und wichtige Ressource für den Gemeindebau in Großstädten in die Hand bekommen. Selbst Leute – die wie ich – Keller kritisch lesen, sollten sich seine Ausführungen genauer anschauen.

Hier schon mal das Inhaltsverzeichnis mit einer Einleitung und das Kapitel 10 zum Thema Kontextualisierung. Keller stellt in einem kurzen Video das Buch vor:

 

Hermann Hesse: Der Wanderer und sein Schatten

Mit Klassikern wie Steppenwolf und Das Glasperlenspiel prägte Hermann Hesse die Protestbewegung der 1960er-Jahre. Mit einer Gesamtauflage von über 120 Millionen Exemplaren gehört der Literaturnobelpreisträger heute zu den meistgelesenen deutschen Autoren weltweit.

Nun jährt sich sein Todestag zum 50. Mal und der Gedanke liegt nahe, die Zeit der Selbstfindungsliteratur à la Hesse sei vorbei. Stimmt nicht. Der Suhrkamp Verlag meldet, dass noch zwischen 350.00 bis 400.000 Hesse-Bücher pro Jahr verkauft werden.

Der DLF hat eine gute Sendung zum eigensinnigen Rebell der Literatur gestaltet. Besonders empfehlen kann ich Oliver Pohlmanns Rezension der starken Erkundung Hesse: Der Wanderer und sein Schatten:

Neue Biografie über Francis Schaeffer

schaeffer_bio.jpgIn den vergangenen Jahren sind mehrere Biografien über Francis Schaeffer veröffentlicht worden (siehe hier, hier und hier). Nun ist ein weiteres Buch über den amerikanischen Evangelisten und Apologeten erschienen:

  • Mostyn Roberts: Francis Schaeffer, Evangelical Pr, 2012, 144 S., ca. 9 Euro.

Ranald Macaulay, Schwiegersohn und Direktor des „Christian Heritage“ in Cambridge schreibt über das Buch:

When Frances Schaeffer was converted to faith in Christ he at first refused to call himself a Christian because he thought Christianity was the ‚unreal stuff‘ he had experienced at church. What he discovered was a whole new way of life. From then on his great desire and commitment was to tell others about God, that the Bible is true, and that it answers the big questions of life that philosophy can only raise. Schaeffer trained for the ministry and was sent, with his wife Edith, to Europe. They established child evangelism work and he developed a profound understanding of contemporary culture and the state of the church. He experienced a spiritual crisis which made faith and prayer more real to him, and founded the L’Abri Fellowship. Here, thousands of people have heard about the God who is Creator and Saviour. In his last decade Schaeffer became famous for his Christian film series and his anti-abortion stance. As Mostyn Roberts reviews the life of this man of God, variously called a prophet for his prescient analysis of trends in culture that explain where we are today, an apologist, and even a philosopher, he shows us that fundamentally Schaeffer rejoiced, to the end, in being a pastor and evangelist. ‚Francis Schaeffer, who was born exactly a hundred years ago, is arguably one of the five most important Evangelical leaders of the second half of the 20th century. This brief but excellent summary of his life and ideas is a helpful reminder of his importance. As a genuine prophet, Schaffer’s assessment of our times and of what we should be doing about them is, if anything, more relevant today than when he first wrote.

 

Wenn die Freude nicht mehr da ist

201207071035.jpgManche Christen empfinden ihr Glaubensleben als anstrengend und freudlos. Die Ursachen dafür können verschieden sein. Einige glauben überhaupt nicht, dass Christusnachfolge mit Freude verbunden sein kann, andere werden von Zweifeln geplagt oder haben aufgrund zermürbender Erfahrungen ihre Freude verloren.

Was kann ich tun, wenn ich diese Freude im Glauben nicht habe? Mit dem Herzen eines Pastors und radikaler Leidenschaft für die Verherrlichung von Jesus Christus hat John Piper ein sehr persönliches Buch über dieses Thema verfasst.

Piper schreibt in Wenn die Freude nicht mehr da ist (CLV, 2006, S. 11–12):

Als ich sah, dass Gott dann am meisten in uns verherrlicht ist, wenn wir zutiefst zufrieden sind in ihm, wurde ich von der unbiblischen Sklaverei der Furcht befreit, dass es unrecht sei, der Freude nachzugehen. Was mir einst als eine unvermeidliche, aber mangelhafte Suche nach der Befriedigung meiner Seele erschien, war jetzt nicht nur erlaubt, sondern gefordert. Es ging um die Ehre Gottes. Das war fast zu gut, um wahr zu sein – dass meine Suche nach Freude und meine Pflicht, Gott zu verherrlichen, nicht miteinander im Konflikt standen. Sie waren sogar eins. Der Freude an Gott nachzugehen, war ein Weg, Gott zu ehren, um den man nicht verhandeln konnte. Er war unabdingbar. Das war eine befreiende Entdeckung. Sie hat die Kräfte meines Geistes und meines Herzens dazu befreit, mit ganzer Kraft der Freude der Seele nachzugehen, die Gott für mich in Jesus ist. Aber gleichzeitig mit der Befreiung kam auch die Niederschmetterung. Ich war dazu befreit, meiner vollsten Freude an Gott nachzugehen, ohne Schuldgefühle zu haben. Mir wurde sogar geboten, dies zu tun. Gleichgültigkeit im Hinblick auf das Streben nach Freude an Gott wäre Gleichgültigkeit im Hinblick auf die Ehre Gottes, und das ist Sünde. Daher hat meine Suche eine Ernsthaftigkeit angenommen, von der ich mir niemals erträumt hätte, dass sie Teil meines Strebens nach Freude sein würde. Und gleich im Anschluss daran kam die Erkenntnis, dass die in mir wohnende Sünde meiner vollen Zufriedenheit in Gott im Wege steht. Sie wendet sich gegen mein Streben nach Gott und verdreht es. Sie wendet sich dagegen, indem sie andere Dinge als mehr wünschenswert als Gott erscheinen lässt. Und sie verdreht es, indem sie mich denken lässt, dass ich der Freude an Gott nachgehe, obwohl ich in Wirklichkeit in seine Gaben verliebt bin.

Das Buch kann hier erworben werden. Die PDF-Datei mit den Druckfahnen wird vom Verlag freundlicherweise gratis zur Verfügung gestellt: german_when_i_dont_desire_god.pdf.

Interview mit J.W. Montgomery

201206251121.jpgJohn Warwick Montgomery gehört seid fünfzig Jahren zu den bedeutendsten christlichen Apologeten. Vor wenigen Tagen hat er einen umfangreichen Essayband publiziert (Christ As Center und Circumference: Essay Theological, Cultural and Polemic, Bonn, VKW, 2012, 650 S., hier das Inhaltsverzeichnis), für den Michael Horton überaus lobende Worte gefunden hat: „Sogar dort, wo jemand nicht zustimmt, wird die Klarheit, Logik und unerbittliche Strenge seiner Argumente Feuer entfachen …“

Theoblog hatte vergangene Woche die Gelegenheit, kurz mit Professor J.W. Montgomery zu sprechen:

Christus als Mitte und Peripherie

Interview mit dem Apologeten John Warwick Montgomery

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Professor John Warwick Montgomery

Theoblog: Wer Ihre letzten Bücher gelesen hat, der wird schnell erkannt haben, dass Sie immer noch jede Menge Freude an der apologetischen Arbeit haben. Was hält Sie bei dieser bleibenden Freude?

J.W. Montgomery: Der Apostel Petrus mahnt uns, „allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann zu sein, der Rechenschaft [gr. „apologia“] fordert über die Hoffnung [in Christus], die in [uns] ist“. Es ist eine Freude, dies zu tun – ganz besonders deshalb, weil keine andere Religion hinlänglich genügende und objektive Beweise für ihre Gültigkeit anführen kann. Da zwei einander widersprechende Weltanschauungen nicht gleichzeitig wahr sein können und die Gründe für das Christentum auf solider Basis stehen, sollte die Apologetik ein schlagkräftiges Werkzeug sein, Nicht-Christen von ihrem religiösen oder philosophischen Standpunkt abzubringen und sie ans Kreuz Christi zu führen – wo sie eine lebensverändernde Entscheidung treffen sollen, die nicht nur zeitliche, sondern ewige Konsequenzen hat.

Theoblog: Apologetische Fragen werden ja sehr stark vom Zeitgeist beeinflusst. Worin besteht der Unterschied zwischen heute und den 60ern und 70ern?

J.W. Montgomery: Heute haben wir weniger gründliche Ausbildung, dafür mehr Subjektivismus (der Reiz der östlichen Religionen, des „New Age“ und des Okkulten) und Narzissmus (jeder schafft sich seine eigene Religion, jeder ist sein eigener „Gott“). Das Ergebnis: der Ungläubige tut sich schwerer mit dem logischen Denken und dem Einschätzen von Beweisen. Aber es hat ja immer „dunkle Zeitalter“ gegeben. Wir sind verpflichtet, Nicht-Christen zu vermitteln, dass Gleichgültigkeit in Sachen Religion genauso fatal ist, wie wenn man verkennt, dass das eigene Haus in Flammen steht und es nur einen Ausweg gibt. Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“ – und der Apostel fügt hinzu: „Es ist kein anderer Name [als der Name Jesus] unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!“

Theoblog: Das Buch Christian Center and Circumference enthält Aufsätze verschiedener Zeiten. An wen ist das Buch gerichtet?

J.W. Montgomery: An jeden, der Freude an gründlichem Denken in verschiedenen Disziplinen hat, sei es Theologie, Philosophie, Naturwissenschaft, Geschichte, Rechtswissenschaft, Computerwesen, Musik – ja selbst an der Kochkunst! Das zugrundeliegende Motiv: Nur durch Christus können wir all diesen Lebens- und Denkbereichen wirklich Bedeutung abgewinnen!

Theoblog: Was würden Sie intelligenten, jungen Christen auf den Weg mitgeben, die Interesse zeigen, später auf dem Gebiet der christlichen Apologetik tätig zu werden?

J.W. Montgomery: Auf jeden Fall eine Anmeldung für die „Academy of Apologetics, Evangelism and Human Rights“, die jährlich in den beiden mittleren Juliwochen in Straßburg stattfinden! Informationen dazu finden Sie auf URL: http:www.apologeticsacademy.eu.

Theoblog: Danke für das Gespräch!

 

Christ As Centre and Circumference

Interview with the apologist John Warwick Montgomery

This is a short interview with Professor John Warwick Montgomery about his new book: Christ As Center and Circumference: Essay Theological, Cultural and Polemic, Bonn, VKW, 2012, 650 pp).

Theoblog: By reading your most recent books, a reader can quickly recognize that you still derive a lot of joy from doing apologetic work. What inspires this continuing joy?

J.W. Montgomery: The Apostle Peter enjoins us „always to give a reason [Gk. apologia] for our hope in Christ. It is a joy to do this–especially because no other religious option offers sufficient objective evidence of its validity. Since two contradictory world views cannot both be true, and the case for Christianity is solid, apologetics should be a powerful means of moving the non-Christian away from other religious and philosophical options to the cross of Christ–there to make a life-changing decision that will impact both time and eternity.

Theoblog: Apologetic issues are very much influenced by the „Zeitgeist“. What is different today than in the 60s or 70s?

J.W. Montgomery: Today, there is more subjectivism (appeal of Eastern religions, New Age, the occult), more narcissism (creating one‘s own religion, being one‘s own „god“), and less rigorous education. Result: the unbeliever has more difficulty thinking logically and evaluating evidence. But there have always been „dark ages.“ We must help the non-Christian to see that religious indifference is as deadly as refusing to recognise that one‘s house is on fire and that there is only one escape route. Jesus asserts that he is „the way, the truth, and the life; no one comes to the Father but by me“–and the Apostles declare, „There is no other name under heaven [except the name of Jesus] by which we must be saved.“

Theoblog: The book „Christian Center and Circumference“ contains works from different periods. Who is the intended audience for this book?

J.W. Montgomery: Anyone who enjoys rigorous thinking in a diversity of disciplines: theology, philosophy, science, history, law, literature, computing, music–even cuisine. The underlying theme is that only through Christ can we make sense of all these areas of life and thought.

Theoblog: How would you advise bright, young Christians who are interested in working in the field of Christian apologetics?

Montgomery: By all means register for our International Academy of Apologetics, Evangelism and Human Rights, held the middle two weeks of July every year in Strasbourg, France! For information, go to the Academy website: URL: http://www.apologeticsacademy.eu.

Theoblog: Thank you for your time.

– – –

John Warwick Montgomery is Emeritus Professor of Law and Humanities, University of Bedfordshire, England, Distinguished Research Professor of Apologetics and Christian Thought, Patrick Henry College, Virginia (USA), and Director of the International Academy of Apologetics, Evangelism & Human Rights in Strasbourg (France).

Ivo Carobbio has translated the text into German.

Here a PDF-Version: InterviewJWM.pdf.

 

Gottes Jahrhundert ist angebrochen

GodsCentury.jpegDie amerikanische Politikwissenschaftlerin Monica Toft prophezeit uns eine machtvolle Rückkehr der Religion in die Weltpolitik. DIE ZEIT hat Monica Duffy Toft gefragt:

Ihr neues Buch heißt God’s Century, Sie sagen darin, dass Gottes Jahrhundert angebrochen sei. Ich habe versucht, hier in Harvard, wo Sie unterrichten, einen Beleg dafür zu finden – im Studentengottesdienst in der Memorial Church waren 15 Leute, im Buchladen am Harvard Square steht fast ein ganzes Regal mit Büchern des Atheisten Richard Dawkins, und außerhalb der Theologischen Fakultät steht Gott kaum auf dem Lehrplan. Wo, bitte, erleben Sie hier »Gottes Jahrhundert«?

Die Antwort lautet:

Sie haben recht: Harvard tut sich schwer mit Religion. Ganz Academia ist stark säkularisiert und findet, dass Religion und Rationalität nicht zusammengehen. Viele dieser Wissenschaftler wollen nicht sehen, dass ein Mensch rational denken und trotzdem gläubig sein kann.

Hier das ganze Gespräch: Interview-Toft.pdf.

Calvin-Studienausgabe in 10 Teilbänden

Es gibt gute Nachrichten für Freunde und Feinde des Calvinismus: Die Calvin-Studienausgabe erscheint in wenigen Wochen als Gesamtausgabe in 10 Teilbänden.

Wer bis Ende Dezember 2012 bestellt, erhält die Werke für 129,00 Euro, ab 2013 kostet die Gesamtausgabe dann 149,00 Euro.

Hier die Teilbände:

Bd. 1.1: Reformatorische Anfänge 1533-1541
Bd. 1.2: Reformatorische Anfänge 1533-1541
Bd. 2: Gestalt und Ordnung der Kirche
Bd. 3: Reformatorische Kontroversen
Bd. 4: Reformatorische Klärungen
Bd. 5.1: Der Brief an die Römer
Bd. 5.2: Der Brief an die Römer
Bd. 6: Der Psalmen-Kommentar
Bd. 7: Predigten über Dtn und den 1Tim (1555-1556)
Bd. 8: Ökumenische Korrespondenz

Obwohl sich wahrscheinlich einige der Leute ärgern, die die Bände bisher einzeln erworben haben, halte ich die Entscheidung des Verlags, nun eine Gesamtausgabe auf den Markt zu bringen, für lobenswert. Die Edition, an der Eberhard Busch, Matthias Freudenberg, Alasdair Heron, Christian Link, Peter Opitz, Ernst Saxer und Hans Scholl mitgewirkt haben, kann ich sehr empfehlen.

 

 

Systematische Theologie von Grudem

Die Übersetzungsarbeiten an der Systematischen Theologie von Wayne Grudem nähern sich dem Abschluss. Die Veröffentlichung der deutschen Ausgabe ist für den Herbst 2012 geplant. Wer das Buch erwerben möchte, kann sich für einen Subskriptionspreis von 49,90 Euro qualifizieren, der m.W. 10 Euro unter dem regulären Preis liegt (das Buch zählt über 1200 Seiten und soll als Hardcover-Band erscheinen).

J.I Packer hat über das Werk gesagt:

Wenn sie ein Lehrbuch der Theologie zu finden gehofft haben, das ihre geistliche Formation genauso fördert wie ihre intellektuelle Bildung, dürfen sie sich freuen. Wayne Grudem hat genau das Buch geschrieben, was sie wollten. Und er hat dies in sehr kompetenter Weise getan.

Bestellt werden kann unter der E-Mail: grudem (at) bucer.de.

 

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Das Evangelium für die nächste Generation

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In der neuen „Edition Evangelium21“ ist beim 3L-Verlag eine Broschüre mit dem Titel:

  • Ron Kubsch: Das Evangelium für die nächste Generation, 3L-Verlag, 28 S., 2,50 Euro

erschienen. Darum geht es:

Säkularisationsbewegungen innerhalb und außerhalb der Kirche haben die Christenheit Europas tief verunsichert. Viele achtsam lebende Christen fragen sich, wie es angesichts des „geistlichen Notstands“ weitergehen kann. Die Antwort auf die Frage nach der Zukunft der Gemeinde ist vor allem eine Herausforderung für Menschen mit pastoraler Verantwortung. Die Heilige Schrift lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass Leiter eine besondere Fürsorgepflicht tragen. Sie sind von Gott berufen, über die Seelen zu wachen und werden eines Tages dafür vor Gott Rechenschaft ablegen müssen (vgl. Hebr 13,17).

Die Schrift kann neben vielen guten Büchern beim 3L-Verlag bestellt werden.

John Owen: Die gesammelten Werk

Der britische Puritaner John Owen (1616–1683) ist in Deutschland leider kaum bekannt. Der Theologe und Prediger, der nach der Wiederherstellung der Monarchie unter Karl II. aus der Staatskirche ausgeschlossen wurde, gilt nach wie vor als eine wertvolle Quelle für geistliche Inspirationen.

Hier Verweise auf seine Werkausgabe in 16. Bänden, hrsg. von William H. Gold, die inzwischen legal um Netz angeboten wird:

The Works of John Owen

VD: theessentialowen.com.

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Der 3L-Verlag hat übrigens ein Buch von John Owen in deutscher Sprache herausgegeben: Die Herrlichkeit Chrisi.

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