Glauben und Denken heute

Glauben und Denken heute 2/2012

gudh_010Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Glauben & Denken heute“ ist erschienen. Die Ausgabe 2/2012 enhält folgende Beiträge:

ARTIKEL

  • Johannes Otto: Editorial
  • Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Auch Pastoren sollten nach Geistesgaben ausgesucht werden
  • Prof. Dr. Clair Davis: Evangelisation und Calvinismus
  • Prof. Dr. Stephen J. Wellum: Francis A. Schaeffer (1912–1984): Lehren aus seinem Denken und Leben

REZENSIONEN

  • Carmen Matussek: Die Araber und der Holocaust (Glibert Achcar)
  • Dr. Daniel Facius: Warum Gerechtigkeit? (Timothy Keller)
  • Dr. Gerhard Gronauer: Christian Zionism Examined (Steven Paas)
  • Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Für Frömmigkeit in Freiheit (Gerhard Lindemann)
  • Wolfgang Häde: Witness of the body (Michael L. Budde, Karen Scott)
  • Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Falling walls– the year 1989/90 (Klaus Koschorke)
  • Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Neuere Bücher über Konstantin den Großen (P. Leithart, K. Girardet)
  • Carsten Friedrich: Novum Testamentum Graece 28 (Nestle-Aland)

Die Ausgabe kann als PDF-Datei unter folgender Adresse heruntergeladen werden: gudh_010_b_3.pdf.

Glauben und Denken heute 1/2012

gudh_1_2012_i_f44028d438.jpgDie Ausgabe 1/2012 der Zeitschrift Glauben und Denken heute ist soeben (zusammen mit dem Release der neuen Website www.bucer.de) erschienen und enthält folgende Beiträge:

ARTIKEL

  • Christoph Renschler: Editorial
  • Ron Kubsch: Liebe und tue, was Du willst
  • Olga und Bernd Friedrichs: Ein Heilsarmeeoffizier dankt
  • Dr. Lydia Jaeger: Als Mensch in Gottes Welt: Gott segnet

REZENSIONEN

  • Prof. Dr. Thomas K. Johnson: Natural Law and the Two Kingdoms Living in God‘s Two Kingdoms (David Van Drunen)
  • Dr. Daniel Facius: Mythos und Wahrheit: Himmel und Hölle (Kenneth Boa, Robert Bowman)
  • Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: The German Evangelical Alliance and the Third Reich
  • Titus Vogt: Griechische Grammatik zum Neuen Testament (H. v. Siebenthal)
  • Ron Kubsch: Gottesbeweise von Anselm bis Gödel (Joachim Bromand, Guido Kreis)
  • Dr. Daniel Facius: Hölle light: Was Gott über die Hölle sagt … (Francis Chan, Preston Sprinkle)

Die Ausgabe 1/2012 Nr. 9 kann hier herunter geladen werden: www.bucer.de.

Glauben und Denken heute 2/2011

Die Ausgabe 2/2011 von Glaube und Denken heute ist soeben erschienen und enthält folgende Beiträge:201111181612.jpg

  1. Editorial (Dr. Daniel Facius)
  2. Die Maßgeblichkeit der Bibel für die Ethik heute (Prof. Dr. Klaus Bockmühl)
  3. Der Zehnte (Titus Vogt)
  4. Rechtfertigung oder Selbstrechtfertigung? (Dr. Ray Ortlund)
  5. Rezensionen:
    1. Lutz E.v. Padberg: In Gottes Namen? – Von Kreuzzügen, Inquisition und gerechten Kriegen (Dr. Daniel Facius)
    2. Adam S. McHugh: Introverts in the Church (Cristiano Moreira Silva, Johannes Otto)
    3. Anne Weiss u. Stefan Bonner: Heilige Scheiße (Daniel Dangendorf)
    4. Mac Studienbibel die „Zweite“ (Johannes Otto)
    5. Mark Jones u. Michael A.G. Haykin: Drawn into Controversie (Ron Kubsch)

Die Ausgabe 2/2011 Nr. 8 kann hier herunter geladen werden: gudh-008.pdf.

Rechtfertigung oder Selbstrechtfertigung?

Ray Ortlund schreibt in der neuen Ausgabe von Glauben und Denken heute über die „Selbstrechtfertigung“:

Wir verlangen zutiefst danach, uns selbst zu schützen. Gleichzeitig hüllt sich unsere Sünde in einen unsichtbaren Schleier, der verhindert, dass wir sie klar sehen. Martyn Lloyd-Jones beschreibt unsere Unfähigkeit zur Selbstwahrnehmung so: „Sie werden nie spüren, dass Sie ein Sünder sind, denn aufgrund Ihrer Sünde wird etwas in Ihnen Sie stets gegen jede Anklage verteidigen. Wir stehen alle auf gutem Fuß mit uns selbst und finden auch stets gute Gründe zu unserer Verteidigung. Selbst wenn wir den Versuch unternehmen, zu spüren, dass wir Sünder sind – spüren werden wir es nie. Es gibt nur einen einzigen Weg, zu erkennen, dass wir Sünder sind: Wir müssen wenigstens eine trübe, verschwommene Vorstellung von Gott haben.“

Die Geisteshaltung blinder Selbstrechtfertigung lässt den Brief des Paulus an die Galater von unendlicher Bedeutung für uns Christen werden. Wir werden den „Fehler der Galater“ nicht los, indem wir einfach die Rechtfertigung aus Gnade annehmen. Wenn wir sie allerdings wirklich annehmen, erlangen wir ein Heilmittel gegen unsere zwanghaften Bemühungen, uns selbst zu rechtfertigen. Der Puritaner William Fenner lehrt uns, die Rechtfertigung aus Glauben allein als beständige Quelle zu sehen: „So, wie wir täglich sündigen, so rechtfertigt er uns täglich, und wir müssen ihn auch täglich darum bitten. Die Rechtfertigung ist eine endlos sprudelnde Quelle, daher können wir nicht erwarten, das ganze Wasser auf einmal trinken zu können.“

Die Rechtfertigung aufgrund eigener Gerechtigkeit ist nicht nur ein Problem der Galater oder der Katholiken – es ist ein allgemein menschliches Problem, ein Problem des Christen. Sie und ich sind bestenfalls einen Zentimeter von seinen dunklen Mächten entfernt. Es ist ohne weiteres möglich, die Lehre von der Rechtfertigung aus Gnade aus ganz selbstgerechten Beweggründen zu predigen und zu verteidigen und somit deren bittere Früchte zu ernten. Zu dieser Art von Diskrepanz kommt es, wenn sich in protestantischen Kirchen, die den Herrn sonst aufrichtig lieben, negative Einflüsse geltend machen.

Glauben und Denken heute – Ausgabe 1/2011

Eine neue Ausgabe von Glauben und Denken heute ist soeben erschienen. Das Journal Nr. 7 enthält folgende Beiträge:

  1. Johannes Otto: Editorial
  2. John Piper: Gibt es zwei Willen in Gott?: Göttliche Erwählung und Gottes Wille, dass alle gerettet werden
  3. Gottfried Herrmann: Das Weltbild der Bibel – überholt?
  4. Titus Vogt: Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!
  5. Timm Smutny: Studieren am MBS Österreich
  6. Rezensionen
    1. Daniel Dangendorf: Musik, Tanz und Gott Tonspuren durch das Alte Testament (Michaela Geiger u. Rainer Kessler (Hg.))
    2. Ron Kubsch: Theologie – Was man wissen muss (Alister McGrath)
    3. Ron Kubsch: Theologie des Neuen Testaments (Ferdinand Hahn)
    4. Johannes Otto: Im Zweifel für den Zweifel (Ron Kubsch (Hg.))

Über das Anliegen seines Aufsatzes schreibt John Piper:

Mein Ziel ist es, in diesem Kapitel, aus der Schrift nachzuweisen, dass die gleichzeitige Existenz des Willens Gottes, dass »alle Menschen gerettet werden« (1Tim 2,4) und seines Willens, bedingungslos diejenigen zu erwählen, die tatsächlich gerettet werden, nicht ein Anzeichen göttlicher Schizophrenie oder exegetischer Verwirrung ist. Hand in Hand damit geht meine Absicht, zu zeigen, dass die bedingungslose Erwählung nicht im Widerspruchzu biblischen Äußerungen über Gottes Mitleid mit allen Menschen steht und dass sie das aufrichtige Heilsangebot an jeden verlorenen Menschen aller Völker der Welt nicht aufhebt.

Ich weise darauf hin, dass uns der Baker Verlag die Rechte für die Wiedergabe des Beitrags von Piper nur für 12 Monate abgetreten hat. Nach Ablauf dieser Frist müssen wir den Aufsatz wieder aus dem Internet entfernen. Wir verhandeln derzeit darüber, ob er anschließend als Buchbeitrag erscheinen kann.

Die Ausgabe 1/2011, Nr. 7 kann hier herunter geladen werden: gudh-007.pdf.

Glauben und Denken heute – Ausgabe 2/2010

Gudh2010-2_Cover.jpgDie Ausgabe 2/2010 von Glaube und Denken heute ist soeben erschienen und enthält folgende Beiträge:

  • Daniel Facius (Editorial): Glauben und denken damals: Philipp Melanchthon
  • Daniel Facius: Das Herz des Evangeliums: »… damit nicht das Kreuz Christi zunichte werde«
  • Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Gewalt gegen Abtreibungskliniken
  • Bodo u. Rita Heller: Ein Jahr Studienzentrum Bielefeld
  • Johannes Otto: Martin Luther als Ausleger der Heiligen Schrift (M.J. Kürschner)
  • Ron Kubsch: Rezension: Der verschwenderische Gott (T. Keller)
  • Ron Kubsch: Rezension: Warum Gott (T. Keller)
  • Johannes Otto: Rezension: Accordance 9

Ich empfehle besonders den Artikel von Daniel Facius zum Stellvertretenden Sühneopfer von Jesus Christus. In der Einleitung des Aufsatzes heißt es:

Das »Wort vom Kreuz«, schon von Paulus als »Torheit« beschrieben, hat sich nie großer Popularität erfreut. In der Tat zeigen bereits die Berichte der Evangelien selbst, dass dieses Wort, das von Paulus nicht zufällig als Umschreibung für das von ihm verkündete Evangelium verwendet wird, nicht nur einfach abgelehnt wird, nicht einfach nur Desinteresse hervorruft, sondern solche Reaktionen provoziert, wie es üblicherweise eben Torheiten tun, nämlich Spott und Geringschätzung. Die Philosophen in Athen bezeichnen Paulus als Schwätzer und spotten (Apg 17,18.32), und der römische Statthalter Festus hält ihn schlicht für verrückt (Apg 26,24). Kein Wunder: weder die jüdischen noch die römischen5 Zeitgenossen konnten mit einem Kreuz etwas Positives verbinden. Die Rezeption des Kreuzeswortes als »Torheit« entsprach damit bereits dem unmittelbaren Erleben des Paulus selbst und weist nicht in die ferne Zukunft aufgeklärterer Mitmenschen.

Heute sind es vor allem bestimmte Aspekte des Kreuzestodes, die hinterfragt oder offen abgelehnt werden. Dies wäre nicht weiter erwähnenswert, wenn es sich bei den Protagonisten nicht um christliche Theologen und Pfarrer handeln wür de, Personen, deren Ansichten und Lehren als christlich gelten und prägend für weitere Generationen von Studierenden und Gemeindegliedern sein werden.

Die hier zu behandelnde Kritik richtet sich dabei weniger gegen das Kreuz an sich, als vielmehr gegen das Verständnis des Todes Jesu als stellvertretenden Sühnetod6, in dem Gott sich in der Person seines Sohnes Jesus für die gefallene Menschheit hingibt, um Tod und Fluch als die Strafe für die Sünden der Menschheit zu tragen und durch dieses Opfer Versöhnung zwischen Gott und Mensch zu schaffen. Dieses Verständnis des Kreuzestodes Jesu ist bereits sehr frühzeitig beschrieben und von Christen zu allen Zeiten als biblisch akzeptiert und verteidigt worden.

Die Ausgabe 2/2010 Nr. 6 kann gratis hier herunter geladen werden: gudh-006.pdf.

Glauben und Denken heute – Ausgabe 1/2010 Nr. 5

gudh_005_kl.jpgDie Ausgabe 1/2010 von Glaube und Denken heute ist erschienen und enthält folgende Beiträge:

  1. Daniel Facius (Editorial): Das TINA-Prinzip
  2. Daniel Facius: Kirchenzucht bei Calvin
  3. Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Fundamentalismus: Wahrheitsanspruch mit Gewalt durchsetzen
  4. Theologische Arbeitsgruppe der Lausanner Bewegung: Eine Stellungnahme zur Wohlstandslehre
  5. Martin Bucer Seminar und L’Abri: Im Zweifel für den Zweifel? Eine Studienwoche
  6. Daniel Dangendorf: Rezension: Die Offenbarung des Johannes (G. Maier)
  7. Daniel Dangendorf: Rezension: Die Auferstehung Jesu in der Kontroverse (J. Thiesen)
  8. Johannes Otto: Rezension: Mit Ausharren laufen

Die Ausgabe 1/2010 Nr. 5 kann hier herunter geladen werden: gudh-005.pdf.

Glauben und Denken heute 2/2009 Nr. 4

Die Ausgabe 2/2009 von Glauben und Denken heute ist soeben erschienen. Sie enthält folgende Beiträge:

  • Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher (Editorial): Evangelikale sind Vorkämpfer gegen Sklaverei und Unterdrückung
  • Prof. Dr. Dr. J. W. Montgomery: Der christliche Glaube hat Gründe
  • Francis A. Schaeffer: Das Geheimnis der Kraft und der Freude am Herrn
  • Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Der Rassismus und seine Widerlegung
  • Christoph Grötzinger: Neues ITG-Studienzentrum in Linz eröffnet
  • Titus Vogt: Rezension zur elektronischen Ausgabe des Denzinger/Hünermann
  • Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher: Rezension: Der Schutz der Religionsfreiheit im Internationalen Recht von Daniel Ottenberg

Die Aufsätze von John Warwick Montgomery und Francis Schaeffer erscheinen hier erstmalig in deutscher Sprache. Montgomery untersucht die Verlässlichkeit der Dokumente und die Zuverlässigkeit der neutestamentlichen Zeugen in Bezug auf ihre zentralen Erklärungen, nämlich dass Gott in Jesus Christus gesprochen hat und dass die Bibel eine transzendentale Grundlage für die Erkenntnis und die Würde des Menschen bietet. Der Aufsatz »Das Geheimnis der Kraft und der Freude am Herrn« stammt, wenn auch der Titel etwas anderes vermuten lässt, aus dem Jahr 1951, einer Zeit, in der Francis Schaeffer eine schwere geistlichen Krise durchlebte (beschrieben im Vorwort zum Buch Was ist geistliches Leben?).

Die vollständige Ausgabe von Glauben und Denken heute 2/2009 kann hier herunter geladen werden (ca. 5 MB): www.bucer.eu.

Glauben und Denken heute 1/2009

GuDh003.jpgEine neue Ausgabe von Glauben und Denken heute ist erschienen. Enthalten sind folgende Beiträge:

Die vollständige Ausgabe von Glauben und Denken heute 1/2009 kann hier herunter geladen werden: www.bucer.eu.

Glauben und Denken heute 2/2008

Am 23. Oktober ist die zweite Nummer von Glauben und Denken heute erschienen. Die aktuelle Ausgabe der Online-Zeitschrift enthält folgende Beiträge:

  • Ron Kubsch: Die falsche Innerlichkeit
  • Michael Horton: Moderne Reformation – Christentum ohne Christus
  • Thomas Schirrmacher: Gerüchte trocken legen
  • Titus Vogt: Zur Frage der Speisegebote
  • Thomas Schreiner: Überrascht durch Hoffnung – Rezension des Buches Surprised by Hope von N.T. Wright

Großes Interesse weckte der vorab angebotene Auszug Christus den Weg versperren aus dem Artikel von Michael Horten. Hier noch ein weiteres Zitat aus seinem Aufsatz:

In Dienstanweisung an einen Unterteufel lässt C. S. Lewis den Teufel (Screwtape) seinen Lakaien (Wormwood) unterweisen, die Christen von Christus als dem Erlöser von Gottes Zorn abzulenken. Statt seine Gegenwart durch direkte Angriffe plump bekannt zu machen, soll Wormwood versuchen, die Kirchen zu interessieren für »Christentum und …« – »Christentum und der Krieg«, »Christentum und Armut«, »Christentum und Moral« und so weiter. Natürlich meinte Lewis damit nicht, dass Christen kein Interesse für solche dringenden und aktuellen Fragen haben sollten. Sein Argument war vielmehr, dass dann, wenn die grundlegende Botschaft der Kirche weniger davon handelt, wer Christus ist und was er ein für allemal für uns vollbracht hat, und stattdessen mehr davon, wer wir sind und was wir zu tun haben, um all diesen Aufwand zu rechtfertigen, dass dann diese Religion, die nun »relevant« gemacht worden ist, nicht länger das Christentum ist. Indem wir nicht denken, dass »der gekreuzigte Christus« mindestens genauso bedeutsam ist, wie »Christus und Familienwerte« oder »Christus und Amerika« oder »Christus und der Welthunger«, passen wir das Evangelium am Ende dem Gesetz an. Ich wiederhole: Es ist nichts Falsches am Gesetz, an den moralischen Geboten, die unser moralisches Versagen bloßlegen und uns als Gläubige auf dem Weg der Jüngerschaft leiten. Die gute Nachricht dessen, was jemand anderes getan hat, zu einer Wegbeschreibung für unsere eigenen Taten zu machen, ist jedoch katastrophal. Mit den Worten von Theodore Beza: »Das Durcheinanderbringen von Gesetz und Evangelium ist die Hauptquelle aller Missbräuche, die die Kirche verderben oder sie jemals verdorben haben.« Wenn Gottes Gesetz (und nicht unser eigenes inneres Gefühl) uns tatsächlich ansprechen, dann sollte unsere erste Reaktion sein: »Gott sei mir Sünder gnädig« – und nicht die Antwort des reichen Jünglings: »Das habe ich alles gehalten von meiner Jugend an«.

Die vollständige Ausgabe Glauben und Denken heute 2/2008 kann hier herunter geladen werden: www.bucer.eu.

Nach oben scrollen
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner