Gesellschaft

Wie sterben wir im Jahr 2030?

Noch im Juli meldete SPIEGEL Online, dass die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden nicht dazu geführt habe, dass mehr Menschen durch die Hand eines Arztes sterben. Unter Berufung auf eine niederländische Studie schrieb das Magazin:

In den Niederlanden hat die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe zufolge nicht dazu geführt, dass mehr Menschen auf diese Weise sterben. Das berichten Wissenschaftler der Universitätskliniken in Rotterdam und Amsterdam im britischen Medizinjournal „Lancet“. Weniger als drei Prozent aller Menschen, die im Jahr 2010 in den Niederladen starben, kamen demnach durch aktive Sterbehilfe oder ärztliche Hilfe bei der Selbsttötung ums Leben – in absoluten Zahlen waren das 475 von 6861 Todesfällen. Dies entspreche dem Verhältnis vor der Legalisierung im Jahr 2002.

Am 25. September 2012 deutet die Dutch News das Ergebnis der Studie anders. Im letzten Jahr gab es 3695 Mal Beihilfe beim Sterben und damit hat sich die Zahl seit 2006 fast verdoppelt. Die Euthanasie-Rate liegt insgesamt bei 2,8 Prozent. Die Entwicklung sie so aus (siehe dazu auch hier):

2006 = 1923 gemeldete Fälle von Sterbehilfe
2007 = 2120 gemeldete Fälle von Sterbehilfe
2008 = 2331 gemeldete Fälle von Sterbehilfe
2009 = 2636 gemeldete Fälle von Sterbehilfe
2010 = 3136 gemeldete Fälle von Sterbehilfe
2011 = 3695 gemeldete Fälle von Sterbehilfe

In den Niederlanden kommt also das Sterben auf Verlangen in Mode. Wie werden wir in Deutschland im Jahre 2030 sterben? Oliver Tolmein hat ein Szenario für den schlimmsten Fall entworfen. Aus der Perspektive der einen klingt das alles vorzüglich: mehr Selbstbestimmung, weniger leidende Patienten und eine beachtliche Kostenersparnis. Aus einer anderen Perspektive klingt das alles sehr nach einer gewollten Kultur des Todes.

Hier: www.faz.net.

Buschkowskys Gesellschaftsanalyse

201209202310.jpgHeinz Buschkowsky legt mit dem Buch Neukölln ist überall eine beunruhigende Analyse des Zustandes unserer Gesellschaft vor. Er weiß, wovon er schreibt, denn der SPD-Mann ist Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln. Allein die Buchbesprechung von Regina Mönch „geht an die Nieren“. Lesen!

Dieses Buch ist kein Horrortrip ins Herz der Finsternis. Aber Wohlfühllektüre für den Sessel vor dem Kaminfeuer ist es auch nicht. „Neukölln ist überall“ (Ullstein Verlag) ist ein aufregender, hochpolitischer Zustandsbericht aus einem Zukunftslabor namens Neukölln. Hauptperson ist der Autor, Bürgermeister einer mittleren Großstadt, die zur deutschen Hauptstadt gehört, was diese oft vergisst. Er erzählt von Verwahrlosung, Gewalt und Verlust der Zivilität, von Misserfolgen ohne Zahl, so dass einem beim Lesen schwindlig werden kann. Und er verblüfft, wenn sich Verzweiflung breitmacht, sogleich mit seiner Überzeugung, dass die Vernunft und ein klarer Blick für das wirkliche Leben immer auch Auswege finden lassen. Die nicht unbedingt zum Erfolg führen, aber nicht selten eben doch. Er beruft sich dabei auf Lassalle, wonach alle politische Kleingeisterei im Verschweigen und Bemänteln dessen besteht, was ist.

Mehr: www.faz.net.

„Sozialismus und Christentum passen nicht zusammen“

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist elementar von christlichen Werten geprägt. Dies äußerte der frühere Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung beim 6. „Forum Politik“ in Gießen. Jung kritisierte dabei auch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.

Der Sozialismus sei in seiner Geschichte immer mit Unterdrückung einhergegangen, sagte Jung. „Eine Politik auf Grundlage des christlichen Menschenbildes gibt den Bürgern dagegen Freiheit und Verantwortung. Sie entscheidet sich im Zweifel für die Freiheit, weil das Individuum meistens eine bessere Entscheidung trifft als der Staat.“ In diesem Zusammenhang lobte Jung, der nach seiner Zeit als Bundesverteidigungsminister auch kurz als Bundesarbeitsminister in Merkels Kabinett diente, das Betreuungsgeld. „Zu DDR-Zeiten haben wir uns kritisch damit auseinandergesetzt, dass Eltern gezwungen wurden, ihre Kinder schon früh in eine Krippe abzugeben.“

Hier der vollständige Beitrag des Medienmagazins pro: www.pro-medienmagazin.de.

„Innocence of Muslims“ oder Ideen haben Konsequenzen

Der im Internet auszugsweise kursierende Film „Innocence of Muslims“ (Die Unschuld der Muslime) hat zu gewalttätigen Demonstrationen auf US-Vertretungen in Libyen, Ägypten und anderswo geführt. In Libyen und im Jemen wurden dabei Mitarbeiter der US-amerikanische Botschaft verletzt oder sogar ermordet. Inzwischen gab es auch in Berlin einen Zwischenfall, der zur teilweisen Räumung des US-Konsulats geführt hat.

Ich halte grundsätzlich nichts von Propaganda. Der Film „Innocence of Muslims“ scheint einzig und allein dafür produziert worden zu sein, Desinformationen über den Islam zu streuen sowie Furcht und Hass gegenüber Muslimen anzuheizen. So ein primitives Machwerk verdient unsere Verachtung. Die Produzenten haben sich feige zurückgezogen und verfügen wahrscheinlich nicht über das nötige Abstraktionsvermögen, um sich auszumalen, wie viele unschuldige Menschen sie in den islamischen Ländern in Gefahr bringen.

Das alles rechtfertigt jedoch nicht den wütenden Mob, der bei den blutigen Protesten viel Schuld auf sich geladen hat. Inzwischen wird vermutet, dass islamistische Terrororganisationen sich die Wut zu nutze machen und die Bevölkerung gegen die Vertreter „des Westens“ aufhetzen. Sollte sich das bestätigen, tragen sie für die Verbrechen eine erhebliche Mitverantwortung.

Es gibt aber noch eine dritte Gruppe, die solche gewaltsamen Ausschreitungen der muslimischen Bevölkerung mitverschuldet. Nur durch ihre nachhaltige Saat ist zu erklären, dass ein Cartoon oder Film derartige Gewaltorgien herbeiführt. Seit vielen Jahren sind es islamische Geistliche, die bevorzugt über Moscheen, Fernsehen oder Internet zur Gewalt aufrufen und damit die böse Saat ausstreuen, die bei den einfachen Menschen auf den Straßen aufgeht und die Gewalt gegenüber Nicht-Muslime anfeuert.

Das „Middle East Media Research Institute“ (MEMRI) ist eine Organisation, die islamische Medien des Nahen Ostens beobachtet und entsprechende Sendungen aufzeichnet und analysiert. Ich verweise hier auf eine Produktion des ägyptischen Al-Rahme TV vom 6. März 2012. Sechs einflussreiche Geistliche unterhalten sich dort beharrlich über den Unwert der Juden (Übersetzung und Mitschrift gibt es leider nur in englischer Sprache). Unfassbar, was dort zu hören ist. Ein Geistlicher sagt: „Wenn ein Kind ein Spielzeug will, gebe ich ihm ein Gewehr und keinen Fußball. Ich gebe ihm ein Gewehr und sage ihm: ‚Schieße nicht auf deine Brüder, sondern schieße auf Juden.‘“ Die so genannte antisemitische „The Franklin Prophecy“, die dort verlesen wird, ist übrigens ein populärer Internet Hoax.

Die böse Saat geht auf.

Eltern im Vorteil

Das Leben mit Kindern ist stressig? Sie kosten Schlaf? Sicher! Doch Studien in den vergangenen Jahren zeigen, dass sie die Gesundheit ihrer Eltern stärken. Mehr noch: Wer Kinder hat, lebt länger. Das Phänomen lässt die Mediziner rätseln. Ingrid Glomp beschreibt das überraschende Ergebnis einiger Studien. Geklärt wird allerdings nix:

Um Klarheit zu bekommen, müssen weitere Untersuchungen den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Kindern genauer analysieren. Denn, auch wenn es viele Theorien über einen Einfluss der Kinder auf die Gesundheit ihrer Eltern gibt, haben Forscher bisher noch keine richtig belegen können. Erst wenn auch das der Fall ist, können sie sich wirklich sicher sein, dass es tatsächlich die Kinder sind, die für die gute Gesundheit ihrer Eltern verantwortlich sind. Und nicht etwa Menschen mit einer guten Konstitution eher (und mehr) Kinder bekommen.

Entsprechend lautet auch das Fazit von Speed und ihren Kollegen: „Unsere Ergebnisse, wiewohl spannend, lassen Raum für weitere Studien, um herauszufinden, wie verschiedene Aspekte des Elternseins … mit der physischen Gesundheit in Beziehung stehen könnten.“

Mehr: www.spiegel.de.

Digitale Demenz

Der Hirnforscher Manfred Spitzer provoziert. Seine These: Computer schaden der menschlichen Entwicklung. Spitzer spricht von „digitaler Demenz“ – ein zuerst in Korea beobachtetes Phänomen. DIE WELT schreibt:

Südkoreanische Mediziner haben dieses Phänomen zuerst beschrieben und digitale Demenz getauft – was Spitzers Buch den Titel gab. Surfen macht demnach dumm. All jene Menschen, die sich im Netz zu Hause fühlen, muss eine solche Diagnose empören. In der Tat ließ der Sturm der Entrüstung nicht lange auf sich warten.

Zu Unrecht, denn Spitzer hat eine Fülle von wissenschaftlichen Hinweisen zusammengetragen, um seine These von der digitalen Demenz zu untermauern: Studien und Datenmaterial, die nachdenklich stimmen sollten. So nutzen Jugendliche heute oft mehrere Medien gleichzeitig. Beim Computerspielen telefonieren sie, beim Telefonieren schreiben sie nebenbei eine Email. 8,5 Stunden Mediennutzung am Tag packen sie so in 6,5 Zeitstunden.

Dieses Multitasking geht auf Kosten der Konzentration. Das zeigen Versuche amerikanischer Wissenschaftler. Die Probanden waren insgesamt abgelenkter. Ein solches Ergebnis lässt für Spitzer nur einen Schluss zu: „Multitasking ist nichts, wozu man die nächste Generation ermuntern sollte.“

Alles, was der Mensch tut, hinterlässt Spuren im Gehirn. Im besten Fall werden in den ersten Lebensjahren, ja sogar schon in den ersten Monaten, Gedächtnisverbindungen angelegt und verdrahtet, die das Grundgerüst für alles Lernen bilden.

Ganz anders sieht as Harald Staun, der für die FAZ das Buch „spitz“ besprochen hat. Er hinterfragt grundsätzlich, dass Hirnforscher Menschen bei Denken zusehen können.

Dass Krawallwissenschaftler wie Spitzer solche Einwände als Spitzfindigkeiten zurückweisen, gehört gewissermaßen zu ihrem Geschäftmodell. Dabei kommen die zentralen Einwände gegen den Wahn, alles erklären zu können, von Hirnforschern selbst. Der Züricher Neuropsychologe Lutz Jähnke etwa hält den Erklärungsdrang vieler seiner Kollegen für eine „problematische Grenzüberschreitung“. Und wer an wissenschaftliche Beweise glaubt, sollte sich einmal die Studie durchlesen, in der ein Team von Psychologen aus Yale vor ein paar Jahren ermittelte, dass selbst absolut unlogische Aussagen Glaubwürdigkeit genießen, wenn dabeisteht, dass Ergebnisse aus dem Hirnscanner ihre Richtigkeit unterstreichen.

So ähnlich funktioniert auch der Bluff in Spitzers Buch. Die Pose des Hirnforschers reicht aus, um seinen Gemeinplätzen das Gewicht wissenschaftlicher Erkenntnisse zu verleihen. Die von ihm herangezogenen Studien belegen alles mögliche – dass man durchs Tippen auf der Tastatur nicht Schreiben lernt etwa oder dass Zuschauer nach dem Besuch des Horrorfilms „The Ruins“ eine vermeintlich hilflose Frau vor dem Kino ignorieren – nur nicht seine These. Die Mühe, Gegenargumente zu entkräften, spart er sich systematisch. Der Refrain von der Seriosität dieser Studien ersetzt jede präzise Erörterung, mit Hirnforschung haben die meisten sowieso nichts zu tun.

Nur: Braucht Spitzer für all seine Thesen einen Hirnscanner?

Das Buch:

  • Manfred Spitzer: Digitale Demenz, München: Droemer, 367 S., 19,99 €.

gibt es hier:

 

Pakistan: Rimsha Masih an einem sicheren Ort

Die wegen Gotteslästerung angeklagte junge Christin in Pakistan ist per Hubschrauber an einen sicheren Ort gebracht worden. Die Minderjährige Rimsha Masih soll dort ihre Familie getroffen haben. SPIEGEL ONLINE meldet:

Der Fall sorgt weiterhin international für Kritik: Die wegen Gotteslästerung angeklagte junge pakistanische Christin Rimsha Masih ist nach etwa drei Wochen Haft wieder frei. Sie sei am Samstag per Hubschrauber zu ihrer Familie gebracht worden, teilte die Regierung in Islamabad mit. Das Mädchen sei an einen sicheren Ort gebracht worden, wo ihre Familie sie erwartet habe, sagte der Minister für nationale Harmonie, Paul Bhatti.

Mehr: www.spiegel.de.

Islamischer Religionsunterricht in NRW

Die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher hat das NRW-Modell zum Islamunterricht kritisiert. Sie befürchtet, dass Konservative Beiratsmitglieder zu viel Einfluss auf die Schüler haben könnten. Liberalere Muslime dagegen blieben ungehört. Der KÖLNER STADT-ANZEIGER meldet:

Nordrhein-Westfalen bietet seit Ende August als erstes Bundesland bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht als reguläres Schulfach an. Weil es bei den Muslimen noch keine Religionsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes als Ansprechpartner für den Staat gibt, wurde befristet bis 2019 ein Beirat aus acht Vertretern von Islamverbänden und qualifizierten Einzelpersonen berufen – wobei die Verbände allen Mitgliedern zustimmen müssen.

Auf diese Weise könnten die etablierten Islamverbände ganze Schülergenerationen mit ihren Vorstellungen prägen, während die Ansichten von wenig organisierten liberalen Muslime in den öffentlichen Schulen ungehört blieben, kritisierte Schirrmacher. Sie sieht eine „Gefahr der Islamisierung“, zumal zwei Beiratsmitglieder in der Vergangenheit durch fundamentalistische Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht hätten. Das Beiratsmodell breche zudem mit geltendem Verfassungsrecht. Bereits zuvor hatte der hessische Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) verfassungsrechtliche Bedenken gegen das nordrhein-westfälische Konzept geäußert. „Hier simuliert der Staat Religion“, kritisierte Hahn die Beiratslösung.

Die ausführliche Pressemeldung des Instituts gibt es hier: PM068.pdf.

Die Wiege der Christenheit ist bedroht

Die Wiege der Christenheit im Nahen Osten ist zunehmend bedroht. Vor rund 2.000 Jahren verbreitete sich der Glaube an Jesus Christus vom Heiligen Land aus rasch in den gesamten Nahen und Mittleren Osten sowie nach Nordafrika. Doch heute stehen die Christen in dieser inzwischen meist islamisch geprägten Region unter starkem Druck – durch extremistische Muslime oder staatliche Repressionen.

idea schreibt:

Die Wiege der Christenheit im Nahen Osten ist zunehmend bedroht. Vor rund 2.000 Jahren verbreitete sich der Glaube an Jesus Christus vom Heiligen Land aus rasch in den gesamten Nahen und Mittleren Osten sowie nach Nordafrika. Doch heute stehen die Christen in dieser inzwischen meist islamisch geprägten Region unter starkem Druck – durch extremistische Muslime oder staatliche Repressionen. Der mit vielen Hoffnungen verbundene Arabische Frühling bringt den christlichen Minderheiten keine guten Aussichten. Vielmehr werden ihre Freiheiten und ihr gesellschaftlicher Status durch neue islamistische Regierungen weiter eingeschränkt; die Verfolgung nimmt zu. Hunderttausende Christen haben bereits ihre Heimat verlassen. Darauf macht das Hilfswerk für verfolgte Christen „Barnabas Fund“ (Pewsey/Südengland) in einer Dokumentation aufmerksam.

Dabei handelt es sich keineswegs durchweg um winzige Minderheiten. Fast jeder zehnte (9,7 Prozent) der 173,3 Millionen Einwohner in den 20 Ländern der Region – von Marokko im Westen bis Oman im Osten (einschließlich Israel und den Palästinensergebieten) – ist Christ. Den höchsten Anteil weist der Libanon auf, wo 39,3 Prozent der 4,3 Millionen Einwohner Christen sind. In Kuwait leben unter den 2,8 Millionen Einwohnern 430.000 Christen; das sind 15,3 Prozent. Jeweils um die zehn Prozent sind es in Ägypten (83,6 Millionen Einwohner) und Syrien (22,5 Millionen). Unter 0,1 Prozent liegt der Anteil der Christen im Jemen (24,8 Millionen Einwohner), Marokko (32,3 Millionen) und der Türkei (74,7 Millionen). In der Islamischen Republik Iran mit 74,8 Millionen Einwohnern leben nach Schätzungen von Barnabas Fund etwa eine Million Christen – 1,3 Prozent. Damit ist ihr Anteil dort ebenso hoch wie im benachbarten Irak (31,2 Millionen Einwohner). Im strikt islamischen Saudi-Arabien sind 5,4 Prozent der 26,5 Millionen Einwohner Christen – fast ausschließlich Beschäftigte aus dem Ausland. Ähnliches gilt für die Golfstaaten: Die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen christlichen Bevölkerungsanteil von 8,8 Prozent; in Katar sind es 8 und in Bahrain 6,6 Prozent.

Mehr: www.idea.de.

Nach oben scrollen
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner