Tim Keller hat kürzlich darüber gesprochen, dass wir an einem Punkt angekommen sind, an dem die Gegenwartskultur darum bemüht ist, die Christen für den Säkularismus zu evangelisieren. Christian Post schreibt:
In einer Diskussion mit dem Moderator und Gründer von Q Ideas, Gabe Lyons, warnte Keller am Mittwoch, dass die säkulare Kultur in Amerika jetzt an einem Punkt angelangt sei, an dem „die einzige Sünde darin besteht, den Menschen zu sagen, dass sie sündigen“, und der traditionelle protestantische Katechismus müsse christliche Kinder besser darauf vorbereiten, in einer Welt aufzuwachsen, in der sie ständig mit dem neuen säkularen Evangelium in den sozialen Medien bombardiert werden.
„Grob gesagt hat jede andere Kultur immer gelehrt, dass die Wahrheit etwas außerhalb von mir ist, es könnte die Familie sein, Gott, der für mein Land stirbt; und um eine Person von Ehre und Wert, von Authentizität zu sein, musste man diese Wahrheit finden und seine Gefühle mit der Wahrheit in Einklang bringen. Jetzt versteht man, dass die Wahrheit in dir steckt. Du gehst hinein, um die großen Tiefen zu finden, und dann kommst du heraus und sagst allen anderen, dass du mir jetzt entgegenkommen musst“, sagte Keller. „Das bedeutet, dass wir die erste Kultur sind, die nicht nur nicht glaubt, dass es hier draussen eine Wahrheit gibt, es ist alles subjektiv. Es ist auch die erste Kultur, die nicht nur glaubt, dass die Christen falsch liegen, sondern dass sie das Problem sind“, erklärte er.
Die moderne säkulare Kultur, so Keller, sei jetzt an dem Punkt angelangt, an dem die Menschen glauben, dass sie von der Vorstellung gerettet werden müssten, dass sie die Erlösung durch Gott bräuchten. Und damit dies geschehen und ihre Art der Errettung verwirklicht werden könne, müssten die Christen evangelisiert werden.
Auch der Soziologe Wolfgang Sofsky erkennt eine (notwendige) Rückkehr des Realismus und macht Mut, den allgegenwärtigen Konstruktivismus zu hinterfragen (vgl. hier):
Zu den dümmlichsten Ideen der Gegenwart gehört die Vorstellung, es gebe überhaupt keine Tatsachen und Wahrheiten, sondern nur Meinungen, standortgebundene Vorurteile, relative Konstruktionen. Die Wirklichkeit verschwindet hinter einem Gewölk von Bildern und Vorstellungen. Sogar die blutende Wunde, die beim Anrennen des Kopfes gegen Eisenbeton entsteht, sei zuletzt nur eine Konstruktion. Dabei spürt der Verletzte nur zu gut, dass das Bild von der Wunde nicht die Wunde selbst ist.
Francis Schaeffer schreibt in Gott ist keine Illusion (Wuppertal, 1984, S. 14–15):
Wir müssen den Abgrund sehen, in den der Mensch durch sein Denken geführt worden ist, nicht nur aus intellektuellem Interesse, sondern wegen seiner geistigen Tragweite. Der Christ soll dem Geist der Welt widerstehen. Doch wenn wir dieses sagen, müssen wir uns darüber im klaren sein, daß der Weltgeist nicht immer das gleiche Gewand trägt. So muß der Christ dem Geist der Welt in der Gestalt widerstehen, in welcher er ihm in seiner Generation begegnet. Andernfalls widersteht er dem Geist der Welt überhaupt nicht. Das trifft ganz besonders auf unsere Generation zu, denn die Kräfte, die uns jetzt entgegenstehen, zielen auf das Ganze. Die nachfolgenden, Martin Luther zugeschriebenen Worte gelten vielleicht unserer Generation mehr als je einer Generation zuvor:
Wenn ich mit lauter Stimme und klarer Auslegung alle Teile der Wahrheit Gottes verkündige, außer gerade dem einen kleinen Punkt, den die Welt und der Teufel eben in diesem Augenblick angreifen, dann bezeuge ich Christus überhaupt nicht, wie mutig ich auch Christus bekennen mag. Wo die Schlacht tobt, da wird die Treue des Kämpfers auf die Probe gestellt; und auf allen anderen Schlachtfeldern treu zu sein, ist für den Christen in diesem Augenblick nichts anderes als Flucht und Schande, wenn er in diesem Punkt nachgibt.
Auch wenn das Zitat mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht von Luther stammt (vgl. dazu hier), bringt Francis Schaeffer mit dieser Aussage eine sehr bedeutsame Einsicht zielsicher auf den Punkt. Für unsere Generation gilt: Wenn wir die postmodernen Denkansätze, die unsere Kultur prägen, nicht durchschauen, werden wir uns dem Zeitgeist freiwillig ergeben. Da spielt es dann keine Rolle mehr, ob wir es merken oder nicht.
In der Gerechtigkeitsdebatte dominiert ein Denkschema, das der sogenannten Intersektionalität entstammt. Dabei geht um ein Analyseinstrument der Sozialwissenschaften, die immer von einer Opfer-Täter-Struktur ausgehen, in der Unterdrückung herrscht. Obwohl es hier anscheinend um den Einsatz für Benachteiligte und Unterdrückte geht, handelt es sich bei genauerem Hinsehen um eine Ideologie, die sich nicht christlich vereinnahmen lässt. Rosaria Butterfield zeigt etliche Probleme des Ansatzes auf:
Vor ein paar Jahren während einer offenen Fragestunde an der Hochschule beschuldigte mich eine Studentin der Hassrede. Sie bezog sich dabei auf etwas, das ich in meiner Vorlesung erzählt hatte. Es ging um ein Gespräch, das ich 1998 mit meiner Freundin Jill geführt hatte, die als Trans gender lebte. Ich hatte ihr bezeugt, dass ich zum Glauben an Jesus gefunden hatte und nun überzeugt war, dass das Evan gelium wahr ist und Jesus auferstanden und dass wir alle ohne Glauben im Unfrieden mit Gott sind.
Die Studentin bat daraufhin um das Mikrofon und platzte heraus: „Das ist Hassrede! Als Sie beschrieben haben, wie Ihre Transgender-Freundin Ihre Hände in der Küche mit ihren Händen umschlossen hat, während Sie Ihr von Ihrem neuen Glauben erzählten, da haben Sie sie herabgewürdigt. Denn Sie haben damit gesagt, dass Ihre Transgender-Freundin große Hände hat.“
Ich stockte völlig perplex bei der Antwort: „Also, … Sie wollen sagen, dass es Hassrede ist, zu sagen, dass Jills Hände groß sind?“
Die Studentin explodierte förmlich: „Aber sicher ist es so!“
Der vollständige Text wurde freundlicherweise vom Bibelbund veröffentlicht: bibelbund.de.
Der Linguist und Kognitionsforscher Steven Pinker, Unterzeichner eines Offenen Briefes zum Thema Meinungsfreiheit (vgl. hier), hat der Welt am Sonntag ein Interview gegeben und die Kultur der politischen Korrektheit in den USA beklagt (WAS, 19.07.2020, Nr. 29, S. 45). Laut Pinker schafft ein orthodoxer Moralismus eine ideologische Konformität, die der Wissenschaft und dem Fortschritt schadet.
Hier zwei Zitate aus dem Artikel:
Der Trend, Menschen mit Überzeugungen, die sich von der linksliberalen Orthodoxie unterscheiden, zu verleumden oder zu feuern, ist gefährlich, aus drei Gründen. Der erste Grund: Das Leben unschuldiger Menschen wird ruiniert. Zweitens: Eine jüngere Generation von Intellektuellen, Wissenschaftlern und Künstlern wird eingeschüchtert. Sie fürchten, dass ihre Karriere vorbei ist, wenn sie eine Meinung äußern, die sich von den allgemein akzeptierten Dogmen unterscheidet. Drittens: Es lähmt unsere Fähigkeit, kollektiv Probleme zu lösen, überhaupt die Welt zu verstehen. Niemand ist allwissend. Wenn nur bestimmte Ideen diskutiert werden dürfen, bleiben wir unwissend.
…
Gegenaufklärerische Ideen gab es immer. Heute erleben wir Angriffe aus zwei Richtungen: von der autoritären, nationalistischen, populistischen Rechten und von der postmodernen, identitätspolitischen, politisch korrekten Linken.
Die Geisteswissenschaften haben einen schweren Stand. Es hat sich in der Öffentlichkeit ein neuer Naturalismus durchgesetzt, der davon ausgeht, dass echte Objektivität nur erreicht wird durch naturwissenschaftliche Modellbildung und ihre technologische Implementierung. Das ist natürlich seinerseits eine geisteswissenschaftlich entlarvbare szientistische Ideologie, die aber zu einer Demütigung der Geisteswissenschaften insgesamt geführt hat. Eine Zeitlang haben sich manche geisteswissenschaftliche Disziplinen in ein Klein-Klein der Methodenkritik verheddert, statt ihre Diagnosen anzubieten. Das ist verheerend.
Der Religionsphilosoph Hartmut von Sass hat dem Landeskirchliches-Forum ein kluges Interview gegeben. Ich kann ihm nicht in allem zustimmen, aber seine Kritik an der Säkularisierung, auch an der in den Kirchen, ist solide. Trefflich vor allem ist seine Kritik an der Verzweckung des Glaubens, die sollte gelesen und durchdacht werden.
Hier zwei Zitate:
Habermas und andere, auch Christa Wolf, standen am Grab des Dichters. In der NZZ beschrieb er dann sein Unbehagen an der Leere dieser Szene. An der (von Frisch selbst verordneten) Rituallosigkeit und Beliebigkeit – die ihm nicht gerecht wird. Habermas blickt als säkularer Philosoph am Grab Frischs in sich hinein und fragt, was denn hier nicht stimmt. Und kommt zur Vermutung, dass der Symbol- und Sprachhaushalt der christlichen Religion – nicht nur am Grab, sondern vielleicht auch davor – eine wesentliche Rolle spielen könnte.
Ich stelle das in den weiteren Kontext des Statements des deutschen Verfassungsjuristen Ernst-Wolfgang Böckenförde. Der katholische Rechtsphilosoph hielt in den 60er Jahren fest, dass der freiheitliche Rechtsstaat von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht liefern kann. Habermas griff diese Doktrin auf seine Weise auf: Der Rechtsstaat nimmt auf etwas Bezug, darunter etwas Religiöses, Existentielles, nicht rechtsstaatlich Verfasstes, was selber aber zu den Bedingungen des gelingenden Rechtsstaates gehört.
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Da wird gesagt: Wir brauchen irgendetwas anderes, damit der Rechtsstaat funktioniert. Unter anderem die Religion. Also bauen wir sie bei uns ein. Das ist ungefähr so, als wenn man einen Ferrari fährt und etwas am Vergaser nicht funktioniert. Die Religion ist dann wie ein Modul, das zum gesamten Auto gehört – aber die anderen Teile haben damit gar nichts zu tun. Es wird eingebaut…
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Das läuft alles unter der Verzweckungslogik: Solange die Kirchen bestimmte Zwecke erfüllen – Diakonie –, sind sie willkommen. Wenn nicht mehr, drehen wir den Hahn zu. Habermas ist nicht gut darin, das Eigentümliche, Unverwechselbare der Religion zu beleuchten – da wo sie widerständig ist, wo sie keine Zwecke erfüllt, sondern möglicherweise sogar der troublemaker ist.
Ich plädiere dafür, dass die Religion, auch die Kirche eine konstante Quelle der Irritation ist. Also nicht etwas, was sich einfügt und verzwecken lässt, sondern was eingefahrene Muster und Routinen aufbricht – das Gegenteil von Verzweckung.
Zehn Jahre lehrte Friedrich Nietzsche als Professor an der Basler Universität. In dieser Zeit lernte er den evangelischen Theologen Franz Overbeck kennen. Aus der innigen Freundschaft der beiden Denker entwickelte sich eine antichristliche „Waffengenossenschaft“. Sie wurden „gegenseitige Radikalisierungsgehilfen“ (Andreas Urs Sommer).
Am Dienstag hat Jürgen Habermas in München seine Philosophiegeschichte präsentiert. Dank Peter B. vom Bibelkreis München konnte ich dabei sein und ein paar Worte mit dem „Kritischen Theoretiker“ wechseln. Sein signiertes Werk Auch eine Geschichte der Philosophie liegt nun auf meinem Schreibtisch und ich hoffe, irgendwann einmal eine Besprechung liefern zu können. Immerhin geht es ja dem Autor darum, im nach-metaphysischen Zeitalter das Gespräch zwischen Glauben und Wissen fortzuführen.
Ein Theologe liest natürlich zuerst das Vorwort und wirft dann einen Blick ins Namenregister. Im Vorwort wird deutlich, dass Habermas von der Philosophie nicht mehr viel erwartet; sie erscheint ihm erschöpft (Bd. 1, S. 11–12):
Bisher konnte man davon ausgehen, dass es auch weiterhin ernstzunehmende Versuche geben wird, Kants Grundfragen zu beantworten: »Was kann ich wissen?«, »Was soll ich tun?«, »Was darf ich hoffen?« und: »Was ist der Mensch?«. Aber ich bin unsicher geworden, ob die Philosophie, wie wir sie kennen, noch eine Zukunft hat – ob sich nicht das Format jener Fragestellungen überlebt hat, sodass die Philosophie als Fach nur noch mit ihren begriffsanalytischen Fertigkeiten und als die Verwalterin ihrer eigenen Geschichte überlebt.
Beim Namenregister sticht hervor, dass Habermas sich mit einigen Theologen ausführlich auseinandersetzt. Besonders Augustinus, Aquin, Luther und Schleiermacher bekommen viel Raum. Wenn auch nicht so viel wie Kant, Hegel oder Marx. Das sollte man von einem Philosophen und Aufklärer auch nicht erwarten.
Im Blick auf Jesus übernimmt Habermas freilich die Unterscheidung zwischen dem verkündigenden und dem verkündigten Jesus. Der verkündigende Jesus von Nazareth war ein Wanderprediger, Exorzist und Wunderheiler. Mit Bultmann teilt er die Auffassung, dass der Nazarener eigentlich gar keine Religion oder Kirche gründen wollte. Der sich selbst aufopfernde Gottessohn ist eine Konstruktion aus dem zweiten Jahrhundert. Vor allem Paulus ist dafür verantwortlich, dass aus dem historischen Jesus ein heilbringender Christus geworden ist. „Paulus nimmt an der mythischen Herkunft der Vorstellung des ‚Opfertodes‘ so wenig Anstoß wie am Gedanken der Dreieinigkeit“ (Bd. 1, S. 505). Der Apostel – so Habermas – habe ein posthum eingetretenes Heilsereignis, das Jesus eigenen Worten noch nicht zu entnehmen war, reflexiv eingeordnet und rationalisierend verarbeitet (vgl. Bd. 1, S. 506).
Als Habermas dann die Botschaft des Paulus zusammenfasst, beschreibt er das Evangelium allerdings dermaßen schön, dass ich den Abschnitt zitieren möchte:
Im Mittelpunkt steht der bahnbrechende Gedanke, dass Gott mit dem stellvertretenden Opfer seines Sohnes der tätigen, aber aus eigener Kraft ohnmächtigen Reue der sündigen Menschheit zuvorkommt: »Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.« (Röm 5,8) Die Notwendigkeit für dieses unverdiente »Zuvorkommen« Gottes ergibt sich aus dem Umstand, dass die Menschen zu tief in Sünde verstrickt waren – viel zu tief, um auf Vergebung hoffen zu können, wenn Gott nur eine gerechte Abwägung ihrer eigenen Leistungen vornehmen würde. Es ist der in der Bibel selbst beschriebene heillose Verlauf der Geschichte des jüdischen Volkes, die den Juden Paulus in die prophetischen Worte einstimmen lässt: »Es gibt keinen, der gerecht ist, auch nicht einen; es gibt keinen Verständigen, keinen, der Gott sucht. Alle sind abtrünnig geworden, alle miteinander taugen nichts. Es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen Einzigen.« (Röm 3,10–12) Die von der adamitischen Erbsünde gezeichnete, in Sünde verstrickte Menschheit ist auch dort, wo sie unter dem Gesetz lebt, so schwach, dass sie der Vergebung aus Gnade bedarf. Während das Alte Testament Gehorsam gegenüber den mosaischen Gesetzen verlangt, überfordern die weiterreichenden Grundsätze der christlichen Liebesethik, das heißt Feindesliebe und unbedingte Vergebungsbereitschaft, die menschlichen Kräfte erst recht. Selbst der religiöse Virtuose versagt vor ihnen und ist auf die Gnade Gottes angewiesen. Daher konnte die Menschheit nur durch die Selbsthingabe Gottes gerettet werden, und darin besteht die Verheißung des Kreuzestodes: »Umsonst werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus.« (Röm 3,24) Wenn aber die gnadenbedürftigen Menschen derart »unter der Herrschaft der Sünde stehen« (Röm 3,9), muss sich auch das Verhältnis von Gesetzesgehorsam und Glaubenstreue verändern. »Glaubensgerechtigkeit«, und das ist die allein durch den Glauben an den gnädigen Gott zu erhoffende Rechtfertigung, erhält absoluten Vorrang vor der Werkgerechtigkeit. Und damit verändert sich auch der Heilsweg selbst: »Dass aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht gemacht wird, ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben.« (Gal 3,11)
Wenn doch mehr Menschen glaubten, dass diese Gute Nachricht vom Gottessohn und der Glaubensgerechtigkeit keine menschliche Projektion oder Konstruktion, sondern Wirklichkeit ist! Dann würde unsere Welt anders aussehen. Sie wäre stärker bestimmt von einer festen Hoffnung, die über das verbissene, autonome Verweilen im Hier und Jetzt hinausreicht. Der „Konsens der Experten“ (vgl. Konsenstheorie) kann die Wirklichkeit leider eben auch verbauen, sodass man auf die authentischen Zeugen der göttlichen Selbstmitteilung nicht mehr hört. Den Weltweisen bleibt oft verborgen, was Gott in seiner Gnade den einfachen Menschen schenkt. „Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): ‚Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen‘“ (1Kor 1,19). Wie sagte schon Jesus: „Ja! Habt ihr nie gelesen (Psalm 8,3): ‚Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet‘“?