Klima der Intoleranz

Bundeskanzlerin Merkel sieht keine Bedrohungen für die Meinungsfreiheit in Deutschland. 150 Intellektuelle und Prominente sehen hingegeben Indizien für einen Verlust der Redefreiheit in der westlichen Welt, zu der – hoffe ich – Deutschland immer noch gehört. Sie schreiben in einem Offenen Brief:

Unsere Kulturinstitutionen stehen vor einem Moment der Prüfung. Mächtige Proteste für rassistische und soziale Gerechtigkeit führen zu überfälligen Forderungen nach Polizeireformen sowie zu umfassenderen Forderungen nach mehr Gleichheit und Inklusion in unserer Gesellschaft, nicht zuletzt in den Bereichen Hochschulbildung, Journalismus, Philanthropie und Kunst. Diese notwendige Abgrenzung hat aber auch eine Reihe neuer moralischer Einstellungen und politischer Verpflichtungen verstärkt, die dazu neigen, unsere Werte der offenen Debatte und der Duldung von Unterschieden zugunsten der ideologischen Konformität zu schwächen.

Die Welt schreibt dazu:

Die Unterzeichner kritisieren: „Redakteure werden entlassen, weil sie umstrittene Texte veröffentlicht haben; Bücher werden wegen angeblicher Inauthentizität zurückgezogen; Journalisten dürfen nicht über bestimmte Themen schreiben; gegen Professoren wird ermittelt, weil sie im Unterricht literarische Werke zitiert haben.“

Damit wollen sich die Verfasser gegen ein Phänomen wehren, das in den USA „cancel culture“ genannt wird. Gemeint ist, Personengruppen, mit denen eine andere Gruppe nicht einverstanden ist, zu „canceln“, also Termine mit ihnen abzusagen oder ihre Entlassung zu fordern.

Der Appell der Unterzeichner ist eine offene Kritik der neuen Toleranz, die nicht wirklich tolerant ist, sondern Andersdenkende einschüchtert und sogar kriminalisiert. Wir brauchen ehrliche und friedliche Debatten, keine politische Korrektheit!

Mehr: www.welt.de.

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Markus Jesgarz

Dies ist ein Kommentar zu der Aussage im Beitrag: Autoren um J.K. Rowling warnen vor Zensur und Berufsverboten https://www.welt.de/vermischtes/article211231095/Klima-der-Intoleranz-Autoren-um-J-K-Rowling-warnen-vor-Zensur.html im 3. Absatz: „Unsere Kulturinstitutionen stehen vor einem Moment der Prüfung“, heißt es in dem Brief. Die Proteste gegen Rassismus in den USA enthielten „überfällige Forderungen nach einer Polizeireform“ und „mehr Gleichheit und Inklusion in unserer Gesellschaft“. Aber zugleich würden „moralische Einstellungen“ und „politische Verpflichtungen“ verstärkt. Eine offene Debatte und Toleranz von Unterschieden würden zugunsten „ideologischer Konformität“ geschwächt. Meine Meinung ist: 1. In Amerika müssen „moralische Einstellungen“ und „politische Verpflichtungen“ verstärkt werden. 1. Im Beitrag: Meinung: Da wir Menschen wegen Rassismus streichen, können wir über Charles Darwin sprechen? https://disrn.com/opinion/opinion-if-you-hate-racism-its-long-past-time-to-cancel-darwin/ am 23. Juni 2020 von Peter Heck steht am Ende: Das intellektuelle und philosophische Erbe von Charles Darwin ist selbst bei großzügigsten Maßstäben eines der abscheulichsten rassistischen Vermächtnisse, die man sich vorstellen kann. Und doch wird sein von Natur aus rassistisches Dogma nicht nur in öffentlichen Schulen in ganz Amerika präsentiert, sondern… Weiterlesen »

Markus Jesgarz

Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den Kulturinstitutionen verbannt werden. 1. Im Beitrag: Ein Rezension über Michael Behe’s The Edge of Evolution: The Search for the Limits of Darwinism (Der Rand der Evolution: Die Suche nach den Grenzen des Darwinismus) http://normangeisler.com/a-review-of-michael-behes-the-edge-of-evolution/ von Norman L. Geisler steht am Anfang: Einführung Dieses Buch ist die Fortsetzung von Behe’s revolutionärem Werk, Darwin’s Black Box. Wie der erste Band wird auch dieser 307 Seiten umfassende Wälzer für Aufsehen in der mehrjährigen Schöpfungs-Evolution-Debatte sorgen. Im Gegensatz zum ersten Buch liegt der Schwerpunkt hier eher auf den Grenzen der Evolution als auf der Notwendigkeit eines intelligenten Designs. Die allgemeinen Schlussfolgerungen von Behe basieren weitgehend auf den Malaria- und HIV-Studien, die es den Wissenschaftlern ermöglichen, die Rate der „hilfreichen“ Zufallsmutationen (13) für die Mikroevolution zu bestimmen. Wendet man dies auf Mutationen in Lebewesen an, so glaubt Behe, dass die mathematischen Wahrscheinlichkeiten den darwinistischen Glauben beseitigen,… Weiterlesen »

Markus Jesgarz

Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den Kulturinstitutionen verbannt werden. Meine Meinung ist: 1. Leider dominiert die rassistische Weltanschauung von Charles Darwin die Geisteshaltung an den Universitäten in Deutschland. Im Beitrag: „Die Evolution lässt sich nicht leugnen“ https://www.welt.de/regionales/nrw/article169172035/Die-Evolution-laesst-sich-nicht-leugnen.html Die Lehre von der Entstehung der Arten prägt unsere Gesellschaft wie keine andere wissenschaftliche Theorie. Doch immer wieder gibt es Gegenbewegungen, die die Evolution leugnen. Stattdessen glauben sie an den allmächtigen Schöpfergott. am 01.10.2017 von Andreas Fasel steht 1. am Anfang: Es begann mit einer Tagung zum Darwin-Jahr 2009 an der Uni Siegen. Thema: „Evolution in der Öffentlichkeit“. Nun, acht Jahre später, hat die Historikerin Angela Schwarz ein dickes Buch dazu herausgegeben. Es ist ein gelungenes, allgemein verständliches Lesebuch geworden, in dem fast alles steht, was es über die Evolutionstheorie zu wissen gibt: Wie sie entstand, wie sich sich verbreitete, welche Bedeutung sie hat – und warum sie bis heute… Weiterlesen »

Markus Jesgarz

Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87085 Der Wissenschaftsrat muss die rassistische Weltanschauung von Charles Darwin an den Universitäten in Deutschland verurteilen. Meine Meinung ist: Der Wissenschaftsrat muss die Heiligkeit des Lebens schützen. In der Buchrezension zu: From Darwin to Hitler: Evolutionary Ethics, Eugenics, and Racism in Germany by Richard Weikart (Von Darwin bis Hitler: Evolutionsethik, Eugenik und Rassismus in Deutschland von Richard Weikart) http://www.bioethics.org.au/Resources/Online%20Articles/Book%20Reviews/1604%20From%20Darwin%20to%20Hitler.pdf im Dezember 2004 von Hiram Caton steht am Ende: Der vorangegangene kulturelle Wandel hatte eine breite Öffentlichkeit auf einen wissenschaftlichen Katechismus des gründlichen Materialismus vorbereitet. Darwins Ursprung der Arten wurde so verstanden, dass er diese Erwartung erfüllt. Dies beinhaltete wiederum einen psychologischen Gestaltwechsel, der das bisher Selbstverständliche beiseite schob und Platz für das Undenkbare machte. Der Sozialdarwinismus mit seiner Grundüberzeugung, dass das Leben frei von Heiligkeit ist, das heißt nur ein Tier, besetzte diesen Raum im Handumdrehen. Zum Beispiel gehörte Clemence Royer zu den ersten Bewunderern. 1862 veröffentlichte sie ihre französische Übersetzung… Weiterlesen »

Markus Jesgarz

Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den Kulturinstitutionen verbannt werden. 1. Im Beitrag: “Expelled” („Ausgeschlossen“) und die Verbindung Darwinismus-Nazi: Eine Antwort an Jeff Schloss https://www.asa3.org/ASA/resources/Weikart200807.pdf am 7. August 2008 von Richard Weikart steht auf der Seite 4 von 8 in der Seitenanzeige im 2. Absatz am Ende: Adrian Desmond und James Moore geben in ihrer Darwin-Biographie zu, dass “‘Sozialdarwinismus’ oft als etwas Fremdes angesehen wird, eine hässliche Konkretion, die dem reinen darwinistischen Korpus nach dem Ereignis hinzugefügt wird und Darwins Image trübt. Aber seine Notizbücher machen deutlich, dass Wettbewerb, Freihandel, Imperialismus, Rassenvernichtung und sexuelle Ungleichheit von Anfang an in die Gleichung geschrieben wurden – ‘Darwinismus’ sollte immer die menschliche Gesellschaft erklären.“ [Adrian Desmond und James Moore. Darwin (London: Michael Joseph, 1991), xxi.] 2. Im Beitrag: Darwin, der Abolitionist und der Autor des Buches Die Abstammung des Menschen https://www.discovery.org/a/9171/ am 12. Februar 2009 von Benjamin Wiker steht ab dem… Weiterlesen »

Markus Jesgarz

Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den Kulturinstitutionen verbannt werden. 1. Im Beitrag: Was Darwin Was noch nicht wissen konnte! https://wernergitt.de/traktate/evangelistisch/2080/was-darwin-noch-nicht-wissen-konnte-detail von Werner Gitt steht 1. unter „Woher kommt die Information?“ am Ende: Information ist eine nicht-materielle Größe; sie ist daher keine Eigenschaft der Materie. Die Naturgesetze über nicht-materielle Größen, insbesondere die der Information, besagen, dass Materie niemals eine nicht-materielle Größe erzeugen kann. Weiterhin gilt: Information kann nur durch einen mit Intelligenz und Willen ausgestatteten Urheber entstehen. Damit ist bereits klar: Wer Evolution für denkmöglich hält, glaubt an ein „Perpetuum mobile der Information“, also an etwas, was die allgemein gültigen Naturgesetze strikt verbieten. Damit ist die Achillesferse der Evolution getroffen und das wissenschaftliche AUS gesetzt. In meinem Buch „Information – Der Schlüssel zum Leben“ (CLV, ISBN: 978-3-86699-347-1) https://wernergitt.de/component/virtuemart/2771/90/werner-gitt-buecher/information-der-schl%C3%BCssel-zum-leben-detail habe ich diesen Weg ausführlich dargelegt. 2. am Ende: Nur einer konnte sagen: „Ich bin das Leben“ (Johannes 14,6), und… Weiterlesen »

Markus Jesgarz

Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den Kulturinstitutionen verbannt werden. 1. Im Beitrag: Ein Interview mit Dr. John West über Darwins Konservative https://www.discovery.org/a/3796/ am 01. Januar 2006 steht am Ende: Im Grunde genommen passen Darwinismus und freies Unternehmertum nicht gut zusammen, denn die Dinge, die Sie sehen, die den Wettbewerb in Gang bringen, sind wirklich intelligent konzipiert. Wenn jemand ein Produkt entwirft, dann deshalb, weil er daran gearbeitet hat, weil er eine Idee hatte. Es ist keine zufällige Mutation; es ist keine zufällige Variation. Was den Wettbewerb also ausmacht, sind all die intelligenten Designer, die Dinge entwerfen, von denen sie glauben, dass sie zu unserem Reichtum und unserer Kreativität beitragen und der menschlichen Gesellschaft zugute kommen. Diese Produkte und Innovationen sind keine blinden, zufälligen Variationen, wie sie im Darwinismus gefordert werden. Ich glaube, da kommt George Gilder her, weil er über Kreativität und Phantasie spricht. Was ist Ihrer… Weiterlesen »

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Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87086 Der Wissenschaftsrat muss die Heiligkeit des Lebens schützen. 1. Im Beitrag: Darwinismus und „No Lives Matter“ („Keine Leben ist wichtig“) https://evolutionnews.org/2020/06/darwinism-and-no-lives-matter/ am 25. Juni 2020 von David Klinghoffer steht ab dem 2. Satz im 2. Absatz: Der Gastgeber und Wissenschaftshistoriker Michael Keas interviewte den Historiker und Senior Fellow des Center for Science & Culture, Richard Weikart, über die rassistische Pseudowissenschaft, die integraler Bestandteil des wissenschaftlichen Erbes Darwins ist. https://www.discovery.org/multimedia/audio/2020/06/weikart-on-racism-darwinism-and-christianity-2/ Wie Professor Weikart erklärt, ist Darwins Rassismus nicht nebensächlich für sein Argument für die Evolution. Es ist nicht so, dass er nur ein Produkt seiner Zeit wäre, mit der verwerflichen Haltung, die andere Briten der Oberschicht hatten, als er seine Bücher schrieb. Ja, er war gegen die Sklaverei. Und ja, er verkörperte den Rassismus, der vor ihm aufkam. Er hat ihn nicht erfunden. Aber er benutzte ihn auch als „Beweis“ für seine Theorie. Er glaubte, dass verschiedene Menschenrassen biologische Variationen (in Intelligenz, moralischer… Weiterlesen »

Markus Jesgarz

Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den Kulturinstitutionen verbannt werden. Meine Meinung ist: 1. Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin ist widersprüchlich. Im Beitrag: EVOLUTION ALS DOGMA: DIE ETABLIERUNG DES NATURALISMUS https://www.firstthings.com/article/1990/10/evolution-as-dogma-the-establishment-of-naturalism im Oktober 1990 von Phillip E. Johnson steht 1. am Anfang: Die orthodoxe Erklärung dafür, was am Kreationismus falsch ist, lautet etwa so: Die Wissenschaft hat überwältigende Beweise für die Evolution gesammelt. Obwohl es unter den Wissenschaftlern Kontroversen über den genauen Mechanismus der Evolution gibt und Darwins spezielle Theorie der natürlichen Auslese möglicherweise modifiziert oder zumindest ergänzt werden muss, gibt es keinerlei Zweifel an der Tatsache der Evolution. Alle heute lebenden Organismen, einschließlich des Menschen, sind das Produkt einer Abstammung mit Modifikationen von gemeinsamen Vorfahren und letztlich aller Wahrscheinlichkeit nach von einem einzigen Mikroorganismus, der sich selbst aus nichtlebenden Chemikalien entwickelt hat. Die einzigen Personen, die die Tatsache der Evolution ablehnen, sind biblische Fundamentalisten,… Weiterlesen »

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Dies ist eine Bestätigung zu der Aussage am Ende: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den Kulturinstitutionen verbannt werden. Im Beitrag: Der Film „Judgment Day“ („Tag des Jüngsten Gerichts“) von PBS ist eine Fehleinschätzung https://www.icr.org/article/3518/ Am 13. November 2007 strahlte PBS die NOVA Sendung Judgment Day: Intelligent Design on Trial („Jüngster Tag: Intelligentes Design auf dem Prüfstand“) aus https://www.youtube.com/watch?v=x2xyrel-2vI&list=PLVeJgMuyO5L3K5errSh44w_YE0DJscvcw&index=1 mit einer Nachstellung des umstrittenen Prozesses Kitzmiller vs. Dover Area School Board aus dem Jahr 2005. https://www.pbs.org/wgbh/nova/video/judgment-day-intelligent-design-on-trial/ Obwohl die Sendung angeblich eine ausgewogene Darstellung der Debatte über Intelligent Design vs. Evolution war, begünstigte diese Nachstellung – wie auch der Expertendialog über die Definitionen der Wissenschaft – in hohem Maße die Evolution, verwendete gefälschte Fakten und ließ wichtige Informationen aus, die sonst das Spielfeld zwischen den beiden Lagern dramatisch eingeebnet hätten. am 21. November 2007 von Christine Dao steht unter „The Science“ („Die Wissenschaft“) am Ende: Kreationisten weisen jedoch darauf hin, dass die Schnabelvariationen ein Beweis für Mikroevolution oder… Weiterlesen »

Markus Jesgarz

Dies ist ein Kommentar zu der Aussage von Herr Phillip E. Johnson: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87115 Die Kontroverse über die Evolution wird daher nicht verschwinden, wenn die Menschen besser über dieses Thema aufgeklärt werden. Im Gegenteil, je mehr die Menschen über den philosophischen Inhalt dessen, was Wissenschaftler als „Tatsache der Evolution“ bezeichnen, lernen, desto weniger werden sie es mögen. Meine Meinung ist: Die Weltanschauung von Herr Charles Darwin ist moralisch verdorben. 1. Im Beitrag: Entwertet der Darwinismus das menschliche Leben? https://www.csustan.edu/history/does-darwinism-devalue-human-life im Jahr 2004 von Richard Weikart steht im 10. Absatz: Ein weiteres Element des Darwinismus, das zur Entwertung des menschlichen Lebens beitrug, war seine Betonung des Existenzkampfes. Basierend auf dem malthusianischen Populationsprinzip wies Darwin darauf hin, dass Nachkommen auf viel höheren Ebenen produziert werden, als sie überleben können. Deshalb gehen im Existenzkampf zwangsläufig viele Menschen zugrunde. Während Malthus diese Tendenz zur Überbevölkerung als Ursache von Elend und Armut ansah, erklärte Darwin, dass sie wirklich vorteilhaft sei. In der Schlussfolgerung von Der Ursprung… Weiterlesen »

Markus Jesgarz

Dies ist ein Kommentar zu der Aussage am Ende: https://theoblog.de/klima-der-intoleranz/35230/comment-page-1/#comment-87076 Die selbstgefällige und rassistische Weltanschauung von Charles Darwin muss aus den Kulturinstitutionen verbannt werden. Meine Meinung ist: Der wissenschaftliche Rassismus muss aus den Kulturinstitutionen verbannt werden. Im Beitrag: Afrikanischer Völkermord: Der Schrecken des wissenschaftlichen Rassismus https://evolutionnews.org/2020/07/african-genocide-the-horror-of-scientific-racism-2/ am 7. Juli 2020 von John G. West steht 1. am Anfang: Während Amerikaner und Europäer sich weiterhin mit den Hinterlassenschaften des Rassismus auseinandersetzen, möchten sie vielleicht die Schlüsselrolle erforschen, die der wissenschaftliche Rassismus bei der Rechtfertigung des westlichen Imperialismus im späten 19. und frühen 20. Ein besonders schreckliches Beispiel ist der Völkermord an den Herero und Nama https://www.ushmm.org/collections/bibliography/herero-and-nama-genocide in Deutsch-Südwestafrika (dem heutigen Namibia). Von 1904-08 vernichtete das „Zweite Reich“ Deutschlands im Namen des darwinschen „Überlebens des Stärkeren“ vor allem die Herero. Entscheidungen nach Algorithmus Im Jahr 2013 nahm ich die Geschichte des namibischen Völkermords in meinen preisgekrönten Dokumentarfilm The Biology of the Second Reich (Die Biologie des Zweiten Reichs) auf, https://www.youtube.com/watch?v=9n900e80R30&list=PLR8eQzfCOiS0OTxoa5BkD2lBxw2O72kHD&index=2 in dem ich die Auswirkungen des… Weiterlesen »