Praktische Theologie

Die am Kreuz geborene Liebe

Wir kennen sie, unsere lieben christlichen Autoren, die uns in ihren vielen Büchern erzählen, wie schön und wertvoll wir alle sind. Du bist ein so wunderbarer Mensch, dass Gott sich aufgemacht hat, dich zu suchen! Weißt du nicht, wie schön du bist?

Was für eine erbärmliche und kraftlose Botschaft! Wer die Güter, die Gott angenehm stimmen, in sich selbst sucht, hat nichts begriffen.

Wie wunderbar heilsam ist dagegen, was Martin Luther uns zu sagen hat (HD, XXIV):

[Gottes Liebe, wenn sie am Menschen lebendig wirksam ist, liebt] „Sündige, Böse, Törichte und Schwache, um sie zu Gerechten, Guten, Klugen und Starken zu machen und so strömt sie heraus und teilt Gutes aus. Denn die Sünder sind deshalb schön, weil sie geliebt werden, sie werden nicht deshalb geliebt, weil sie schön sind. Menschliche Liebe flieht daher die Sünder als Böse. So sagt Christus: ‚Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu suchen, sondern Sünder‘ (Matth. 9, 13). Das aber ist die am Kreuz geborene Liebe des Kreuzes, die sich nicht dorthin wendet, wo sie Gutes findet, um es für ihre eigenen Zwecke zu gebrauchen, sondern dorthin, wo sie den Bösen und Armen Gutes bringen kann.

Event-Gottesdienste: „Gott, Sex und sowas“

Die westlichen Kirchen experimentieren mit neuen Gottesdienstformen, um Sinnsucher und kirchenferne Milieus anzusprechen. Ob Starwars oder Orgasmus – alle Themen sind kanzeltauglich geworden. Und Shakira singt dazu.

Was sagte einst Kurt Tucholsky über die Kirchen? „Atemlos jappend laufen sie hinter der Zeit her, auf dass ihnen niemand entwische.“

Hier der DLF-Bericht über den Versuch der Kirchen, Menschen durch Niedrigschwelligkeit entgegenzukommen:

 

Schlimm, wie Kirchen mit ihrem Liedgut umgehen

Konfirmation in einer Kleinstadt an der Ruhr. Es ist eine gelungene kirchliche Feier. Nur an einem hapert es: dem Gesang. Der alte Kirchenlieder-Kanon wird nicht gepflegt, ein neuer nicht aufgebaut. Erstaunlich, dass der leitende Feuilletonredakteur der Zeitschrift DIE WELT die Christenheit in Deutschland darauf aufmerksam macht, dass es vielerorts um das Liedgut und den Gesang nicht gut bestellt ist.

Tilman Krause schreibt:

So weit, so gut und auf eine überzeugende Weise zeitgemäß. Aber: Was nahezu vollkommen auf der Strecke blieb, war das Zutrauen in die musikalische Überlieferung. Ein einziges von unseren wunderschönen, altbekannten Kirchenliedern war vorgesehen: „Großer Gott, wir loben dich“. Und hier erhoben denn auch einige Gemeindemitglieder ihre Stimme.

Bei den neuen Gesängen jedoch, von denen der Verfasser dieser Zeilen noch nie etwas gehört hatte, blieb es weitgehend stumm. „Morgenlicht leuchtet, rein wie am Anfang“, hieß das erste, das gar nicht mal schlecht oder besonders schwer zu singen war. Das galt auch für die folgenden: „Wohl denen, die noch träumen in dieser schweren Zeit!“ oder „Vergiss es nie, dass du lebst, war keine eigene Idee von dir“.

Über die wacklige Grammatik sah man gern hinweg, und der Refrain „Du bist du, das ist der Clou, du bist du“ erinnerte auf lustige Weise an das Schu-bi-du in ZDF-Hitparaden aus den Siebzigerjahren. Schließlich entpuppte sich „Möge die Straße uns zusammenführen“ mit dem bildkräftigen Refrain „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand“ als richtiger Ohrwurm, mit dem man beschwingt die Kirche verlies.

Nur: Das alles nahmen die Gemeindemitglieder erst recht nicht an. Sie blieben zusehends still. Fragte man herum, erfuhr man, dass auch ihnen dieses neuere Liedgut unbekannt war. Aber wäre es dann nicht besser, die Menschen „dort abzuholen, wo sie stehen“ und sie bei solchen Gelegenheiten mit den Liedern zu konfrontieren, die sie kennen?

Dass die Einladung zu aktiver Mitgestaltung des Gottesdienstes an die Kirche bindet, hat man in dieser Gemeinde offenbar erkannt. Dass die einfachste Mitgestaltung von jeher im Mitsingen besteht, hingegen nicht. In keiner anderen Handlung (außer dem Abendmahl) erleben wir uns jedoch so intensiv als Christen wie im gemeinsamen Singen.

Dieses Singen müssen wir wieder lernen. Beginnen wir mit dem, was sich bewährt hat.

Mehr: www.welt.de.

Auf Reisen produktiv arbeiten

Marinela Potor ist digitale Nomadin, also immer unterwegs, natürlich mit ihrem Notebook. Wie sie es ohne feste Arbeitszeiten und trotz der vielen Ablenkungen schafft, konzentriert zu arbeiten, hat sie kürzlich für Basic thinking beschrieben.

Hier einige hilfreiche Tipps für die konzentrierte und produktive Arbeit unterwegs (und auch sonst):

  • Vergesst die Tools, arbeitet an eurer Einstellung
  • Strukturiert die Aufgaben
  • Erledigt die richtige Aufgabe zur richtigen Tageszeit
  • Suche dir Ruhe für die Erledigung
  • Plane Freiräume ein

Ganz wichtig:

Gerade wenn ihr dazu neigt, besonders oft Taskswitching zu betreiben, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit, um konzentriert zu arbeiten: Alles ab- und ausschalten. Damit meine ich euer Handy (jeder Whatsapp-Piepser zu einer neuen Nachricht ist eine Ablenkung), eure Emails im Browser (jedes Mal wenn eine neue Mail eintrudelt, wollen wir diese checken) und alle Social Media Plattformen, die ihr üblicherweise im Browserfenster geöffnet habt.

Denn häufiges Taskswitching bedeutet nicht nur einige verlorene Minuten, jedes Mal, wenn ihr euch einer anderen Aufgabe widmet, braucht euer Gehirn ganze 20 Minuten, um sich wieder auf die vorige Aufgabe konzentrieren zu können. So verschwendet ihr mal eben ganze STUNDEN produktiver Arbeit.

Ich checke zum Beispiel meine Emails nur drei Mal am Tag, genau so meine Social Media Feeds und wenn ich arbeite, dann tue ich das ganz ohne Ablenkung.

Hier der vollständige Artikel: www.basicthinking.de.

Auswendiglernen ade

Burkhard Weitz geht in der aktuellen chrismon-Ausgabe (April 2016, S. 25) der Frage nach, was die Konfirmation ist und begrüßt bei der Gelegenheit den verbreiteten Abschied von der Katechese:

Eines bekommen Konfirmanden heute nicht mehr: fertige Antworten auf fertige Fragen. Glaube ist Gewissenssache, er lässt sich nicht verordnen. Die Zeiten, als junge Konfirmanden Martin Luthers „Kleinen Katechismus“ auswendig lernten, sind vorbei. „Du sollst den Feiertag heiligen. Was ist das? Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir die Predigt und sein Wort nicht verachten, sondern es heilig halten, gerne hören und lernen“, so ging es über viele Seiten.

Was Menschen auswendig gelernt haben, in sich tragen, hilft in Zeiten der Not – stellte man sich vor. Ob ausgerechnet der Katechismus hilft, hat damals niemand überprüft.

Wie kurzsichtig und armselig! Was dann bleibt, ist ein gefühliges Kauderwelsch oder die Anbetung des Zweifels. Das bedeutet in guten Zeiten nichts und kann in schlechten Zeiten nicht tragen. Ungezählt dagegen die Zeugen dafür, dass es gut ist, zu wissen, was der einzige Trost im Leben und im Sterben ist.

Um es klar zu sagen: Ohne Wiederbelebung der Katechese wird es in Deutschland keinen geistlichen Aufbruch geben. Wie wichtig schon in den ersten Gemeinden die biblische Unterweisung war, können wir einer Anspielung aus Galater 6,6 entnehmen: „Wer aber im Wort katechesiert wird, lasse den, der ihn katechesiert, an allen Gütern teilhaben.“

Als gute Einführung zur Katechese sei empfohlen:

  • J.I. Packer u. Gary A. Parrett, Grounded in the Gospel, BakerBooks, 2010

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Seelsorge als Zeichen

Rudolf Bohren schreibt über Seelsorge im Angesicht des kommenden Gottesreiches (Dem Worte folgen, 1969, S. 100–101):

Wenn wir in der Fleischwerdung die Mitte und das Wesen göttlicher Seelsorge erblicken, so sehen wir im Reich das Ziel und die Vollendung aller Seelsorge. Jesus stellt den einzelnen vor das nahende Reich. Seine Seelsorge ist völlig bezogen auf dieses Reich. — Zwei Dinge sind hier deutlich zu machen.

Dieses Reich bedeutet einmal das Ende dieser Welt, das Ende nicht der Leiblichkeit, aber das Ende unserer fleischlichen Existenz. Dieses Reich bedeutet Weltuntergang, Weltende einerseits, Schöpfung einer neuen Erde und eines neuen Himmels andererseits. Das Ende des alten Menschen und die Vollendung des neuen Menschen. Und darum können Fleisch und Blut das Reich nicht ererben (1 Kor 15,50). Dieser welterneuemde Charakter des kommenden Reiches hat seine Konsequenz für die Seelsorge: weil die Heraufkunft des Reiches das vorläufige Ende aller Dinge bedeutet, darum ist die Seelsorge Jesu nicht Seelenpflege in dem Sinne, daß sie bloß seelische oder religiöse Bedürfnisse zu befriedigen sucht, denn die Welt der Seele gehört zu der Welt, die mit ihrer Lust und ihrem Weh vergeht. Darum finden wir bei Jesus so wenig seelsorgerischen Takt: da ist der arme Kerl, der von seinem Bruder übervorteilt wird, da ist der junge Mensch, der Kindespietät an seinen Eltern üben möchte; sie führen einen ganzen Reigen an von Fordernden und Fragenden, die abgewiesen werden. Der wahre Seelsorger kann merkwürdig »unseelsorgerlich« mit den Menschen umgehen. Der gute Hirte verhält sich vollkommen »unpastoral«. – Seelsorge Jesu ist nicht Seelenbedienung, ist vielmehr Konfrontation des Menschen mit dem Reich Gottes.

Weiterhin gilt es zu beachten: dieses Reich, dieses Ende aller Dinge, diese Neuschöpfung Himmels und der Erde, Jesus sagt es ausdrücklich, ist nahe herbeigekommen! Das steht jetzt vor der Tür. Das Kommen völliger Gerechtigkeit, völligen Friedens, völliger Freude, ist nun nicht mehr fern, nicht auf übermorgen zu erwarten, sondern schon auf morgen. Die Wiederkunft Christi ist unmittelbar zu erwarten; »denn jetzt ist uns die Rettung näher als zu der Zeit, in der wir gläubig wurden« (Röm 13,11). Weil das Reich kommt, darum gibt es Seelsorge. Seelsorge ist Zeichen der Reichsnähe.

Und damit haben wir den Ort unserer Seelsorge umschrieben: unsere Seelsorge kommt erst, nachdem die Seelsorge Gottes in der Fleischwerdung schon geschehen ist. Sie geschieht daraufhin, daß Gott bald universale Seelsorge üben und alle Tränen abwischen wird. Sie kann darum nur vorläufige Seelsorge sein, eine Unterhaltung im Vorzimmer gleichsam mit angespanntem Blick, das baldige Öffnen der Tür erwartend. Unsere Seelsorge ist dadurch bestimmt, daß die Zukunft des Himmelreiches auf uns zukommt, uns schon nahegerückt ist. Unsere Seelsorge ist eine Gestalt der Hoffnung, ein brüderlicher Gang in Gottes Zukunft hinein. Rechte Seelsorge ist darum immer »reichsunmittelbar«.

Augustinus über das Gebet

NewImageTim Keller schreibt in Beten (Gießen: Brunnen Verlag, 2016, S. 96–97):

Anicia Faltonia Proba (gest. 432) war eine römische Adlige, die Christin war und die sowohl Augustinus kannte, den größten Theologen der Alten Kirche, als auch Johannes Chrysostomos, den größten unter den alten Predigern. Uns sind zwei Briefe des Augustinus an Proba erhalten und der erste (sein Brief Nr. 130) ist die einzige seiner Schriften, die ausschließlich dem Thema „Gebet“ gewidmet ist. Proba hatte Augustinus um seinen Rat gebeten, weil sie Angst hatte, nicht richtig zu beten. Augustinus antwortete ihr mit einer kurzen, praktischen Anleitung zum Beten.

Augustinus’ erste Regel ist, dass der, der wissen will, um was und wie er beten soll, zunächst einmal eine bestimmte Art Mensch werden muss: „Aus Liebe zu diesem wahren Leben musst du dich also in dieser Welt als trostlos betrachten, so groß auch der Wohlstand sein mag, in dem du dich befindest.“ Dem Beter müssen die Schuppen von den inneren Augen fallen und er muss sich darüber klar werden, dass alle Schätze dieses Lebens ihm niemals den bleibenden Frieden, das Glück und den Trost bringen können, die es allein in Christus gibt. Wem dies nicht klar ist, dessen Beten ist gefährdet.

Hier wendet Augustinus eines der Grundprinzipien seiner Theologie auf das Beten an: Wir müssen erkennen, dass die Rangfolge der Dinge, die uns lieb sind, durcheinander geraten ist. Dinge, die wir erst an dritter oder vierter Stelle lieben sollten, haben sich auf den ersten Platz in unserem Herzen vorgeschoben. Eigentlich sollten wir Gott über alles lieben — doch in der Realität achten wir ihn zwar, aber seine Gunst und Gegenwart ist uns nicht so existenziell wichtig wie unser Bankkonto, Erfolg, Status, der nächste Urlaub oder das Glück in der Liebe. Solange uns nicht wenigstens bewusst wird, wie schief unser Herz hier liegt und wie sehr dies unser ganzes Leben prägt, werden unsere Gebete ein Teil unseres Problems sein und nicht seine Lösung. Wenn z.B. das, was uns in unserem Leben Frieden und Geborgenheit gibt, vor allem unsere finanzielle Absicherung ist, dann werden wir, wenn der Crash droht oder es keine Zinsen mehr gibt, zu Gott um Hilfe rufen, aber diese Gebete werden nicht viel mehr sein

Beten lernen als ein „Grübeln in Gottes Richtung“ und nach dem „Amen“ werden wir uns noch mehr Sorgen machen als vorher. Ein solches Beten wird uns keine Kraft geben; es wird nicht unser Herz heilen, indem es unsere Blickrichtung korrigiert und uns Gott als den wahren Anker unseres Lebens zeigt, bei dem wir Ruhe finden.

Augustinus fährt fort. Wenn ich also dieses Fundament gelegt habe — wenn ich begriffen habe, wie es um mein Herz steht und dass ich ohne Christus „trostlos“ bin -, dann kann ich anfangen zu beten. Aber um was soll ich beten? Ich kann mir vorstellen, dass Augustinus etwas ge-schmunzelt hat, als er Proba anwies, um das zu beten, worum jeder betet: „Bete um ein glückseliges Leben!“Aber wie bekomme ich denn ein glückseliges Leben?

Wenn ich Augustinus’ erste Grundregel (s. o.) verstanden habe, dann ist mir klar, dass alle Freuden, Annehmlichkeiten und Belohnungen dieses irdischen Lebens nur flüchtig und vorübergehend sind und meinem Herzen keine wirkliche Erfüllung geben können. Und Augustinus zitiert das gewaltige Gebet in Psalm 27,4: „Eines habe ich vom Herrn erbeten, das ist mein tiefster Wunsch: alle Tage meines Lebens im Haus des Herrn zu wohnen, um die Freundlichkeit des Herrn zu sehen …“ (NGÜ).

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Spurgeon-Konferenz 2016

Spurgeon 2016web 2In der Zeit vom 18. bis 21. Mai 2016 wird es in München wieder eine Spurgeon-Konferenz geben. Die Konferenz, benannt nach Charles Haddon Spurgeon, „the Prince of Preachers“, möchte Christen aufzeigen, wie sie Gottes Wort besser verstehen, auslegen und verkündigen können. Die Unterrichtseinheiten und Vorträge ermutigen, Gott beim Wort zu nehmen und es für die Zuhörer verständlich zu kommunizieren. In Gruppenarbeiten wird das Erlernte weiter vertieft und praktisch angewandt.

Wir freuen uns, dass in diesem Jahr Andrew Page das Johannesevangelium auslegen wird. Andrew Page ist Engländer. Er hat 20 Jahre in Österreich sowohl unter Studenten sowie als Pastor einer Baptistengemeinde in Innsbruck gearbeitet. 2007 kehrte er nach England zurück. Seine Arbeit hat jetzt zwei Schwerpunkte: Er setzt sich weltweit für das sogenannte Markus-Experiment (engl. „mark drama“) ein, bei dem 15 Christen aus einer Gemeinde oder einer Studentengruppe jede Begebenheit im Markusevangelium als Rundtheater aufführen. Außerdem ist ihm die Förderung der Auslegungspredigt ein großes Anliegen.

Die Konferenzsprache ist Deutsch. Die Teilnahmegebühr beträgt 60,- Euro.

Hier gibt es einen Flyer: spurgeon_2016we.pdf. Eine Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auch: www.bucer.de.

Frauen im Dienst

Eowyn Stoddard, selbst seit vielen Jahren Missionarin in Berlin, hat für Evangelium21 mit einigen Frauen über ihren Alltag im geistlichen Dienst gesprochen.Es geht um Fragen wie: Wie geht eine ledige Missionarin mit Einsamkeit um? Welche besonderen Glückseligkeiten und Sorgen zeigen sich im Leben einer Pastorenfrau?  Was tun Mütter, wenn sie die Grenzen ihrer Belastbarkeit erreicht haben, aber dennoch in Familie und Gemeinde gefordert sind?

Eowyn, die bei der diesjährigen Konferenz zu einem Mittagessen für „Frauen im Dienst“ geladen hat, schreibt:

Nach der letzen E21-Konferenz 2015 merkte ich, wie viel Gesprächsbedarf und Ermutigung die Frauen in der Runde brauchten. Viele von diesen Frauen waren hungrig nach Gottes Wort und hatten Ehrgeiz zu lernen und in ihren Gemeinden aktiv zu dienen. Einige waren Pastorenfrauen, die sich oft einsam fühlten, oder Frauen, die bestimmte Verantwortungen in ihren Gemeinden trugen. Als Ermutigung, dachte ich, wäre es interessant von Frauen zu hören, die ein Leben im geistlichen Dienst führen, wie sie ihr Leben im Reich Gottes empfinden und ausleben. Ich habe 10 Frauen interviewt. Sie sind Pastorenfrauen, Gemeindegründerfrauen, Seelsorgerinnen oder Teil eines wichtigen Dienstes in einer Gemeinde oder Gemeindegründung. Ich wurde von ihren Zeugnissen und Geschichten sehr ermutigt und möchte ihre Antworten mit Euch teilen.

Hier Teil 1: www.evangelium21.net.

Kindergottesdienstmaterial

Gott hat dich lieb bibel1 212x300Klaus und Judith Hickel haben sich viel Arbeit gemacht und mit tatkräftiger Hilfe einiger Leute fantastisches Material für Kindergottesdienste aus dem Englischen übertragen. Es heißt dazu:

Ab jetzt gibt es den ersten Teil der sechsteiligen KiGo-Reihe Erste Schritte mit Jesus. Das KiGo-Material ist in den letzten zwanzig Jahren in Australien entstanden und hat viel Lob erhalten für seine klaren biblischen Botschaften und die altergerechte Gestaltung der Einheiten. Das Material enthält unter anderem Konzepte für KiGo-Einheiten, Geschichten, Gebete, Spiele und Bastelideen.

Dieses Material wird von Matthias Media kostenlos zum Segen für die Kinderarbeit zur Verfügung gestellt. Spenden an Matthias Media für die Nutzung des Materials sind willkommen.

Hier: bibelfuerkinder.de.

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