Zitate

Rick Warrens Gebet

Mark Driscoll hat freundlicherweise Rick Warrens Gebet während der Amtseinführung von Barack Obama veröffentlicht und kurz kommentiert. Bei Youtube gibt es zudem einen Videomitschnitt.

rick_warrenIch gebe das Gebet hier in Amerikanisch wieder:

Almighty God, our Father:

Everything we see, and everything we can’t see, exists because of you alone.
It all comes from you, it all belongs to you, it all exists for your glory.

History is your story.

The Scripture tells us, »Hear, O Israel, the LORD is our God, the LORD is one.« And you are the compassionate and merciful one. And you are loving to everyone you have made.

Now today, we rejoice not only in America’s peaceful transfer of power for the 44th time, we celebrate a hinge point of history with the inauguration of our first African-American president of the United States.

We are so grateful to live in this land, a land of unequaled possibility, where a son of an African immigrant can rise to the highest level of our leadership. And we know today that Dr. King and a great cloud of witnesses are shouting in heaven.

Give to our new president, Barack Obama, the wisdom to lead us with humility, the courage to lead us with integrity, the compassion to lead us with generosity.

Bless and protect him, his family, Vice President Biden, the Cabinet, and every one of our freely elected leaders.

Help us, O God, to remember that we are Americans—united not by race or religion or blood, but to our commitment to freedom and justice for all.

When we focus on ourselves, when we fight each other, when we forget you—forgive us.

When we presume that our greatness and our prosperity is ours alone—forgive us.

When we fail to treat our fellow human beings and all the earth with the respect that they deserve—forgive us.

And as we face these difficult days ahead, may we have a new birth of clarity in our aims, responsibility in our actions, humility in our approaches, and civility in our attitudes—even when we differ.

Help us to share, to serve, and to seek the common good of all.

May all people of good will today join together to work for a more just, a more healthy, and a more prosperous nation and a peaceful planet.

And may we never forget that one day, all nations–and all people–will stand accountable before you.

We now commit our new president and his wife, Michelle, and his daughters, Malia and Sasha, into your loving care.

I humbly ask this in the name of the one who changed my life—Yeshua, ‚Isa, Jesus [Spanish pronunciation], Jesus—who taught us to pray:

Our Father, who art in heaven, hallowed be Thy name.

Thy kingdom come, thy will be done, on earth as it is in heaven.

Give us this day our daily bread.

And forgive us our trespasses, as we forgive those who trespass against us.

And lead us not into temptation, but deliver us from evil, for Thine is the kingdom and the power and the glory forever.

Amen.

Wie weit ist es doch!

Hier mein Lieblingszitat von Blaise Pascal aus den Pensées, Fragment 280:

Wie weit ist es von der Erkenntnis Gottes bis dahin, dass man ihn liebe.

Die einfachste Frage der Welt

wenders.jpgWim Wenders (geb. 1945 in Düsseldorf) zählt zu den einflussreichen und erfolgreichen Regisseuren der Gegenwart. Kürzlich wurde er von der Zeitschrift chrismon gefragt: »Welche Liebe macht Sie glücklich?«

Hier seine Antwort:

Das ist bei mir die einfachste Frage der Welt geworden, seit ich mit meiner Frau Donata verheiratet bin, 16 Jahre schon, und wir mit jedem Jahr froher zusammen sind. Einfach alles zu teilen, das Gute und das Schlechte, jeden Frust, jede Angst, jede Freude, aber auch das Beten, das ist tausendmal besser als jeder Sex. Wo doch viele Leute Ehe und Liebe daran messen, ob ein Paar guten Sex hat. Wichtiger ist, dass man ein bedingungsloses Vertrauen zueinander findet, dass man immer noch offener sein kann …

Glauben und Denken heute 2/2008

Am 23. Oktober ist die zweite Nummer von Glauben und Denken heute erschienen. Die aktuelle Ausgabe der Online-Zeitschrift enthält folgende Beiträge:

  • Ron Kubsch: Die falsche Innerlichkeit
  • Michael Horton: Moderne Reformation – Christentum ohne Christus
  • Thomas Schirrmacher: Gerüchte trocken legen
  • Titus Vogt: Zur Frage der Speisegebote
  • Thomas Schreiner: Überrascht durch Hoffnung – Rezension des Buches Surprised by Hope von N.T. Wright

Großes Interesse weckte der vorab angebotene Auszug Christus den Weg versperren aus dem Artikel von Michael Horten. Hier noch ein weiteres Zitat aus seinem Aufsatz:

In Dienstanweisung an einen Unterteufel lässt C. S. Lewis den Teufel (Screwtape) seinen Lakaien (Wormwood) unterweisen, die Christen von Christus als dem Erlöser von Gottes Zorn abzulenken. Statt seine Gegenwart durch direkte Angriffe plump bekannt zu machen, soll Wormwood versuchen, die Kirchen zu interessieren für »Christentum und …« – »Christentum und der Krieg«, »Christentum und Armut«, »Christentum und Moral« und so weiter. Natürlich meinte Lewis damit nicht, dass Christen kein Interesse für solche dringenden und aktuellen Fragen haben sollten. Sein Argument war vielmehr, dass dann, wenn die grundlegende Botschaft der Kirche weniger davon handelt, wer Christus ist und was er ein für allemal für uns vollbracht hat, und stattdessen mehr davon, wer wir sind und was wir zu tun haben, um all diesen Aufwand zu rechtfertigen, dass dann diese Religion, die nun »relevant« gemacht worden ist, nicht länger das Christentum ist. Indem wir nicht denken, dass »der gekreuzigte Christus« mindestens genauso bedeutsam ist, wie »Christus und Familienwerte« oder »Christus und Amerika« oder »Christus und der Welthunger«, passen wir das Evangelium am Ende dem Gesetz an. Ich wiederhole: Es ist nichts Falsches am Gesetz, an den moralischen Geboten, die unser moralisches Versagen bloßlegen und uns als Gläubige auf dem Weg der Jüngerschaft leiten. Die gute Nachricht dessen, was jemand anderes getan hat, zu einer Wegbeschreibung für unsere eigenen Taten zu machen, ist jedoch katastrophal. Mit den Worten von Theodore Beza: »Das Durcheinanderbringen von Gesetz und Evangelium ist die Hauptquelle aller Missbräuche, die die Kirche verderben oder sie jemals verdorben haben.« Wenn Gottes Gesetz (und nicht unser eigenes inneres Gefühl) uns tatsächlich ansprechen, dann sollte unsere erste Reaktion sein: »Gott sei mir Sünder gnädig« – und nicht die Antwort des reichen Jünglings: »Das habe ich alles gehalten von meiner Jugend an«.

Die vollständige Ausgabe Glauben und Denken heute 2/2008 kann hier herunter geladen werden: www.bucer.eu.

Auf Sand gebaut

Papst.jpgPapst Benedikt XVI. kommentierte die Finanzkrise während der Bischofssynode in Rom mit folgenden Worten:

Wir sehen jetzt durch den Zusammenbruch der großen Banken, dass Geld einfach verschwindet, dass es nichts bedeutet, und dass alle Dinge, die uns so wichtig erscheinen, in Wirklichkeit zweitrangig sind … Wer das Haus seines eigenen Lebens nur auf sichtbare und materielle Dinge – wie Erfolg, Karriere und Geld – aufbaut, der baut auf Sand.

Nur das Wort Gottes sei die einzig dauerhafte Realität, fügte der Papst laut n-tv hinzu.

Mehr Infos bei: www.n-tv.de.

Christus den Weg versperren

horton.jpgMichael Horton, J. Gresham Machen-Professor für Apologetik und Systematische Theologie am Westminster Theological Seminary (Escondido, Kalifornien), hat einen aufrüttelnden Artikel über das »Christentum ohne Christus« geschrieben, der demnächst in der Zeitschrift Glaube und Denken heute erscheinen wird.

Hier schon Mal ein Auszug:

Wir sind vollkommen abgelenkt rechts, links und in der Mitte. Kinder, die in evangelikalen Kirchen aufwachsen, wissen genauso wenig über die Grundlagen des christlichen Glaubens, wie Jugendliche ohne kirchliche Bindung. Sie bewohnen zunehmend eine kirchliche Welt, die aber immer weniger vom Evangelium durch christozentrische Katechese, Predigt und Sakramente (die Mittel, die Jesus einsetzte für die Jüngerschulung) geformt wird. Die Lieder, die sie singen, sprechen meist das Gefühl an, statt dazu zu dienen, »das Wort Christi reichlich unter ihnen wohnen« zu lassen (Kol 3,16). Und ihre privaten Andachten sind weniger von der Praxis gemeinsamen Gebets und Bibellesens geformt als in vergangenen Generationen. Auf dem Papier muss sich nichts verändern: Sie können noch immer »konservative Evangelikale« sein. Doch das spielt eigentlich keine Rolle mehr, weil die Lehre egal ist. Und das bedeutet, dass der Glaube egal ist. Es funktioniert – das ist alles, was für den Augenblick zählt. Also macht euch an die Arbeit!

So sind nun Menschen dazu aufgerufen, die »gute Nachricht« zu sein und die Mission Christi dadurch erfolgreich zu machen, dass sie »in Beziehungen« und »authentisch« leben. Wo das Neue Testament ein Evangelium verkündigt, das Leben verändert, ist nun unser verändertes Leben das »Evangelium«. »Wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus« (2Kor 4,5) ist ausgetauscht worden gegen einen beständigen Appell an unsere persönliche und kollektive Heiligkeit als die Hauptattraktion. Der Guru des Kirchenmarketing George Barna ermutigt uns, auf die Menschen ohne kirchliche Bindung auf der Grundlage unseres Charakters zuzugehen: »Wonach sie suchen, ist ein besseres Leben. Kannst du sie zu einem Ort oder zu einer Gruppe von Menschen führen, die ihnen die Bausteine eines besseren Lebens liefern? Bringe nicht das Christentum als ein System von Regeln ein, sondern als eine Beziehung mit dem Einen, der durch Vorbild führt. Dann suche nach bewährten Wegen, um Bedeutung und Erfolg zu erreichen.« Ich unterstelle ganz und gar nicht, dass wir nicht dem Vorbild Christi folgen sollten oder dass die Kirche nicht Vorbilder und Mentoren haben sollte. Was ich aber nahe lege ist, dass Jüngerschaft bedeutet, andere zu lehren, und zwar sie so gut zu lehren, dass selbst dann, wenn wir als Vorbilder schwanken, die Reife ihrer eigenen Jüngerschaft nicht versagen wird, weil sie in Christus und nicht in uns gegründet ist.

Es ist egal, was wir über unseren Glauben an die Person und das Werk Christi sagen, wenn wir nicht ständig in diesem Glauben baden, dann wird das Endergebnis zu H. Richard Niebuhrs Beschreibung des protestantischen Liberalismus führen: »Ein Gott ohne Zorn brachte Menschen ohne Sünde in ein Reich ohne Gericht durch einen Christus ohne Kreuz.« Laut Christian Smith, Soziologe an der Universität von North Carolina, ist die Religion der Teenager Amerikas, seien sie evangelikal oder liberal, kirchlich gebunden oder nicht, in der Praxis »ein moralistischer, therapeutischer Deismus«. Und die Antwort darauf ist laut vielen Megakirchen und Emerging Churches: »Tue mehr, sei authentischer, lebe transparenter.« Ist das die gute Nachricht, die die Welt ändern wird?

Der Dienst Jesu

JWMontgomery.jpgJohn Warwick Montgomery schreibt in seinem Buch: Weltgeschichte wohin? (Neuhausen-Stuttgart; Hänssler Verlag, S. 30):

Die frühesten Berichte, die wir von dem Leben und dem Dienst Jesu haben, vermitteln den Eindruck, dass dieser Mann weniger umherwandelte und Gutes tat, sondern vielmehr anderen mächtig auf die Nerven ging.

Unser Problem

Das, was der Schweizer Emil Brunner 1928 der Christenheit im Allgemeinen zu sagen hatte, gilt wohl heute – 80 Jahre später! – auch und besonders für die ›Erweckten‹.

Brunner schreibt in seiner Einleitung zum Werk Die Mystik und das Wort unter dem Titel »Unser Problem« (2. Aufl., 1928, S. 12):

Jetzt aber, wo mit jedem Tage klarer wird, daß die Krisis der Religion – wie der Kultur im allgemeinen – von innen, nicht von außen kommt, wo nicht mehr die Religion Habenden einen Besitz nach außen zu verteidigen haben, sondern wo eine zerbrochene Menschheit eine stumme, aber furchtbare Anklage gegen ein innerlich orientierungsloses Christentum richtet, wo der schöne Kulturoptimismus, auf dem die ganze Schleiermachersche Theologie ruht, einer desillusionierten Gesellschaft zum Gegenstand gerechten Spottes geworden, jetzt ist es wohl an der Zeit, die Hauptaufmerksamkeit von außen nach innen, auf den Krebsschaden im Innern unserer »Innerlichkeit«, auf die Pseudochristlichkeit und Ungeistigkeit unserer modernen Theologie und Religion zu werfen.

Die Grenzen der Philosophie

Herman Bavinck im Jahr 1904:

Von diesem hohen und erhabenen Standpunkt, auf den uns die christliche Weisheit stellt, fällt schließlich ein überraschendes Licht auf das Verhältnis zwischen Religion und Philosophie. Die Verwandtschaft beider wird durch alle großen Denker gefühlt und anerkannt. Aber Hegel wird durch seine dialektische Methode zu der Auffassung geführt, dass Religion primitive Philosophie, in Allegorie gehüllte anschauliche Metaphysik des Volks, und die Philosophie deshalb die in Begriffe um gesetzte Religion des Denkers sei. Damit aber kommt das Wesen bei der, besonders der Religion, zu kurz. Denn sei es auch, dass die Philosophie eine vollständige Erklärung der Welt und einen vollständig reinen Begriff von Gott geben könnte, der Mensch würde darin doch kein Genüge finden. Sein Herzensdurst verlangt nicht zuerst nach einem reinen Gottesbegriff, sondern nach dem lebendigen Gott selbst. Der Mensch findet keine Ruhe, bevor Gott sein Gott und sein Vater gewor den ist. Mag nun auch die Philosophie einen noch so hohen Beruf und eine noch so hohe Aufgabe haben, Gott selbst finden wir unter ihrer Leitung nicht. Zu ihm nähern wir uns nur, mit ihm treten wir nur in Gemeinschaft auf dem Wege der Religion. Auch für den tiefsten Denker gibt es keine Rechtfertigung durch den Begriff, sondern allein durch den Glauben. Jesus sprach nicht die Weisen und Verständigen, sondern die Kinder, die Kinder auch unter den Philosophen, selig. Besser war dann noch die Anschauung Schleiermachers, der Religion und Philosophie aus zwei ganz verschiedenen Bedürfnissen und Funktionen der menschlichen Natur ableitete und deshalb beiden eine dauernde Bedeutung im menschlichen Leben sicherte. Aber auch dieser Dualismus befriedigt nicht. Denn die Philosophie beschränkt sich nicht auf das Endliche und kommt deshalb auch mit Gott, als der letzten Ursache aller Dinge, in Berührung. Und die Religion, welche den Menschen in erster Linie in Gemeinschaft mit Gott bringt, bestimmt dadurch auch sein Verhältnis zu allen Geschöpfen. Sie erschöpft sich nicht in Gefühlen, sondern schließt sehr konkrete Vorstellungen in sich ein und enthält stets den Keim einer ganzen Weltanschauung.

Herman Bavinck: Christliche Weltanschauung

BavinckCov.jpgDer Niederländer Herman Bavinck (1854–1921) beschäftigte sich sein ganzes Leben lang mit dem Spannungsfeld von christlichem Glauben und moderner Kultur. Nach einer kurzen Tätigkeit als Pastor einer Gemeinde in Friesland wurde Herman Bavinck 1882 als Professor der Systematischen Theologie an die Theologische Hochschule nach Kampen berufen. 1902 wechselte er nach Amsterdam und lehrte dort als Professor der Theologie an der freien Universität. Heute gilt Bavinck zusammen mit Abraham Kuyper als Hauptvertreter der ersten Generation der neo-calvinistischen Theologie.

Eine im Jahre 1904 gehalten Rektoratsrede mit dem Titel »Christliche Weltanschauung« wurde jetzt in einer deutschen Ausgabe neu herausgegeben. Bavinck behandelt darin drei große Fragen der Philosophie: Wie verhalten sich Denken und Sein und wie Sein und Werden zueinander? Und: Welche Normen gibt es für rechtes Handeln? Bavinck trägt seine Ausführungen mit der Überzeugung vor, dass allein der christliche Glaube befriedigende Antworten auf diese Hauptthemen menschlichen Lebens anzubieten hat.

Vor über einhundert Jahren, als die Dichter und Gelehrten im deutschen Sprachraum noch mit der Verarbeitung des Nietzsche-Schocks beschäftigt waren, beschrieb der gläubige Theologe das gesellschaftliche Denkklima mit folgen Worten:

Gemeinsam aber … ist die Abkehr von dem allgemeinen, ungezweifelten christlichen Glauben. Worin man auch im einzelnen voneinander abweichen möge, es steht fest, dass die Zeit des historischen Christentums vorbei ist. Es passt nicht mehr zu unserer kopernikanischen Weltanschauung, zu unserer Kenntnis der Natur und ihrer unveränderlichen Gesetze. Es passt nicht mehr zu unserer modernen Kultur, zu der »Diesseitigkeit« unserer Lebensauffassung, zu unserer Wertschätzung der materiellen Güter. Die Gedankenwelt der Schrift lässt sich in den Zyklus unserer Vorstellungen nicht mehr einfügen. Das ganze Christentum mit seiner Trinität und Inkarnation, mit seiner Schöpfung und seinem Sündenfall, mit seiner Schuld und Versöhnung, mit seinem Himmel und seiner Hölle gehört in eine veraltete Weltanschauung und ist mit dieser endgültig abgetan. Es hat unserem Geschlecht nichts mehr zu sagen und ist durch eine tiefe Kluft von modernem Denken und Leben geschieden. Die Schlagwörter Gott, Seele, Unsterblichkeit, sagt Meyer-Benfey, haben ihren Sinn für uns verloren. Wer fühlt heute noch das Bedürfnis, über das Dasein Gottes zu disputieren? Wir brauchen Gott nicht mehr, für ihn ist auf unserer Welt kein Raum mehr. Möge der greise Einsiedler in seiner Klause sitzen und seinen Gott verehren. Wir, Jünger des Zarathustra, wir wissen, dass Gott tot ist und nicht mehr auferstehen wird.

Das Buch ist beziehbar als:

  • Herman Bavinck, Christliche Weltanschaung, neu hrsg. von Thomas K. Johnson u. Ron Kubsch, Bonn: VKW, 2008, ISBN: 978-3-938116-38-8, 91 S., Preis € 8,00.

Nach oben scrollen
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner