Tim Keller in Berlin
In der Zeit zwischen dem 25. bis 27. Oktober wird Tim Keller in Berlin sein und auf der THE GOSPEL AND THE CITY CONFERENCE sprechen. Mehr Informationen hier: 20October202011.pdf.
In der Zeit zwischen dem 25. bis 27. Oktober wird Tim Keller in Berlin sein und auf der THE GOSPEL AND THE CITY CONFERENCE sprechen. Mehr Informationen hier: 20October202011.pdf.
Der Brunnen Verlag hat eine Internetseite zum Buch Warum Gott von Timothy Keller freigeschaltet. Dort gibt es einen Studienführer, der zum Weiterdenken anregt und einen synchronisierten (voice-over) Videoclip mit Tim Keller zum Buch:
Aso mal vorbeischauen bei: www.brunnen-verlag.de/warum-gott.
Hier ein ausführliches DG-Internview mit Tim Keller. Schwerpunkt des Gesprächs ist sein Leben und das Thema »Soziale Gerechtigkeit«.
CT hat mit Tim Keller über sein neues Buch:
gesprochen:
Cause and effect: God’s grace makes you just. The gospel is such that even though you’re not saved by good works, you are saved by grace and faith—and it will change your life and lead to good works. According to the Bible, if you really have been changed by the grace of God, it will move you toward the poor.
Hier: www.christianitytoday.com.
Ein kurzes aber bemerkenswertes Statement von Tim Keller über die angemessene Kommunikation des Evangeliums:
In den letzten Wochen sind zwei Bücher zum Thema »Christsein und Politik« erschienen. Einmal hat Wayne Grudem das sehr umfangreiche Werk:
publiziert.
Das zweite Buch:
ist in der neuen Reihe »A Cultural Renewal Series« bei Moody erschienen. Die Reihe wird von Tim Keller und Collin Hansen betreut.
Das Vorwort zu City of Man (Augustinus-Leser wissen mit dem Titel sicher etwas anzufangen) hat Tim Keller geschrieben. Hier ein Auszug:
In the mid-twentieth-century, H. Richard Niebuhr wrote his classic Christ and Culture, which helped mainline Christian churches think through ways to relate faith to politics. In the end, Niebuhr came down on the side of universalism, the view that ultimately God is working to improve things through all kinds of religions and political movements. The result of his work was to lead mainline Protestant churches to become uncritical supporters of a liberal political agenda (though Niebuhr himself opposed such a move).
However, the mainline churches have shrunk and aged. Today, it is the more theologically conservative evangelical and Pentecostal churches that are growing, and they now outnumber mainline Protestants. Yet at the very same time, thenumber of secular Americans—those who claim not to believe in God, or at least to have “no religious preference”—are also fast rising in number.
This creates a far more complicated situation than the one that Niebuhr faced over half a century ago. In today’s society we have both rising secularism and rising orthodoxy. We have political polarization that would have been unimaginable ageneration ago. And we have an evangelical constituency that is growing and institutionally powerful, but which is also culturally impotent. Why? It is largely because it has not done the hard work of thinking through the same issues that Niebuhr pondered decades ago. But it must do so now in a very different cultural and historical situation, and with a much greater trust in the ancient sources of orthodox theology and in the reliability of the Scriptures.
The present volume seeks to do this in one particular area, that of politics. My friends Michael Gerson and Pete Wehner are excellent guides. They write as political conservatives, but they begin with a critique of the Christian Right. A very large number of young evangelicals believe that their churches have become as captured by the Right as mainline churches were captured by the Left. Michael and Pete recognize this and largely agree. But they counsel that political withdrawal is not the correct response, nor should alienated evangelicals go down the mainline path. Instead, they urge careful theological reflection, and the rest of this short volume serves as a guidebook to the issues that will have to be addressed, rather than as a finished manifesto of what this new political theology must be.
Das vollständige Vorwort gibt es bei Justin Taylor.
Das Buch kann hier bestellt werden:
Warum lässt Gott das Leid in der Welt zu? Hat die Wissenschaft nicht den Glauben an Gott längst widerlegt? Ist das Christentum nicht eine moralische Zwangsjacke? Timothy Keller, Pastor in Manhattan, stellt sich den „Frequently-asked-Questions“, die Atheisten, skeptische Zeitgenossen ebenso wie bekennende Christen immer wieder stellen.
Das Buch:
ist inzwischen im Buchhandel erhältlich. Ich habe es vorliegen und bin mit Aufmachung, Inhalt und der Übersetzung sehr zufrieden. Der Brunnen-Verlag hat hier wieder einmal gute Arbeit geleistet (siehe Leseprobe hier).
In seinem Buch Der verschwenderische Gott legt Keller das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus. Oder: das Gleichnis von den zwei verlorenen Söhnen, wie es besser heißen müsste. Denn Keller zeigt, dass der ältere Sohn ebenso verloren ist wie der jüngere – und womöglich noch schwerer aus seiner Verlorenheit zu befreien.
Mit frischer, ungestelzter Sprache, scharfsinniger Menschenkenntnis und Beispielen aus aktuellen Büchern und Filmen führt Keller uns vor Augen, dass Jesus in diesem Gleichnis seinen Zuhörern die gesamte biblische Botschaft in einer unnachahmlich verdichteten Form präsentierte.
Das Buch:
kann hier bestellt werden:
ist ab dem 28. August 2010 im Buchhandel zu haben. Das Library Journal hat über das Buch geschrieben:
Als Gründer der Redeemer Presbyterian Church in New York City hat Keller erlebt, dass viele Menschen religiöse Überzeugungen hinterfragen und Fragen stellen wie ‚Wie kann es nur eine wahre Religion geben?‘ oder ‚Wie kann ein liebender Gott Leid zulassen‘. In diesem Buch … bringt Keller diese und andere Fragen zur Sprache und begründet seinen unbedingten Glauben an Gott. Mit Hilfe von Literatur, Philosophie und Pop-Kultur liefert der Autor überzeugende Gründe für einen festen Glauben. Es ist erfrischend, ein Buch zu lesen, das religiöse Sichtweisen präsentiert, ohne die säkulare Sicht, die in anderen Büchern präsentiert wird, über Gebühr zu kritisieren. Das Buch ist ein hervorragender Einstieg in die Diskussion und vertritt seine Position stichhaltig, gut geschrieben und gut recherchiert.
Hier eine Leseprobe (ca. 20 Seiten): Keller_Warum Gott_Leseprobe.pdf.
Die nächste Konferenz der Gospel Coalition wurde für die Zeit vom 12.–14- April 2011 angekündigt. Das Thema der Konferenz lautet: »Sie haben mich bezeugt«: Jesus und das Evangelium aus dem Alten Testament predigen.
Tim Keller und Don Carsen erklären in diesem Video, was die Teilnehmer der Konferenz erwarten wird:
Mehr Informationen hier: thegospelcoalition.org.