Zitate

Das Praktizieren der Wahrheit

Francis Schaeffer (Die Kirche Jesu Christi, 1981, S. 55):

Man muß wissen, daß der neue Humanismus und die neue Theologie kein Konzept wirklicher Wahrheit haben. Der Hegel-sche Relativismus hat wie in der Universität und der Gesellschaft so auch in der Kirche triumphiert. Der wahre Christ ist jedoch nicht nur dazu berufen, Wahrheit zu lehren, sondern auch Wahrheit zu praktizieren — inmitten dieses Relativismus. Und wenn es je eine Zeit gegeben hat, in der das Praktizieren der Wahrheit besonders wichtig war, dann ist es die unsere.

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Die Werteumkehr in den 1960er-Jahren

Michaela Huber weist auf folgende Analogie hin (Trauma und die Folgen, 2009, S. 180–181):

Anton LaVeys in den 1960er-Jahren verfasste „Satanische Bibel“ machte die Runde, viele interessierten sich seither für seine „Church of Satan“ (die auch in Deutschland Ableger hat); gleichzeitig stieg die Faszination für faschistisches Gedankengut. (Bücher wie „The Occult Reich“ oder „Hitler: The Occult Messiah“ wurden in den USA Bestseller.) Ebenfalls im gleichen Zeitraum veränderte sich die gesellschaftliche Akzeptanz nicht nur von Softporno, sondern auch von Kinderpornografie, Sadomasochismus, Horror- bis hin zu Snuff-Filmen – und alle, die sich dagegen wehren wollten, wurden massiv diffamiert. Plötzlich galt zum Beispiel die POR-NO!-Kampagne von EMMA (seit den 1990er-Jahren immer wiederholt) auch in der „linken“ und „alternativen“ Presse als „spießig“, ja es wurde den Aktivistinnen der Antiporno-Kampagne rechte Gesinnung unterstellt, sie wollten Zensur und einen Law-und-Order-Staat etc.

Klaus Vollmer: Geistliches Leben zeigt sich in vier Dingen

Zum Abschluss der kleinen Reihe mit Texten von Klaus Vollmer zitiere ich die Zusammenfassung seiner Ausführungen zum Gemeindebau (Alte Wege – neu entdeckt, 1975, S. 91–92):

Ohne das Wirken Jesu können wir nichts tun, aber mit ihm werden wir über alle Maßen gesegnet. Diese Wahrheit verbaut jeden eigenwilligen Aktivismus, aber sie befreit zu großem Glauben gegenüber dem Herrn, der sich bitten lassen will.

Geistliches Leben zeigt sich in vier Dingen:

Im einfältigen Gebet: Hier weiß der Glaubende, wo alle Macht und Vollmacht verfügt wird!

Im Ernst nehmen der Heiligen Schrift: Hier sucht der Glaubende, um nichts aus sich, sondern alles aus dem Wort Gottes zu tun!

Im Wagnis der kleinen Schritte: Der Glaubende weiß, daß alle Nachfolge auch zu Wagnissen führen muß!

In der Einmütigkeit der Gemeinde: Wo in Wahrheit und Liebe das Leben gestaltet und geführt wird, und wo aller Dienst seinen Platz hat.

Wie nun jeder von uns geführt wird, und wie er seinen Glauben umzusetzen gedenkt, darüber soll jeder seine Gewissheit erlangen. Aber wir kommen alle nicht an der Einfalt des Glaubens, an der Reinigung von unseren Sünden, am Ernstnehmen der Heiligen Schrift, am Wagnis der kleinen Schritte und an der Liebe zum Aufbau der Gemeinde vorbei, wenn wir als geistliche Menschen angesprochen sein wollen.

Timothy Keller über Rechtfertigung und gute Werke

Im New City Katechismus heißt es in Frage 33:

Sollten diejenigen, die an Christus glauben, ihr Heil in den eigenen Werken oder irgendwo sonst suchen?

Die Antwort lautet:

Nein, sollten sie nicht. Denn alles, was zum Heil nötig ist, ist in Christus zu finden. Wer versucht, durch gute Werke die Errettung zu erlangen, leugnet, dass Christus der einzige Retter und Erlöser ist.

Timothy Keller kommentiert die Antwort mit folgenden Worten:

Wenn Sie Glaube mit Werken vermischen, wenn Sie sagen: „Ja, ich muss an das glauben, was Jesus für mich getan hat, aber ich muss auch noch dies oder jenes hinzufügen, sonst bin ich nicht gerettet,“ dann behaupten Sie, dass das, was Sie eigentlich rettet, nicht das ist, was Jesus getan hat, sondern was Sie hinzugefügt haben. Das macht Sie zu Ihrem eigenen Erretter.

Die folgende Geschichte könnte hier helfen. Herr A hat Herrn B beauftragt, ihm einen Schrank aus Holz zu machen, weil er ein großartiger Möbelbauer ist. Herr B und Herr A waren Freunde, und deshalb sagte sich Herr B: Nun, ich werde mich wohl besser anstrengen, dass es wirklich gut wird […] vollkommen.“ Deshalb arbeitet er an dem Schrank, und arbeitet und arbeitet, bis er ihn soweit hat, dass er perfekt geschliffen und poliert ist. Er holt Herrn A in seine Werkstatt, um den Schrank anzusehen, und jetzt würde Herr A ein Stück Schleifpapier nehmen und sagen: „Ich will hier nur mal noch ein bisschen schleifen.“ Herr B. sagt: „Nein, er ist fertig, er ist vollkommen. Es gibt nichts was man noch hinzufügen könnte, was ihn nicht wieder schlechter machen würde.“

Dasselbe gilt für das Werk Jesu Christi. Weil Jesus, als er starb, gesagt hat: „Es ist vollbracht.“ Es gibt nichts mehr hinzuzufügen. Das Werk ist vollkommen. Und wenn Sie etwas dazutun wollten, dann würden Sie es nur schlechter machen. Wenn Sie sagen würden: „Er hat das getan, aber ich muss noch etwas hinzufügen,“ dann würde alles, was Sie hinzufügen, die eigentliche Basis Ihrer Errettung bilden und Sie zu Ihrem eigenen Erlöser machen.

Die protestantischen Reformatoren haben sehr eindrückliche biblische Argumente dafür gebracht, dass man Glaube und Werke nicht vermischen darf, dass Rechtfertigung und Gerechtigkeit und Errettung aus dem Glauben allein kommen müssen. Ich werde hier nicht weiter argumentieren, sondern Folgendes sagen: Ich persönlich könnte nicht leben, wenn das nicht der Fall wäre. Ich hätte keinerlei Hoffnung, wenn ich nicht jeden Tag aufstehen würde und auf dem grundsätzlichen Wissen stehen könnte:

Christi Blut und Gerechtigkeit,
das ist mein Schmuck und Ehrenkleid.
Damit will ich vor Gott bestehn,
wenn ich zum Himmel wird eingehn.

Das ist meine einzige Hoffnung.

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Kann denn Liebe Sünde sein?

Die Öffnung der Familie für die Ehe für alle wird im persönlichen Gespräch oder auch in Talkshows gern mit dem Argument verteidigt, dass sich die Gesetzgebung an die gesellschaftlichen Realitäten anzupassen habe und ein Staat der Liebe nicht im Weg stehen dürfe. Die persönlichen Empfindungen werden zum Maßstab für rechtes Handeln erklärt. Insofern überrascht es nicht, dass es vereinzelt eine Solidarisierung mit Menschen gibt, die sich selbst heiraten (siehe den Beitrag zur Sologamy).

Ein Trend, der mit dieser narzisstischen Kultur zusammenhängt, ist die Autosexualität. Autosexualität bezeichnet eine Person, die sich sexuell zu sich selbst hingezogen fühlt und sich meist auch allein sexuell befriedigt (insofern sie nicht asexuell ist). Es gibt eine wachsende autosexuelle Community.

THE GUARDIAN hat mit einem Autosexuellen gesprochen:

Warte. Wer ist in dich verliebt? Ich selbst bin in mich verliebt.

Was? Meine Orientierung ist zufällig autosexuell.

Was meinst du damit? Wie ein sexy Roboter? Nein, nicht wie ein sexy Roboter.

Oder bedeutet das, dass man von Autos erregt wird, wie Jeremy Clarkson? Es bedeutet, dass ich mich sexuell zu mir selbst hingezogen fühle.

Wie funktioniert das überhaupt? Nun, normalerweise fange ich damit an, ein paar Kerzen anzuzünden und zu überprüfen, ob ich frische Batterien habe. Dann …

Ich fürchte, die Unterscheidung ist mir abhanden gekommen. Du könntest zum Beispiel von deiner eigenen Nacktheit angetan sein. In meinem Fall bin ich auch autoromantisch – ich liebe mich selbst buchstäblich.

Wovon redest du da? Ich meine, ich bekomme Schmetterlinge im Bauch, wenn ich an mich denke.

Hier das vollständige Interview: www.theguardian.com.

Abraham Booth über Rechtfertigung und Heiligung

Der englische Apologet Abraham Booth (1734–1806) ordnete Rechtfertigung und Heiligung im Leben des Christen wie folgt:

Obwohl beide, Rechtfertigung und Heiligung, untrennbare Segnungen der Gnade sind, handelt es sich doch um unterschiedliche Werke Gottes. In mancherlei Hinsicht gibt es einen großen Unterschied zwischen ihnen. Diesen Unterschied könnte man so beschreiben: Die Rechtfertigung sieht die Person im rechtlichen Sinne, ist ein einmaliges Gnadenwerk und endet mit einer rechtlichen Statusänderung; das heißt, Straffreiheit und Recht auf Leben. Die Heiligung sieht den Menschen im leiblichen Sinne, es handelt sich um ein fortdauerndes Gnadenwerk. Es mündet in einer echten Veränderung bezüglich der Qualität von Gewohnheiten und Handlungen. Die Erstere geschieht durch eine Gerechtigkeit außerhalb von uns, die Letztere durch die Heiligkeit, die in uns wirkt. Das eine geht als Ursache voran, das andere ist eine natürliche Folge daraus. Rechtfertigung geschieht durch Christus als Priester und hat die Schuld der Sünde im Blick. Heiligung geschieht durch ihn als König und bezieht sich auf die Herrschaft der Sünde. Die erste befreit von der verurteilenden Macht der Sünde, die letzte von ihrer Herrschaft. Rechtfertigung geschieht sofort und vollständig auf allen Gebieten; die Heiligung schreitet voran und vervollkommnet schrittweise.

Spurgeon: Vom starken Begehren, auf die eigene Ehre zu verzichten

Charles Haddon Spurgeon kommentierte Psalm 115,1-2:

Nicht uns, HERR, nicht uns, /
sondern deinem Namen gib Ehre
um deiner Gnade und Treue willen

Warum sollen die Heiden sagen:
Wo ist denn ihr Gott?

u.a. mit folgenden Worten: 

Die Wiederholung der Worte „nicht uns“ ist, dünkt uns, der Ausdruck ihres ungemein starken Begehrens, auf alle Ehre zu verzichten, die sie sich jemals im Stolz des Herzens anzueignen versucht gewesen sein möchten, und bezeugt auch, wie dringend sie wünschten, dass Gott, koste es sie, was es wolle, seinen Namen verherrliche. Sie verabscheuten alle Absicht, ihre eigene Ehre zu suchen, und verwarfen jeden darauf zielenden Gedanken mit Ekel; deshalb verleugneten sie immer wieder alle Selbstverherrlichung als Beweggrund ihres Flehens. Um deine Gnade und Wahrheit. Diese Eigenschaften waren am meisten scheinbar gefährdet. Wie konnten die Heiden zu der Überzeugung kommen, dass Jehovah ein gnädiger Gott sei, wenn er sein eigenes Volk den Händen der Feinde preisgab? Wie konnten sie an seine Wahrhaftigkeit und Treue glauben, wenn er nach all den feierlichen Bundesverpflichtungen, die er auf sich genommen hatte, sein auserwähltes Volk gänzlich verstieß? Gott hält überaus eifersüchtig über diesen beiden ruhmvollen Eigenschaften, seiner Gnade und seiner Wahrhaftigkeit, und der Bittgrund, dass sie nicht verunehrt werden möchten, hat bei ihm großes Gewicht. Zu unseren Zeiten, wo die ersten glorreichen Siege des Evangeliums nur noch als Geschichten einer fernen, dämmerhaften Vergangenheit in Erinnerung sind, liegt es den Zweiflern nahe, den Mund sehr voll zu nehmen und zu behaupten, das Evangelium habe seine jugendliche Kraft verloren; ja sie vermessen sich sogar, dem Namen Gottes Schandflecken anzuhängen. Wir dürfen darum mit vollem Recht Gott anflehen einzugreifen, dass der scheinbare Fleck von seinem Schild entfernt werde und sein Wort wieder in vollem Glanz seine Strahlen aussende wie vor alters. Nicht dürfen wir den Sieg unserer Anschauungen um unser selbst willen oder zu Ehren unserer Partei und Kirche begehren; wohl aber dürfen wir zuversichtlich um den Sieg der Wahrheit beten, damit Gott selbst geehrt werde.

Jürgen Moltmann: Theologie ist eine harmlose Angelegenheit geworden

Ich bin kein Anhänger von Jürgen Moltmanns Theologie der Hoffnung (siehe dazu hier) und kritisiere mit anderen seine Kreuzestheologie (vgl. hier).  Trotzdem lese ich Moltmann gern und schätze ihn als einen streitbaren Theologen, der mitunter sehr klar zu lehren und zu schreiben vermag. Neulich habe ich einen kleinen Schatz bei ihm entdeckt.

Hier das Zitat (Christliche Erneuerungen in schwierigen Zeiten, 2019, S. 14–16):

Heute haben wir es mit einer Dialoginflation zu tun. Man will mit jedem und möglichst allen „ins Gespräch kommen“. Theologie muss relational und kommunikativ sein. Der Gegenstand, über den wir sprechen, ist nicht so wichtig, die Beziehung, die wir im Dialog eingehen, ist wichtiger. Der Dialog unserer Tage dient nicht der Wahrheit, sondern der Gemeinschaft. Diese gemeinschaftssuchenden Dialoge gehen von einer Kirchengemeinschaft zur anderen, von einer Religionsgemeinschaft zur anderen. Zugleich entstehen wahrheitssuchende Dispute in allen Kirchen und in allen Religionen zwischen Konservativen und Progressiven, zwischen Fundamentalisten und Modernisten. Warum sind die gemeinschaftssuchenden Dialoge und die wahrheitssuchenden Dispute getrennt? Warum gehen Gemeinschaft und Wahrheit nicht zusammen?

Es gibt einen flachen Witz über die moderne Philosophie der Kommunikation: Ein Reisender ist in einer fremden Stadt. Er fragt einen, der ihm begegnet: „Wissen Sie, wo es zum Bahnhof geht?“ Der antwortet: „Das weiß ich auch nicht, aber ich freue mich, dass wir ins Gespräch gekommen sind.“ Es ist kein Wunder, dass es in der Theologie still geworden ist. Ich erinnere noch die heftigen Dispute über „Entmythologisierung“ oder „feministische Theologie“, um nur zwei zu nennen. Heute sind Theologen friedlich geworden. Es gibt kaum noch Streit. Die Öffentlichkeit nimmt kaum noch Notiz. „Wissenschaftliche Theologie“ hat die Kirchen verlassen und konzentriert sich auf Anerkennung im Haus der Wissenschaften. Dogmatik geht zur Religionsphilosophie über. In früheren Zeiten klagten die Leute über die Streitlust der Theologen, die rabies theologorum. Heute ist Theologie eine harmlose Angelegenheit geworden. Ist das nicht gut so? Nein! Wir müssen wieder lernen. Ja oder Nein zu sagen. Ein Streit kann mehr Wahrheit enthalten als ein toleranter Dialog.

Klaus Vollmer: Gemeinde aufbauen, nicht abbauen

Klaus Vollmer, Gemeinde aufbauen, nicht abbauen (Alte Wege – neu entdeckt, 1975, S. 81–82):

Ich weiß, daß es in vielen gläubigen Kreisen geradezu eine hysterische Angst vor geistiger und theologischer Klärung gibt. Der Grund liegt sehr häufig darin, daß gewisse Leute, die sich Theologen nennen, die Gemeinde nicht aufgebaut, sondern mit ihren gottlosen Sprüchen abgebaut haben. Von hierher ist zu verstehen, wenn mancher einfach keine Lust und kein Vertrauen mehr zu theologischer Arbeit hat, weil er befürchten muß, daß die Gemeinde nur zerstritten wird. Aber es gilt auch hier der Satz: Der Mißbrauch hebt den guten Gebrauch nicht auf … Holt Euch zu theologischer Arbeit nur solche Männer, die mit Euch beten und Gott loben können und die nachgewiesen haben, daß alle theologische Arbeit in dem Versöhnungsopfer von Golgatha gemessen werden muß, und von denen Ihr wißt, daß sie eine lebendige Ewigkeitshoffnung haben.

Mannsein als Krankheit

Kürzlich habe ich darüber berichtet, dass gemäß einer neuen Richtlinie der American Psychological Association (APA) „traditionelle Männlichkeit“ für Männer und Jungen „schädlich“ ist. Es freut mich, dass ein linker Hegelianer diese Entscheidung ähnlich kritisch sieht wie ich.  Der Philosoph Slavoj Žižek fühlt sich an die totalitäre Psychiatrie der Sowjetunion erinnert:

Im Folgenden der exakte Wortlaut jener Aussage, die so schamlos an die Öffentlichkeit gebracht wurde: „Eigenschaften, die der sogenannten traditionellen Männlichkeit zuzuordnen sind, wie die Unterdrückung von Emotionen und das Verbergen von Schmerz, beginnen oftmals schon früh im Leben und stehen offenbar im Zusammenhang mit einer geringeren Bereitschaft von Jungen und Männern, sich Hilfe zu suchen, einem Hang zum Risiko und zur Aggression – wobei das Risiko besteht, dass sie sich selbst, oder jene mit denen sie interagieren, verletzen.“

Dem aufmerksamen Leser kann Ideologie, die klingen möchte wie nüchterne Expertise, kaum entgehen: eine starke ideologische Geste, die Phänomene, die sie als inakzeptabel definiert, als neutrale Beschreibung medizinischer Fakten maskiert und so pathologisiert. So wird unter dem Deckmantel medizinischer Beschreibung eine neue Normativität definiert, ein neues Feindbild entwickelt.

Der vollständige Artikel liegt hinter eine Paywall: www.welt.de.

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