Sologamy

Die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau erscheint heute vielen als eine Sache von gestern. Für einen neuen Trend braucht es in der Partnerschaft kein Gegenüber mehr, nur noch Gefühle für sich selbst. Hoch lebe die Sologamy!

Bento schreibt:

Nicole wird oft daran erinnert, sich selbst zu lieben: Immer, wenn sie auf den schlichten silbernen Ring an ihrem Finger schaut. Der Ring steht für ihre Ehe. Ihre Ehe mit sich selbst.

Denn Nicole hat sich geheiratet – symbolisch natürlich, rechtlich anerkannt ist die sogenannte „Sologamy“ nicht. „Vor sechs Jahren war ich auf einer Hochzeit von Freunden“, erzählt die Geschäftsfrau aus dem Silicon Valley, „Die beiden wollten ihre Liebe mit ihren Gästen teilen. Sie haben eine Zeremonie veranstaltet, auf der sich all ihre 120 Gäste die Liebe zu sich selbst geschworen haben.“

Die narzisstische Kultur treibt seltsame Blüten und führt – da bin ich mir sicher – immer mehr in die Vereinsamung.

Mehr: www.bento.de.

VD: WH

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Schandor
Schandor
2 Jahre zuvor

Hahaaa – das ist großartig: Als ich auf den Link geklickt hab, bin ich auf ein Fenster gestoßen, worin steht:

Fehler: Verbindung fehlgeschlagen

Der Browser kann da was nicht anzeigen und kommentiert den Artikel auch gleich mit. 🙂

gandalf
gandalf
2 Jahre zuvor

ursprünglich hieß es: „“Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist ein Herr; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!“ Das zweite ist dies: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ Größer als diese ist kein anderes Gebot. Später hieß es: „“Höre, Christenheitl: Der Papst, der Stellvertreter unseres Gottes, ist ein Herr; und du sollst die Kirche, deines Herrn, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!“ Das… Weiterlesen »

Martin
Martin
2 Jahre zuvor

… das kam parallel in den österreichischen Nachrichten:
Einsamkeit macht egozentrisch – und umgekehrt
http://science.orf.at/stories/2848870

Rolf
2 Jahre zuvor

Meine Lieben, haltet euch fest: Das ist höchst biblisch! Wir können eines der beiden – nach Jesu Worten – zentralen Gebote, nämlich unseren Nächsteh zu lieben, nicht befolgen, wenn wir uns nicht selbst lieben. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ beinhaltet, mit sich selbst im Reinen zu sein. Selbstliebe darf natürlich nicht mit Egoismus verwechselt werden! Diesen Fehler machst du hier, Ron. Egoismus ist negativ, vereinsamt, macht unglücklich und zerstört die Gesellschaft. Eine gesunde (!) Selbstliebe dagegen ist die Basis dafür, unsere Mitmenschen lieben zu können. Andersherum wird es noch deutlicher: wenn wir von Selbsthass und Selbstzweifeln zerfressen sind, werden… Weiterlesen »

PeterG
2 Jahre zuvor

nämlich unseren Nächsteh zu lieben, nicht befolgen, wenn wir uns nicht selbst lieben. Bis heute habe ich keinen Beleg gefunden, dass jemand sich nicht selbst lieben kann. Jesus fordert hier auch nicht zur Selbstliebe auf, ER geht einfach davon aus, dass dies jeder Mensch macht. Warum also muss das von uns noch extra betont werden? Besonders wenn ich mir die Briefe des Neuen Testaments anschaue, geht es v. a. um den anderen Menschen, nie um einen selbst. Auch das ist Grundtenor der Bergpredigt und anderer Aussagen Jesu. Aus dem Doppelgebot ein Dreifachgebot zu machen, ist der theologische Super-GAU. Das ὡς… Weiterlesen »

Tim-Christian
Tim-Christian
2 Jahre zuvor

„Wenn nun Mose befiehlt, seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst, so wollte er nicht etwa die Liebe zu sich selbst an die erste Stelle rücken, so daß jeder vor allem sich selbst lieben solle und dann erst die Nächsten, wie das törichte Geschwätz der Sophisten auf der Sorbonne lautet: Mose will uns im Gegenteil von unserer übergroßen Selbstsucht heilen; dazu stellt er den Nächsten mit uns auf die gleiche Stufe. Er hätte auch verbieten können, daß man, rücksichtslos gegen die andern, nur für sich selbst sorgt; denn die Liebe schließt alle zu einem Leib zusammen. Er geht gegen die… Weiterlesen »

G. Behringer
G. Behringer
2 Jahre zuvor

@Rolf: Ich kann es nur so sagen wie es PeterG und Tim-Christian bezeugen. Ihre Erklärung ist falsch. Denn schon am kleinsten Kind sieht man, dass es sich wohl lieben kann. Es kann ohne Probleme jeden eigenen Vorteil für sich herausholen! Ohne das jemals jemand es ihm beigebracht hat, kann es lügen um einen Vorteil für sich zu verschaffen! Von Anfang an ist der Mensch auf Ungehorsam aus und vieles ist zu seinem Nutzen! Der gefallene Mensch ist egozentrisch! Wenn dann natürlich viele von Menschen Mißhandelte, oder von sich selber Geknechtete wie die Workaholic-Leute dieses „liebe dich selber“hören, dann kann dieses… Weiterlesen »

Jutta
Jutta
2 Jahre zuvor

http://www.heirate-dich-selbst.de/das-buch/ Dieses Buch zieht vorwiegend Frauen an. Ich habe eine Kollegin, die sich dieses Buch bestellt hat – sie ist gleichzeitig Esoterikerin und der Meinung, dass „der“ Mensch gut ist. Auf meine Gegenfrage wenn „der“ Mensch gut wäre, warum es dann so viel Leid gibt: „die“ Gesellschaft. Als ich frug: ja, aber aus wem besteht denn die Gesellschaft ? Keine Antwort, die Haltung: ach .. was willst Du mit Deinem Gott und Sünde, ich bin kein Sünder. Nun. Ich kann verstehen, was Rolf meint, und ich finde, wir brauchen eine saubere und passende Ausdruckweise. Wenn ich in Selbsthass versinke und… Weiterlesen »

Jutta
Jutta
2 Jahre zuvor

Ich möchte noch etwas – zum besseren Verständnis – hinzufügen. Es geht mir auf keinen Fall um die weltlich verstandene Selbstverwirklichung um jeden Preis. Das habe ich 46 Jahre lang vergeblich versucht, bis der dreieine GOTT mich von diesem Irrtum erlöst hat. Mir fällt aber ebenso auf, dass auch in Gemeinden Seelsorge zB absolut vernachlässigt ist, auch aus der Angst heraus, dass es zu egoistisch ist und zur weltlich verstandenen Selbstverwirklichung führen könnte. So gleitet man immer mehr in die Sprachlosigkeit hinein und landet dann irgendwann tatsächlich bei einem weltlichen Psychologen, Psychiater oder Psychotherapeuten. Weil die neutraler sind und erst… Weiterlesen »

Rolf
2 Jahre zuvor

Lieber Ron, natürlich ist der Kommentar ernst gemeint. An den Antworten von PeterG, Tim-Christian, G. Behringer und Calvin erkennt man ja das verzerrte, eigentlich kranke, mindestens aber krank machende Verständnis von Selbstliebe. Als ob Selbstliebe (oder Selbstannahme) gleichbedeutend mit Selbstsucht und Egozentrik wäre und dazu führte, meinem Nächsten zu schaden. Genauso wenig die Liebe zu Person A verhindert, dass ich Person B lieben kann, so wenig verhindert die Liebe zu mir selbst, dass ich meinen Nächsten liebe. Und es wäre auch in sich unlogisch. Wenn Selbstliebe etwas Schlechtes wäre, dann würde ja Jesus nicht „Nächstenliebe wie Selbstliebe“ fordern, oder? 🙂… Weiterlesen »

Ruth Metzger
2 Jahre zuvor

Die Selbstliebe, die jeder Mensch hat, ist nur der Maßstab Jesu für unsere Liebe zu anderen. Er fordert uns nicht dazu auf, uns zu lieben, weil das völlig überflüssig ist. Ich habe auch noch keinen Menschen gesehen, der so unglücklich wie möglich sein wollte. Die Depressiven wollen gerne fröhlich werden, die Hungrigen gerne satt (es sei denn, sie verfolgen mit dem Hungern Zwecke, die ihnen wichtiger erscheinen, als satt zu sein). Jeder, den ich kennengelernt habe, möchte gerne wahrgenommen und geliebt sein. Das ist Selbstliebe, und wir sollen das nicht nur für uns suchen, sondern auch für die anderen. Über… Weiterlesen »

Jutta
Jutta
2 Jahre zuvor

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Japanerinnen-heiraten-immer-oefter-sich-selbst-article19905778.html Japan ist ein buddhistisches Land. Alles ist Illusion. Auch interessant… Das habe ich mir jetzt bestellt: Gesundes Selbstbild: Was bin ich wert. von Palhegyi / Schwengeler. Bin sehr gespannt … seit ich Christ bin, habe ich „sowas“ nicht mehr gelesen .. seit ich aber einige Beobachtungen an mir und auch an anderen mache .. und: ich finde u.a. dass ja im Prinzip auch die Hilfestellungen die die moderne Psychologie geben möchte, auf dem biblischen Menschenbild beruht, nur komplett verzerrt und ohne Gott. Da es aber ohne eine „höhere“ Macht nicht geht und vielen der Alltag zu grau ist, die… Weiterlesen »

Jutta
Jutta
2 Jahre zuvor

Immer öfter heiraten Japanerinnen sich selbst ( Video auf ntv. ) Japan ist ein buddhistisches Land. Buddhismus: Alles ist Illusion. Auch interessant… Das habe ich mir jetzt bestellt: Gesundes Selbstbild: Was bin ich wert. von Palhegyi / Schwengeler. Bin sehr gespannt … seit ich Christ bin, habe ich „sowas“ nicht mehr gelesen .. seit ich aber einige Beobachtungen an mir und auch an anderen mache .. und: ich finde u.a. dass ja im Prinzip auch die Hilfestellungen die die moderne Psychologie geben möchte, auf dem biblischen Menschenbild beruht, nur komplett verzerrt und ohne Gott. Da es aber ohne eine „höhere“… Weiterlesen »

Rolf
2 Jahre zuvor

Lieber Ron,

natürlich macht übersteigerte Selbstliebe krank. So wie fast alles krank macht, was viel zu hoch dosiert wird. Ist das dein Argument gegen Selbstachtung?

Aber ich merk mal wieder, es macht leider keinen Sinn, mit dir zu diskutieren. Denn du versuchst sofort deinen Diskussionspartner zu diskreditieren und lächerlich zu machen. Finde ich nicht so hilfreich.

Liebe Grüße,
Rolf

Jutta
Jutta
2 Jahre zuvor

… ich weiss nicht, ob man das Selbstliebe nennen kann, was man in der Welt so praktiziert. Man ist es gewohnt es Selbst“liebe“ zu nennen ..aber hat denn die Welt eine Ahnung was Liebe wirklich ist ? Vielleicht müssen wir die Worte anders gewichten … Gott sagt doch auch zB er hat Jakob geliebt und Esau gehasst. Wir sollen unsere Eltern und Familie hassen … wenn es um Jesus geht .. Nach wie vor bin ich absolut der Meinung, dass ich den Nächsten erst dann so lieben kann wie mich selbst, wenn ich mich von GOTT geliebt weiss und geborgen… Weiterlesen »

Jutta
Jutta
2 Jahre zuvor

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/krankhafte-weigerung-erwachsen-zu-werden/

.. wer wie ich in diesem Wahnsinn aufgewachsen ist – dankbar aber muss ich sagen, dass meine Eltern nicht dazu gehörten und ich ihnen den Rest an Anstand verdanke, den ich damals hatte – ist heute „gestört“ und „verstört“ … und so ist es kein Wunder, dass es in solche Unsinnigkeiten mündet wie der schön ausgedrückt: Sologamy zB.

Übrigens rückt Frau Merkel zwecks Machterhalt von der Ehe allein für Mann und Frau ab.
Es geht immer abwärtser.

PeterG
2 Jahre zuvor

An den Antworten von PeterG, Tim-Christian, G. Behringer und Calvin erkennt man ja das verzerrte, eigentlich kranke, mindestens aber krank machende Verständnis von Selbstliebe. Als ob Selbstliebe (oder Selbstannahme) gleichbedeutend mit Selbstsucht und Egozentrik wäre und dazu führte, meinem Nächsten zu schaden. Davon habe ich nichts geschrieben. In deinen weiteren Kommentaren setzt du Selbstliebe mit Selbstannahme gleich. Beide Begriffe beschreiben aber unterschiedliche Phänomene. Wenn ihr also mal eure Assoziation „Selbstliebe/Selbstannahme“ = „Egozentik/Eigennutz“ beiseite lasst, dann macht Jesus durchaus die Selbstliebe zur Voraussetzung für die Nächstenliebe. Eigentlich sind das deine Assoziationen. Genauso wenig Selbstliebe und Selbstannahme das Gleiche sind, sind es… Weiterlesen »

PeterG
2 Jahre zuvor

An den Antworten von PeterG, Tim-Christian, G. Behringer und Calvin erkennt man ja das verzerrte, eigentlich kranke, mindestens aber krank machende Verständnis von Selbstliebe. Als ob Selbstliebe (oder Selbstannahme) gleichbedeutend mit Selbstsucht und Egozentrik wäre und dazu führte, meinem Nächsten zu schaden. Davon habe ich nichts geschrieben. In deinen weiteren Kommentaren setzt du Selbstliebe mit Selbstannahme gleich. Beide Begriffe beschreiben aber unterschiedliche Phänomene. Wenn ihr also mal eure Assoziation „Selbstliebe/Selbstannahme“ = „Egozentik/Eigennutz“ beiseite lasst, dann macht Jesus durchaus die Selbstliebe zur Voraussetzung für die Nächstenliebe. Eigentlich sind das deine Assoziationen. Genauso wenig Selbstliebe und Selbstannahme das Gleiche sind, sind es… Weiterlesen »

Jutta
Jutta
2 Jahre zuvor

Übrigens – und dies zum Abschluss meiner Ergüsse zum Thema Sologams: Ich bin sicher, dass jeder, der die Bibel ernst nimmt – vor allem die Aussage Römer 8,32 – früher oder später erkennt, dass wirklich nur Gottes Wort uns erfüllt und glücklich macht .. aber manche müssen vielleicht Umwege machen .. ich musste das .. und bin aber bewahrt und geführt worden, das darf ich wohl so offen sagen. Und weiss heute, wenn ich nicht „glücklich“ ( ich mag das Wort nicht so sehr ) bin, dass es an mir liegt und nicht weil irgendwer meine Wünsche nicht erfüllt. Oder… Weiterlesen »

G. Behringer
G. Behringer
2 Jahre zuvor

Ich möchte mich zunächst bei Rolf bedanken, dass er trotz manchem Gegenwind, insgesamt freundlich bleibt! Aber um der Wahrheit Willen, muß halt Irrlehre um aller Geschwister Willen aufgedeckt werden! Abgesehen von seiner falschen Meinung über das Doppelgebot der Liebe und seiner häretischen Unterstellung das Jesus heute eine Ehe für alle einführen würde, hat er die Meinung, dass man nur irgendwie eine Form von Liebe praktizieren müßte, dann wäre vor Gott alles in Ordnung! Somit denkt er, dass wenn z.B. zwei Homosexuelle sich wirklich lieben, dann freut sich Jesus! Dabei schiebt er problemlos klar formulierte Bibelworte, wie die in Römer 1… Weiterlesen »

Roderich
Roderich
2 Jahre zuvor

Was mich besonders wundert ist, dass Rolf Krüger als Hauptverantwortlicher von Jesus.de so offen und unwidersprochen von seinem Chef Herr Eggers und von anderen Verantwortlichen in der scm seine Häresien verbreiten kann!

Ja, und warum wird jesus.de von der Stiftung Christliche Medien finanziert? Haben die nur wirtschaftliches Controlling, aber kein theologisches?

G. Behringer
G. Behringer
2 Jahre zuvor

@Roderich: Ich denke, dass die Maßgebenden Personen bei der scm über die Verlautbarungen des Herrn Krüger informiert sind. Dazu ist Jesus.de zu groß und bekannt und außer auf dem Blog von Herrn Krüger war ja ein Artikel in IdeaSpektrum. Mit ihrem Schweigen entblößen sie meines Erachtens ja diese Personen ihr Innerstes, sie sind entweder zu feige um den biblischen Standpunkt öffentlich einzunehmen oder sie warten in der Stille ab bis die Bibeltreuen weggestorben sind oder diese von der Mehrheit das Maul gestopft bekommen oder demokratisch überstimmt werden. Beide Möglichkeiten sind eine Katastrophe. Vielleicht gibt es noch eine dritte Möglichkeit: Sie… Weiterlesen »

Roderich
Roderich
2 Jahre zuvor

Danke für die Info, G. Behringer.

(Ich frage mich: Hat denn schon mal irgendwer ein Gespräch mit der „Stiftung Christliche Medien“ wegen Rolf Krüger geführt? Die christliche Welt ist ja nicht soooo groß.) Nun gut, kann jetzt vermutlich hier nicht ausdiskutiert werden.

G. Behringer
G. Behringer
2 Jahre zuvor

@Ruth Metzger, Mir ist vor ein paar Tagen ein Bibelwort ins Auge gefallen, welches Ihren Kommentar wegen dem richtigen Verständnis von Nächstenliebe und Selbstliebe voll bestätigt! 2.Tim. 3,1-5: „Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!“ Liebe Grüße

Gloria-Brigitte Brinkmann
Gloria-Brigitte Brinkmann
2 Jahre zuvor

Was hat denn Selbstheirat mit Vereinsamung zu tun ? Das Gegenteil ist der Fall..wer sich verheiratet mit sich selbst wirkt auf jeden Fall interessant.Ein Mensch,der ungewöhnlichen Lebensformen offen gegenüber steht,kann kein Langweiliger sein,sondern ist unteranderem spritzig und witzig. Die Treue zu sich selbst,ist nichts weiter,als das eingestehen,dass jeder Mensch einzigartig ist und den Glauben an sich selbst nie verlieren wird.Und wenn der „ Märchenprinz „ doch noch irgendwann auftauchen sollte,gibt man sich wieder frei.

Gloria-Brigitte Brinkmann
Gloria-Brigitte Brinkmann
1 Jahr zuvor

Sologamy hat keinesfalls narzisstische Grundlagen,denn wer andere lieben will,muss zuerst sich selbst annehmen mit allen Schwächen und Stärken. Sologamy ist deshalb auch die Bekenntnis zu sich selbst und…nichts anderes als eine Bestätigung der eigenen Fähigkeiten,die so oft in Partnerschaften untergraben werden. Deshalb sollte die Sologamy als eine „Spaß und Lebensfreude Bewegung angesehen werden 😊 denn wenn der oder die Richtige den Sologsmisten begegnen,lässt sich diese „Ehe“ von einer Sekunde auf die andere sofort auflösen.

trackback

[…] Die Öffnung der Familie für die Ehe für alle wird im persönlichen Gespräch oder auch in Talkshows gern mit dem Argument verteidigt, dass sich die Gesetzgebung an die gesellschaftlichen Realitäten anzupassen habe und ein Staat der Liebe nicht im Weg stehen solle. Die persönlichen Empfindungen werden zum Maßstab für das rechte Handeln erklärt. Insofern überrascht es nicht, dass es vereinzelt eine Solidarisierung mit Menschen gibt, die sich selbst heiraten (siehe den Beitrag zur Sologamy). […]

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