Es war einmal der Brief

Voltaire soll manchmal achtzig Briefe am Tag geschrieben haben. Viele Denker und Dichter hinterließen umfangreiche Korrespondenzen, oft eine Fundgrube für das bessere Verständnis ihrer Weltanschauung. Briefe stellen die älteste Form der Telekommunikation dar und waren bis ins 20. Jahrhundert hinein auch die einzige Möglichkeit der ausgiebigen Verständigung zwischen fernen Orten.

Nun stirbt der Brief langsam aus. Leider!

SWR2-Kontext hat sich kürzlich mit dem Thema beschäftigt.

Hier der Mitschnitt:

 

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Andi Münch
Gast

Hab mich neulich, als ich die „Briefe“ von Tolkien las, gefragt, wie die Zukunft dieses Genre aussehen wird:

Die Emails von Max Mustermann

Kapitel I: Posteingang
Kapitel II: Versendet
Kapitel III: Ablage