Hier werden Christen am schlimmsten verfolgt

Christen leben in vielen Ländern gefährlich. Laut Weltverfolgungsindex ist die Situation in Nordkorea am schlimmsten – gefolgt von neun islamisch geprägten Ländern. Die Zeitschrift DIE WELT schreibt:

Christen werden in Nordkorea, in Afghanistan und Saudi-Arabien weltweit am stärksten verfolgt. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2012 hervor, den das christliche Hilfswerk Open Doors in Kelkheim im Taunus veröffentlicht hat. Neun der zehn vorderen Plätze belegen islamisch geprägte Staaten. „Die Situation für Christen hat sich zunehmend dort verschlechtert, wo auch der islamische Extremismus zugenommen hat“, bilanziert Open Doors.

Hier: www.welt.de.

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Tertius
Tertius
8 Jahre zuvor

Seit 3 Tagen kein Kommentar zur Christenverfolung! Nordkorea auf Platz 1, das hungert, aber doch noch soviel Kraft aufbringt, Christen umzubringen. Der Hunger kann also nicht so schlimm sein, daß er zu wirklicher Schwäche geführt hätte, die Kraft gefehlt, die Mordtaten auszuführen. – Die Malediven (Platz 6) sollen ja bald mit Mann und Maus im Meer versinken, so daß von dort, dank „Klimawandel“, keine Gefahr mehr ausgeht. Wer hätte gedacht, daß der „Klimakollaps“ dem christlichen Glauben nützt? – Afghanistan und Somalia, ein Halleluja auf die Korruption, die sich um Platz 1 und 2 des Korruptionsindex balgen, wo Gegenwehr politisch gar… Weiterlesen »