Schon ist das Bankkonto weg

Nachdem LGBT-Aktivisten Stimmung gemacht haben, schloss eine weltweit führende Bank die Konten zweier Beratungszentren. Die beiden betroffenen christlichen Organisationen unterstützen Menschen, mit unerwünschten gleichgeschlechtlichen Anziehungskräften und Fragen der geschlechtlichen Identität umzugehen. Sie sehen sich nun mit einer überwältigenden Blockade ihrer Geschäftsmöglichkeiten auf verschiedenen Ebenen konfrontiert.

Die Taktik, mit der vorgegangen wird, ist – wie so oft – auch in diesem Fall schlicht: Aktivisten denunzieren Gruppierungen sowie Personen und die Banken oder Firmen wollen keinesfalls in den Verdacht geraten, „homophobe“ Organisationen zu unterstützen. Wer laut schreit, findet Gehör. Also kündigen die Unternehmen die Geschäftsbeziehungen auf.

Dass dies eine Form der Diskriminierung ist, fällt kaum jemanden auf und die Kirchen, Politiker und Medien interessiert das alles überhaupt nicht. Dabei ist bei solchen Vorfällen meist leicht zu erkennen, dass die Aktivisten durch Hass motiviert sind und zudem zu Hetze und Hass anstiften. Mike Davidson, der beide Gruppen leitet, erhielt auf seinem Smartphone eine Textnachricht mit folgender Botschaft:

Bring dich um. Du alter Boomer … Du bist das größte Stück Scheiße und ich hoffe, du fällst tot um. Ich hoffe, du und deine Familie werden vergewaltigt und getötet. Tu es. Bringe Dich um. Tue es einfach.

Hier die Einzelheiten: www.lifesitenews.com.

VD: CV

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5 Kommentare
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Theophil Isegrim

Fragt sich, was können wir tun, wenn es bei uns auch soweit kommt. Wir haben leider keine starken Medienkanäle, wo wir unsere Empörungswelle lostreten können.

Aber vielleicht erledigt sich das Problem bald von selbst, weil diese Community anfängt sich zu streiten. Ein homosexueller, weißer Mann ist für einige von denen mittlerweile schon zu konservativ.

Chrissen

Es ist echt erschreckend, was in der westlichen Zivilisation vor sich geht! Es wird zensiert, was konservativ ist, es werden Suchergebnisse bei Suchmaschinen manipuliert, wenn Seiten zu konservativ oder zu christlich sind, Leute werden entlassen, wenn sie es wagen, politisch unkorrekt zu sein, bei YouTube & Co erscheinen bei bestimmten Suchanfragen nur noch ausschließlich Seiten großer Medienhäuser – in Deutschland vornehmlich von Mainstream-Tageszeitungen und vom Öffentlich-rechtlichen Rundfunk – und so weiter und so fort … Ich erinnere mich da auch an Brendan Eich, den ehemaligen Mozilla-Chef, der entlassen wurde, weil er in den USA eine Spende für eine Anti-Homo-Ehe-Initiative getätigt hatte. Mozilla veröffentlicht den bekannten Web-Browser „Firefox“ … Was einst galt, ist mittlerweile einen Dreck wert: Freiheit, Demokratie, Vielfalt der Meinungen, Redefreiheit und vieles andere! Ich als schwuler Christ muß aber auch kritisch bleiben: Ich halte rein gar nichts von „christlichen“ Beratungseinrichtungen für Homosexuelle und Transsexuelle. Da wird in den allermeisten Fällen, eigentlich in allen, manipuliert und seelisch vergewaltigt bis… Weiterlesen »

Theophil Isegrim

Chrissen, ich bin da kein Experte auf dem Gebiet. Das Video von der Konferenz von Bibel und Bekenntnis war für mich sehr aufschlußreich. Es gibt da schon einige, die ihr Leben anders gestaltet haben. Ob sie nun bisexuell waren oder 100% schwul, weiß ich nicht. Und ich habe auch schon gehört, daß es nicht klappt. Ihre Prägung bleibt, aber sie leben sie nicht mehr aus. Je älter sie sind, desto schwieriger muß es sein. Aber, wie geschrieben, ich bin kein Experte. Allerdings, kann Gott auch Wunder tun. Das macht er nicht bei jedem, aber ausschließen sollte man es nicht. Es verhält sich ähnlich wie bei anderen Dingen, wo ein Wunder nötig wäre. Einige Beten und das Wunder geschieht. Andere haben das gleiche Anliegen, beten jahrelang und es passiert nix. Gott ist zu jedem individuell. Bei ihm gibt es kein Schema F. Aber mit Gebet zu ihm zu gehen ist immer gut. Allein schon, weil man durch Gebet bewußt in die… Weiterlesen »

Theophil Isegrim

Eigentlich müßten wir Christen in die Politik gehen, Arbeitskreise bilden und zur Meinungsbildung beitragen. So machen die anderen das auch. Aber, in welche Partei? Ich war über 23 Jahre in der SPD und bin 2017 ausgetreten. Wenn ich nicht 2017 ausgetreten wäre, hätte ich später mehrmals austreten müssen. Das wird immer schlimmer. Hans Jochen Vogel ist gestorben. Da sieht man mal, was da früher für Leute die Partei geprägt haben. Und jetzt? Es geht nur noch um einflußreiche Minderheiten und das Geld kommt einfach „irgendwo“ her, was man dann großzügig verteilt. Was gibt es denn noch für Parteien? CDU? Das ist SPD light. Die Grünen? Das ist Sodom und Gomorrah. Die Linken? Das ist Sodom und Gomorrah in rot. FDP? Könnte man sich überlegen. Aber als Christ fühlt man sich da bestimmt nicht wohl. Ich denke nicht, daß wir mit unserer Position dort willkommen wären. AfD? Einige sehr interessante Positionen. Aber, da gibt es auch so einige gruselige Personen, die… Weiterlesen »

Matze

@Theophil Isegrim
in vielen Parteien gibt und gab es gute Leute. Nur sie werden eben gern kalt gestellt, in dem die entsprechende Partei abweichende Meinungen nicht zulässt. Beispiele, auch wenn ich nicht bei jedem mit allem einig bin: Sarah Wagenknecht,
Klaus-Peter Willsch, Wolfgang Bosbach, Heinz Buschkowsky, Volker Münz und noch ein Grüner Boris Palmer. Ich frage mich bei vielen Parteien oft ob die früher so hoch gelobte Parteiraison nicht einer Meinungsdiktatur gewichen ist oder auf der anderen verschiedene Standpunkte in die Partei schädigende Schlachten ausartet. Auch hier sieht man: Wenn man zuviel von den christlichen Werten, die unser Grundgesetz prägen, abweicht wird der Demokratie schaden