Why does God care who I sleep with? 

Joseph McMahon hat für Evangelium21 das Buch Why does God care who I sleep with? rezensiert. In dem Buch wagt Sam Allberry den Dialog mit der Kultur der sexuellen Freizügigkeit und votiert für eine biblische Sicht auf die menschliche Geschlechtlichkeit. 

Joseph McMahon schreibt: 

Allberry gelingt es nicht nur, die biblische Sicht auf das Thema Sexualität präzise auf den Punkt zu bringen – er wagt auch den Dialog mit der sexuellen Freizügigkeit unserer Zeit. Dabei zeigt er zwei Dinge auf: Sexuelle Freizügigkeit ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern etwas, das es schon zur Zeit des Neuen Testaments gab. Und: Echte sexuelle Freizügigkeit existiert überhaupt nicht. Dieser Dialog stellt eine besondere Stärke seines Buches dar. Er bildet den Anknüpfungspunkt für jeden Leser und führt zur Beantwortung der Kernfrage: „Warum interessiert es Gott, mit wem ich schlafe?“

In seiner Auseinandersetzung mit der Sexualethik unserer Kultur widerlegt Allberry den Mythos der sexuellen Freizügigkeit, indem er aufzeigt, dass alle Menschen Grenzen sowohl für ihre eigene Sexualität wie auch für die Sexualität von anderen Menschen intuitiv festlegen. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung analysiert er auch die Sexualethik der Antike. Die sexuelle Freizügigkeit der Antike wie auch der Moderne versprechen sexuelle Erfüllung, halten das Versprechen aber nicht ein, argumentiert Alberry überzeugend. Diesem unerfüllten Versprechen stellt Allberry die biblische Sicht auf das Thema Sexualität gegenüber. Dabei macht er deutlich, dass das, was Gottes Wort über dieses Thema sagt, revolutionär ist. Durch dieses Vorgehen holt er den Leser sehr gut ab. Er schafft es, den Leser neugierig zu machen, was Gottes Wort über Sexualität zu sagen hat um die Neugierde anschließend zu stillen.

Mehr hier: www.evangelium21.net.

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Jutta

Ich bin so froh, dass es ein solches Buch gibt. Warum? Weil es mir bestätigt, was ich all diese Jahre in der Welt in Bezug auf Sexualität „gefühlt“ habe. Nicht gefühlt im Sinne von – gut – schlecht. Sondern die Heiligkeit betreffend, die die meisten in der Welt in der Promiskuität suchen, in Experimenten, Salo-Maso usw .. was auch immer es für Spielarten gibt. Ich kann das in der Rezension Beschriebene bestätigen. Und welch ein Druck auf Frauen ausgeübt wird, gut im Bett zu sein, immer attraktiv usw … weltliche Sexualität ist in der Regel missbraucht. Vielleicht lege ich es mir auf englisch zu, aber ich bin nicht so gut in englisch. Die jetzige „festundtreu“ Ausgabe von W Bühne – „Leseplatz“ christliche Buchhandlung ist sehr zu empfehlen. Dort berichtet eine junge Frau, anonym, der Redaktion bekannt, vom Befreiungskampf von Pornografie und Selbstbefriedigung. Ich finde das so wichtig, dass auch die Mädels und Frauen in diese so schwierige und beschämende Thema… Weiterlesen »