Gottesfurcht: Eine überraschend gute Nachricht

VM Reeves Gottesfurcht Webseite Mockup CoverMichael Reeves hat 2021 auf der E21-Hauptkonferenz einen hervorragenden Vortrag zum Thema „Gottesfurcht“ gehalten. So manches, was er dort gesagt hat, stammt aus dem Buch Rejoice and Tremble: The Surprising Good News of the Fear of the Lord.

Ich mache es kurz: Dieses beste Buch über die Gottesfurcht, das ich jemals gelesen habe, liegt nun in einer deutschsprachigen Übersetzung vor.

Nachfolgend daher zwei Zitate aus dem Buch Gottesfurcht: Eine überraschend gute Nachricht von Michael Reeves (Gottesfurcht, 2022, Bad Oeynhausen: Verbum Medien, 2022, S. 13–14 u. 18–19):

Einerseits wird uns gesagt, dass Christus uns von der Furcht befreit; andererseits heißt es, dass wir uns fürchten sollen – auch vor Gott. Das kann uns entmutigen und den Wunsch aufkommen lassen, »Gottesfurcht « möge in der Heiligen Schrift keine so zentrale Bedeutung haben. Wir haben schon genug Ängste. Wir brauchen wirklich nicht noch mehr. Sich vor Gott zu fürchten, fühlt sich so negativ an, dass es mit dem Gott der Liebe und Gnade, dem wir im Evangelium begegnen, anscheinend nicht in Einklang zu bringen ist. Warum sollte ein Gott, der es wert ist, geliebt zu werden, gefürchtet werden wollen? Es wird jedoch alles noch schlimmer durch den Eindruck, dass Furcht und Liebe zwei unterschiedliche Sprachen sind, die von zwei verschiedenen christlichen Lagern bevorzugt werden – vielleicht sogar von zwei verschiedenen Theologien. Das eine Lager spricht von Liebe und Gnade und niemals von Gottesfurcht. Das andere Lager scheint darüber empört zu sein und betont, wie sehr wir uns vor Gott fürchten sollten. Die Furcht vor Gott ist dabei wie kaltes Wasser, das die Liebe, die ein Christ für Gott empfindet, ertränkt. Das kann den Eindruck vermitteln, die Furcht Gottes sei so etwas wie das trostlose theologische Pendant zum Essen von langweiligem Gemüse. Damit stopfen sich die theologischen Gesundheitsapostel voll, während alle anderen eine viel köstlichere Mahlzeit genießen.

Es ist Gott, der die Logik und die Matrix der Moral liefert: Wenn er nicht mehr gefürchtet wird, folgt daraus moralische Verwirrung. Diese ist aber nicht die Wurzel unserer Angst. Vielmehr sind beide – unsere heutige moralische Verwirrung und unser allgemeiner Zustand erhöhter Angst – die Folge eines kulturellen Verlustes von Gott als dem eigentlichen Objekt menschlicher Furcht.5 Diese Furcht vor Gott war (wie ich zu zeigen hoffe) eine glückliche und gesunde Furcht, die unsere anderen Ängste formte und kontrollierte und so unsere Angst im Zaum hielt. Da die Gesellschaft Gott als das eigentliche Objekt gesunder Furcht verloren hat, wird unsere Kultur zwangsläufig immer neurotischer, immer ängstlicher vor dem Unbekannten – ja, immer ängstlicher vor allem und jedem. Ohne die Fürsorge eines gütigen und väterlichen Gottes bewegen wir uns angesichts der veränderten Moral und Realität wie auf unsicherem Treibsand. Weil wir Gott aus unserer Kultur verdrängt haben, nahmen andere Sorgen – von der eigenen Gesundheit bis zur Gesundheit des Planeten – in unseren Köpfen eine göttliche Vorrangstellung ein. Gute Dinge sind zu grausamen und erbarmungslosen Götzen geworden – und so fühlen wir uns hilfsbedürftig und zerbrechlich. Die Gesellschaft hat ihren sicheren Anker verloren und wird dafür mit freischwebenden Ängsten überflutet.

Das Buch kann hier bestellt werden: verbum-medien.de.

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29 Kommentare
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6 Monate zuvor

Und schon gekauft!

Markus Jesgarz
6 Monate zuvor

Meine Meinung ist:
1.
Zum Glück hat Herr Michael Reeves recht:
In der Furcht Gottes werden die Gläubigen – wie ihr Gott – segensreich.
https://www.facebook.com/markus.jesgarz.3/posts/pfbid0cWmCisNSZ9dBnxrbCNMhEWMMWU6FuriJVLQebFfL2KF6si7BHKyWsxBLMkk9y882l
2.
Das Buch „Rejoice and Tremble: The Surprising Good News of the Fear of the Lord“ („Gottesfurcht – Eine überraschend gute Nachricht“) von Michael Reeves ist ein gutes Buch.

toblog
6 Monate zuvor

…und ein Verständnis des Sühnebegriffs à la Anselm und Anselm-Reception, bei der der Kern des Evangeliums eine Angelegenheit ist, bei der Gott primär etwas mit sich selbst abklärt, nämlich: wie er angesichts von Schuld überhaupt und grundsätzlich barmherzig sein kann – das trägt auch nicht gerade zu einem erhöhten Respekt vor Gott bei.

toblog
6 Monate zuvor

@Ron: Das ist kein Gegenargument. Die Genugtuung ist ja genau etwas, was Gott als ausgleichende Gerechtigkeit für sich angeblich braucht, um Sünden endgültig vergessen zu können. Das ist ein gnadenloses Gottesbild. Sühne als Ausgleich für die Schuld der Welt und die Stillung von Gottes Zorn bringt einen nur in weitere theo-logische Schwierigkeiten. Warum ist Gottes Zorn durch Golgatha nicht ganz gestillt, obwohl er doch die ganze Schuld der Welt wegträgt? Für das Weltgericht hat er noch sehr viel Zorn übrig!!! Auch findet das Gericht über die Ägypter trotzdem statt, obwohl das Passalamm geschlachtet wurde. Ich plädiere für folgendes Sühneverständnis: Eine erfolgreiche Sühnehandlung/opfer erwirkt die Abwendung von Gottes Zorn. Von mir (über den Sohn). Das hat dann ganz primär mit mir zu tun und einer Ausgangslage der Sünde, die die Abwendung von Gottes Zorn erforderlich macht – und nicht mit einer innertrinitarischen Genugtuung, um die Barmherzigkeit Gottes zu entwickeln. Dass eine solche Sühnehandlung um meinetwillen nötig war, das hat meine Gottesfurcht… Weiterlesen »

Udo
6 Monate zuvor

Ich werde immer hellhörig, wenn jemand den Begriff „Gottesbild“ in seiner Argumentation verwendet, im Sinne von „das passt nicht in mein Gottesbild“. Da kann man Ex 20, 3-5, „Du sollst dir kein Götterbild machen“ durchaus mal als Warnung verstehen. Bei der Frage, „Wie ist G‘tt?“, mutet uns sein Wort im AT und NT eben auch anscheinend sehr Gegensätzliches zu, was aber eigentlich komplementär ist.
Ich finde, R.C. Sproul hat es treffend formuliert: „Gott erfüllt die Ansprüche seiner Gerechtigkeit, indem er uns einen Stellvertreter schenkt, der an unserer Stelle steht und Satisfaktion für uns leistet. Dies offenbart auf wunderbare Weise die Gnade Gottes. Sie wird sichtbar, indem seine Gerechtigkeit durch jemanden zufrieden gestellt wird, den er eingesetzt hat.“
https://www.evangelium21.net/media/702/braucht-gott-ein-suehneopfer
Wer an diesen Stellvertreter, Jesus Christus, glaubt, braucht Hebräer 10,31 nicht zu fürchten.

toblog
6 Monate zuvor

@Udo: Danke für deine Rückmeldung. Es geht nicht um mein mir selbst geschustertes Gottesbild, sondern selbstverständlich um das, welches die gesamte Bibel von Gott zeichnet. Und bereits das AT stellt uns Gott als jemanden vor, der sehr wohl zornig ist gegenüber der Sünde und dem Sünder und deswegen auch auf Distanz geht und straft. Gott stellt sich aber auch als einer vor, dessen Erbarmen noch viel größer ist als sein Zorn. Etwas mathematisch ausgedrückt: Sein Zorn ist klein gegenüber seinem Erbarmen. Und so mache ich im Erlösungswerk Christi beides zugleich aus. Seinen Zorn gegenüber der Sünde und dem Sünder an Karfreitag. Verflucht ist, wer am Kreuze hängt. Und dann die Wiederannahme und Wiedererweckung des Sohns an Ostern aufgrund seines Erbarmens (und seiner Macht). Gott fällt sich im Grunde auch im Erlösungswerk Christi in seinen Zornesarm – ansonsten hätte er den Sohn dem Tode überlassen müssen forever. Den verlinkten Artikel kenne ich. Hinter meinen provokant erscheinenden Thesen steht jedoch ein systematischer… Weiterlesen »

Ernst
6 Monate zuvor

@toblog Biblisch ist schnell was. Wenn Gottes Zorn auf Golgatha verraucht wäre und wir so etwas tatsächlich glaubten, so wäre der Sünde Tür und Tor geöffnet. Gottes Zorn trifft seinen Sohn am Kreuz für all jene, die nach der Heiligung streben, also gegen sich selbst kämpfen, denn dieser Kampf ist die unmittelbare Folge des (gottgegebenen) Glaubens an das Sühneopfer Christi. Nun ist Gott zwar überzeitlich, aber er handelt in der Zeit. Zeit verstanden als Ordnung der Dinge nacheinander. Die Zeit ist niemals ohne Bedeutung für uns, weder hier, noch im „Jenseits“. Wir erfahren zwar, dass Christus unsere Sünde ans Kreuz getragen hat, es ist aber daraus nicht zu schließen: Da dies geschehen ist, ist auch alle Sünde ans Kreuz getragen, die ich noch begehen werde (soweit stimmt es ja noch), und deshalb (hier setzt die unweigerliche Gefahr ein) kann meine künftige Sünde mich nicht mehr gefährden. Wenn sie dies nicht mehr könnte, könnte ja jemand auf die Idee kommen: Lasst… Weiterlesen »

toblog
6 Monate zuvor

@Ernst: Ja, das sehe ich auch so, dass Gottes Zorn über die Sünde und die Sünder grundsätzlich immer bestehen bleibt – ansonsten würde er sein gerechtes und heiliges Wesen faktisch aufgeben.

Jedoch können wir, die wir an sein Erlösungswerk glauben, sicher sein, dass wir nicht mehr unter dem Zorn sind, obwohl wir noch sündigen und durch die Freiheit des Willens immer ein Risiko zur Sünde gegeben ist.

Es ist nun die Frage, was genau nicht mehr unter dem Zorn Gottes ist, von was wird der Zorn Gottes abgewendet? Von dem Hause, in dem das Passalamm geschlachtet wurde und das Blut außen angestrichen wurde. Im NT: Das Haus ist der Leib Christi mit seinen Wundenmalen daran. Der Zorn wird direkt nur von ihm als Person abgewendet. Er ist die Versöhnung als Person. Und meine Lebensversicherung ist es, in diesem Hause zu bleiben, nicht vom Weinstock weggenommen zu werden.

Alex aus Cloppenburg
6 Monate zuvor

Ein Buch für die, denen Natha peinlich ist.
Klingt aber ziemlich nach Natha. Die Reformierten sind den Brüdergemeindlern ähnlicher als beiden Seiten lieb ist.
Gut, dass Luther das nicht erleben muss.

Alex aus Cloppenburg
6 Monate zuvor

:
Nathas Buch natürlich gelesen – das von Reeves als Kindle nach dem ersten Drittel nicht mehr weiter lesen können, muss ich gestehen. Jetzt fehlt nur noch der Ebertshäuser als Dritter im Bunde – dann kann einem in Sachen „Furcht“ nichts mehr passieren.

Alex aus Cloppenburg
6 Monate zuvor

:
dass ich vor lauter Luther den „Wald“ in diesem Buch nicht sehen kann, ist durchaus möglich. Der Untertitel des Buchs lautet „Eine überraschend gute Nachricht“. Schön dass es Leute gibt, die sich noch 500 Jahre später überraschen lassen. Ich als Lutheraner habe jedoch wenig Überraschendes lesen können.

ernst
6 Monate zuvor

@Alex von Cloppenburg

Das interessiert mich! Kannst Du bitte sagen, worin die „Brüdergemeindler“ den Reformierten ähnlich sind? Und was Luthers Position gewesen wäre? Du hast mich sehr neugierig gemacht! Ich werde das Gefühl nicht los, mir entgeht da was Grundlegendes.

Jutta
6 Monate zuvor

..aus der katholischen Ecke .. ein Gebet an den Heiligen Geist – aus einem Büchlein: Verehrung des Heiligen Geistes ..jaha, ich höre schon .. aber auch Francis Chan nennt den Heiligen Geist den unterschätzen Gott.

O Heiliger Geist ich bete dich an als den Geist der FURCHT GOTTES, und bitte dich, durchdringe mein Herz mit heilsamer Furcht vor Dir, damit ich stets in Deiner Gegenwart wandle und mich sorgfältig hüte vor allem, was den reinsten Augen Deiner göttlichen Majestät mißfallen kann. Amen.

( https://www.francke-buch.de/buecher/0/1914/0/francis-chan-der-unterschaetzte-gott/ – auch bei Amazon erhältlich)

Sagt nicht auch Paulus: werdet voll Geistes?

Überhaupt entdecke ich in vielen Gebeten von Katholiken und den Kirchenvätern auch den orthodoxen,, dass genau dasselbe vermittelt wird für ein christliches Leben, wie im evangelikalen, vor allem brüdergemeindlichen Spektrum. Nur ist die Wortwahl oft mißverständlich und auch blumiger und gefühliger, der Kern aber sind immer die Bibel und vor allem: Jesus Christus und Sein Leben, Tod, und Seine Auferstehung.

Spannend, das alles.

Last edited 6 Monate zuvor by Jutta
Alex aus Cloppenburg
6 Monate zuvor

@ ernst:
also wenn dir keine Gemeinsamkeiten zwischen Refis und Brüdern einfallen. Dann tut es mir leid.
Himmel, Herrgott, (kein) Sakrament!!! 🙂

Ernst
6 Monate zuvor

Die Reformierten haben keine Sakramente? Mir bleibt die Spucke weg.
Und die Brüderlein kenne ich zufällig besser, als mir lieb ist. Die haben mit den Reformierten soviel Ähnlichkeit wie ein Dackel mit einem Pferd. Die haben beide vier Beine 😉

Schandor
5 Monate zuvor

Was mich interessieren würde: Was ist so elementar anders zwischen Lutheranern und Reformierten im Hinblick auf die Gottesfurcht? Denn wenn ich recht gelesen habe, war doch das der Punkt, um des es geht, oder nicht?
Wenn ich Alex aus Cloppenburg recht verstehe, scheint der das reformierte Konzept der Gottesvorstellung, wie es in den beiden genannten Büchern besprochen wird, zu kritisieren. So what?

Helge Beck
5 Monate zuvor

„Gott erfüllt die Ansprüche seiner Gerechtigkeit, indem er uns einen Stellvertreter schenkt, der an unserer Stelle steht und Satisfaktion für uns leistet. Dies offenbart auf wunderbare Weise die Gnade Gottes. Sie wird sichtbar, indem seine Gerechtigkeit durch jemanden zufrieden gestellt wird, den er eingesetzt hat.“

Welcher normale Mensch soll sowas verstehen?

Helge Beck
5 Monate zuvor

Gut, dass Jesus das nicht erleben muss.

Schlotti
5 Monate zuvor

@Helge Beck (Kommentar 1)
Eine tiefe, biblische Erkenntnis, die sie hier ausdrücken. Es stimmt, der normale Mensch kann das nicht verstehen, weil es für ihn entweder ein Ärgernis oder Unsinn ist.

Aber wie wunderbar, dass es Berufene gibt (1. Kor 1,24), Menschen, die sich Jesus im Glauben anvertrauen (1,21b), die in diesem Wort vom Kreuz, die Kraft und Weisheit Gottes erkennen. Weisheit und Kraft, die jedem Menschen (Juden oder Griechen) offensteht, jedem, der glaubt.

Kommentar 2
Leider wie häufiger polemisch und unnötig.

Helge Beck
5 Monate zuvor

Erkenntnis, die man nicht verstehen kann. Danke auch für nichts.

toblog
5 Monate zuvor

Satiskation = Gott ist gnadenlos. Er braucht eine gewichtige Bezahlung für seine Gnade.

Udo
5 Monate zuvor

„Horst Georg Pöhlmann weist auf eine doppelte Gefahr hin, wenn man nicht an der Komplementarität der Versöhnungslehre ausgewogen festhält: Wenn wir Gott nur als Versöhnten sehen, nicht als Versöhner, wird das Gesetz überbetont und Gott zum mittelalterlichen Despoten. Wenn wir Gott nur als Versöhner, nicht als Versöhnten sehen, wird das Evangelium überbetont und zur billigen Gnade, die Sünde, Gericht, Strafe und Tod verschweigt.“
(Thomas Schirrmacher: Gnade vor Recht durch Sühne und Versöhnung
https://www.bucer.de/fileadmin/_migrated/tx_org/gudh-003.pdf)

Schandor
5 Monate zuvor

@toblog

Ohne Blutvergießen keine Vergebung. Andere Ansicht = unbiblisch.

Udo
5 Monate zuvor

Wie man „Satisfaktion“ so karikaturartig definieren kann wie „tblog“ das tut, erschließt sich mir nicht. Auch hier möchte ich auf den in meinem vorherigen Kommentar verwiesenen Aufsatz von Thomas Schirrmacher hinweisen, ab Seite 9.

toblog
5 Monate zuvor

Vergebung im AT ohne Blutvergießen z. B. bei 4. Mose 14, 20 und bei Jesus vor dem Kreuz.

Die Aufgabe der Vergebung begangener Sünden (AT) ist deutlich zu unterscheiden von der Aufgabe, eine Person grundsätzlich von den todbringenden Schuldfolgen freizustellen, gegen eine Verurteilung zu immunisieren, zu rechtfertigen (NT). Zu Letzerem brauchte es den Tod und die Auferstehung des Sohns und die Reinheit des Opferlamms, verstanden als sein vollendeter Charakter/Gehorsam.

@Schandor: Hebr 9,22 im Kontext gelesen will mE sagen: Ohne Blutvergießen wird kein Vertrag zur Abschaffung der Sünde geschlossen.

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