Teenager-Mädchen und der Transgender-Wahn

Irreversible Damage CoverTransgender-Aktivisten würden Abigail Shrier in den USA gerne mundtot machen und ihre Schriften verbieten, nur weil sie sagt und begründet, dass nicht jeder vermeintlich transsexuelle Teenager wirklich transsexuell ist.

Das Thema kommt nun auch nach Deutschland. Die Welt schreibt:

Meistens wird die Geschlechtsdysphorie schon im frühen Kindesalter beobachtet. Neuerdings ist es aber so, dass Mädchen in der Pubertät ganz plötzlich – wie aus dem Nichts heraus – glauben, dass sie eigentlich Jungen seien und dass sie Selbstmord begehen müssten, wenn ihnen die Geschlechtsumwandlung verweigert werde. Die Zahlen sind frappierend: In Großbritannien stieg die Zahl der weiblichen Teenager mit Geschlechtsdysphorie innerhalb eines Jahrzehnts um 4400 Prozent, in den Vereinigten Staaten immerhin um 1000 Prozent.

Was ist da los? Abigail Shrier hat eine Vermutung: Für Mädchen, so schreibt sie, sei die Pubertät häufig ein traumatisches Erlebnis. Früher hatten sie immerhin Cliquen, in denen sie das Trauma (keine Brüste, zu große Brüste; nicht schön genug; Angst vor Sex, Lust auf Sex, Zahnspangen, Pickel) gemeinsam durchstehen konnten.

Heutige Teenager erleiden das Trauma in großer Einsamkeit. Und da kommt ihnen per Smartphone das Internet zu Hilfe: Auf YouTube verkünden Vorbilder, sogenannte Influencer, das Pubertätsproblem könne ganz einfach durch eine Geschlechtsumwandlung gelöst werden. Psychotherapeuten bestärken Mädchen in diesem Glauben, statt ihnen die fixe Idee mit sanften Worten auszureden.

Mehr hinter einer Bezahlschranke: www.welt.de.

Ähnliche Beiträge:

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Die Daten werden gemäß der Datenschutzhinweise gespeichert.

zu Datenschutz

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

2 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments
Chrissen

So ähnlich war es schon bei mir um die 2000er Jahre herum. Damals habe ich mich wie eine Frau gekleidet, habe für mein Leben gerne Stöckelschuhe getragen, hatte schulterlange Haare, war immer glattrasiert, gezupfte Augenbrauen, geschminkt, lange Fingernägel und so weiter und so fort. Meine Freunde haben mich sogar jahrelang Sigal genannt (ein hebräischer Name für Frauen). Als ich dann einige Zeit in psychiatrischer Behandlung war (nicht wegen Transsexualität), merkte ich eben auch, daß ich das gar nicht bin – und von wirklich einem Tag auf den anderen war da nichts mehr von „Frau“, ich war fortan einfach ein schwuler Mann, wenn auch effeminiert … (Bearbeitet wegen Jahreszahl. Sorry.)

Last edited 1 Monat zuvor by Chrissen
Daniel

Ich mache hier mal unverholen Werbung für TeenSTAR: Ein sexualpädagogisches Jugendprogramm, dass einen starken Fokus auf die Stärkung der Identität als Junge und Mädchen legt. https://www.teen-star.de/