Kohlbrügge: Heiligung

201009092051.jpgHermann Friedrich Kohlbrügge (1803–1875) war ein niederländischer Theologe und Pastor an der Niederländisch reformierten Gemeinde in Elberfeld. In einer Predigt über Röm 7,14 wies er auf »die Radikalität der Sünde des Menschen auch und gerade in seinem Bemühen um Heiligung hin und betonte, daß Gott Gottlose und nicht Heilige gerecht macht« (Quelle hier). Über die Heiligung schrieb er einmal (Licht und Recht, Heft 12, S. 55)

Der Heilige Geist kann es nicht lieben, dass man sagt: »Ich bin heilig in Christo Jesu«, und dass man zu gleicher Zeit ein Sklave des Sichtbaren ist und der verborgenen Lust, wer Vater und Mutter, Rind oder Weib, die Welt und das Durchkommen durch die Welt und Ehre bei den Menschen lieber hat als den Herrn, von dem sagt der Herr selbst: »Er ist meiner nicht wert«, und wiederum: »Habe abgehauen, was dich ärgert«. Eben so wenig kann der Heilige Geist es lieben, daß man gleichsam zwischen Himmel und Erde schwebt, um eine Notwendigkeit der Heiligung als Lehrbegriff zu behaupten und dann wiederum solche Notwendigkeit für sich selbst wegzuwerfen und sich vor dem Richterstuhl Gottes hinter die Gerechtigkeit Christi zu verkriechen, als wäre die Heiligung für diese Erde da und die Gerechtigkeit Christi, um in den Himmel zu kommen.

Nun meine Frage: Was meint Kohlbrügge mit »als wäre die Heiligung für diese Erde da und die Gerechtigkeit Christi, um in den Himmel zu kommen«?

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32 Kommentare
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Johannes

Das ist ein interessanter Gedanke.

Nach meiner Auffassung könnte Kohlbrügge kritisiert damit, dass viele eine Trennung zwischen der Gerechtigkeit die wir durch Jesus haben und der Heiligung machen – Meines Erachtens ist wurzelt die Heiligung in der Gerechtigkeit Christi.

Allerdings trifft meiner Meinung nach viel Eher zu das er eine Selbstgerechtigkeit unter Christen kritisiert, die nur von Heiligung redet aber weder ihre eigene Sünden erkannten noch Heiligung aus Gottes Kraft und zu Gottes Ehre leben.
Er könnte damit meinen das man auf der Erde sich für Gerecht und Sündlos ausgibt (zumindest durch das Verhalten) als ob man Jesus nicht nötig hätte, aber sobald man vor Gott kommt sich, anders wie auf der Erde auf Jesus beruft.

Soweit mal meine Gedanken

Andreas

In meiner Ausgabe (1899, ohne Auflage) findet sich der Abschnitt auf Seite 58.
Wer die ganze Predigt lesen möchte:
http://www.licht-und-recht.de/kohlbruegge/Licht_und_Recht_12.4.pdf

Auch Gute Nacht,
Andreas

Martin

wenn man es nimmt, wie es dasteht, dann lehnt er den Gedanken „Die Heiligung ist für diese Erde da und die Gerechtigkeit Christi, um in den Himmel zu kommen“ ab. Ich kann ihm da zustimmen, denn es ist doch so, daß die Heiligung ausdrücklich dazugehört, um in den Himmel zu kommen (Hebr 12, 14). Andererseits genügt es, an Jesus als den Messias zu glauben und seinen Namen anzurufen (siehe z.B. der Schächer am Kreuz, der keine Zeit mehr für eine langwierige Heiligung hatte). Nun könnte ich anfangen, damit Gott gegen sich selber auszuspielen. Oder ich belasse es dabei, und freue mich an beiden Wahrheiten gleichzeitig. Das ziehe ich persönlich vor. Zur Auflockerung der akademischen Windungen und Wendungen hier ein persönliches Zeugnis, denn die Predigt von Kohlbrügge hat mich angesprochen. Gott hat mir nicht nur mehrfach sondern oft in sehr praktischen Beispielen gezeigt, was es heißt, wenn er uns Segen vorenthält, wenn wir sündigen. Ich konnte den vorenthaltenen Segen sogar konkret… Weiterlesen »

Johannes

Hallo Ron,

ich denke, Johannes hat recht! 😉 Unter anderem am Ende von Punkt 1. wird meines Erachtens deutlich, dass er genau darauf hinaus will: Eine Heiligung, die aus der Gerechtigkeit erwächst. Gleichzeitig könnte „als wäre die Heiligung für diese Erde da“ eine Kritik an den Moralpredigern sein, die „eine Notwendigkeit der Heiligung als Lehrbegriff … behaupten“ und damit letztlich beabsichtigen, mit christlichen Mitteln diese Erde verbessern zu wollen (und sei es in aller Vielfalt), statt nach dem Wohlgefallen Gottes zu streben. Beides, Gerechtigkeit und Heiligung, gibt es nur im Blick auf und durch den wiederkommenden Jesus Christus.

Herzlichen Gruß, Johannes

Tim-Christian

Ich würde sagen, Kohlbrügge plädiert hier gewissermaßen dafür, die Heiligung auch sub specie aeternitatis zu betrachten.

Eine ungute (und somit falsche) Überbetonung des Sola-fide- sowie des Sola-gratia-Grundsatzes kann dazu führen, dass der Heiligungsgedanke sozusagen als eigentlich unnützer Wurmfortsatz betrachtet wird, den es dennoch nicht abzustoßen gilt, weil er eben zufällig auch biblisch ist.

Mit anderen Worten: Wer die Heiligungslehre nur aus an sich leeren Prinzipiengründen beibehält und gleichzeitig ihre eigentliche Bedeutung und Erlösungsrelevanz (nicht im Sinne des Verdienstes, sondern als sukzessive und zielgerichtete Vorbereitung auf die Herrlichkeit Gottes!) nicht zu würdigen weiß, der degradiert sie zu einem rein irdischen, diesseitigen Phänomen, das jeglicher ewiger Konsequenz entbehrt.

Meine Meinung zu Thema 😉

Gruß,
Tim-Christian

OllyRau

Sorry, lieber Ron, aber ich weiß nicht, ob meine beiden ersten Versuche nur unabsichtlich nicht mehr vorhanden sind oder ob Du sie gelöscht hast. Darum starte ich noch einmal einen Versuch: zu Deinem letzten Ansatz möchte ich gerne den Bibelvers in 2. Chronik 30,19 anführen, um damit Deine Frage zu beantworten, die Du wie folgt formuliert hast: „Kann es sein, Kohlbrügge wollte einfach sagen: als wäre Heiligung für die ganze Welt da (außer für mich) und die Gerechtigkeit von Jesus Christus nur mein “Ticket” für das Himmelreich?“. Das entscheidende an dieser Frage scheint mir die Ausklammerung „(außer für mich)“ zu sein, so dass auch Dein nachfolgender Satz verstehbar wird: „Er betonte so: “Die Heiligung hat mit meinen Leben nichts zu tun. Sie ist nur ein theologischer Begriff (den ich lernen und lehren kann) oder etwas für die anderen Leute. Die Hauptsache ist, ich komme in den Himmel.”“ Entsprechend der Fürbitte im Sinne von 1. Mose 20,7; 2. Chronik 30,19 und… Weiterlesen »

OllyRau

Das von Ron liebevoll aufgeforderte Nachlegen meiner Position kommt hoffentlich jetzt auch verständlich an: Ausgangspunkt zu den Aussagen von Ron war die Thematik zu Kohlbrügges Einlassung bzw. Predigt zu Römer 7,14 und hieran möchte ich anknüpfen, denn der gesamte Komplex von Römer 7,11-25 sollte m.E. nicht aus dem Blickfeld genommen werden. Mein Ansatzpunkt ist zunächst Römer 7,21, wonach steht: »Ich finde also das Gesetz, dass bei mir, der ich das Gute tun will, (nur) das Böse vorhanden ist«. Danach wäre also erst einmal zu fragen, ob ich überhaupt die Fähigkeit besitze, das Gute (kalos) zu tun. Nach dem Bibelvers wohl nicht, sonst wäre nämlich nicht das Böse vorhanden, sondern das Gute. In diesem Zusammenhang stellt sich vor allem die Frage, was denn die Heiligung eigentlich ist. Obwohl Martin zwar etwas weiter oben den Bibelvers in Hebräer 12,14 angesprochen hat, so war dies allerdings nicht vollständig gewesen, denn er hat die Jagd nach dem Frieden vergessen zu erwähnen, die wohl im… Weiterlesen »

OllyRau

Lieber Ron, meine Rede war gut und Deine auch 😉 Vielen Dank für den Hinweis zu Römer 6,11. Ich sehe dort zudem den Kontrast zwischen nekrous und zoontas – d.h. zwischen geistlich tot und geistlich lebend. Es ist richtig, wenn Kohlbrügge auf die Schwachheit des Fleisches hinweisen will, dies tust Du ja auch – nehme ich an – denn Paulus redet ja auch auf menschliche Weise um der Schwachheit unseres Fleisches willen. Allerdings bedarf es der Fähigkeit, die Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit gemäß Römer 6,12.13 zu stellen, welche nach meiner Auffassung aber kein Mensch hat. Für mich persönlich kommt nun eher Hebräer 6,1 in Betracht, „nicht wieder einen Grund zu legen mit der Buße von toten (nekros) Werken. so dass ich mich der vollen Reife zuwende, die auf die Vollkommenheit abzielt, welche für mich bedeutet, dem Frieden im Sinne von Hebräer 12,14 nachzujagen, damit mir die Frucht der Gerechtigkeit in Frieden gesät wird, weil ich Frieden stifte (vgl.… Weiterlesen »

Martin

Leute, bin ich denn der einzige in dem Kreis, der praktische Erfahrungen mit der Heiligung hat? Die Positionen 1., 3. und 4. kann ich zwar theoretisch nachvollziehen, aber in meinem konkreten Leben mit Gott (noch) nicht in Einklang bringen. Für Beispiele aus dem täglichen Leben wäre ich dankbar.

OllyRau

@Martin
Beherzige doch Deinen vorgestellten Bibelvers mit Hebräer 12,14 vollständig und jage dem Frieden nach, allerdings ohne körperliche Übungen zu verrichten und strebe nach der Gottesfurcht im Sinne von 1. Timotheus 4,7.8.

Gnade und Frieden
in Jesus

Oliver

Immanuel Scheerer

@OllyRau: Wie beherzt man einen Bibelvers vollständig?

OllyRau

@ Immanuel Scheerer

Dies ist eine gute Frage, denn Fragen nach dem »Wie« zu stellen, sind immer sehr sinnvoll, auch im Glaubensleben 😉

Anbei einige Bibelverse, die Dir vielleicht helfen werden:

1.) Wie lesen?
Lukas 10,26

2.) Wie hören?
Lukas 8,18

3.) Wie erkennen?
1.Korinther 8,2; Galater 6,3; 1. Korinther 3,18

4.) Wie von Gott reden?
Kolosser 4,3.4; Epheser 6,20; 1. Korinther 2,13;
2. Korinther 2,17; 12,19; 1. Petrus 4,11

5.) Wie alles zusammen tun?
2. Samuel 23,2-4; Johannes 7,18; Philipper 2,21

Gnade und Frieden
in Jesus

Oliver

Immanuel Scheerer

@OllyRau

Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll. (1. Korinther 8, 2)

Wie soll man denn dann erkennen, wenn man nicht meinen sollte, etwas erkannt zu haben?

Eine Antwort in deinen eigenen Worten würde ich sehr bevorzugen, weil sonst jede Frage wesentlich mehr als nur weitere Frage nach sich zieht.

Immanuel Scheerer

… weil sonst jede Frage wesentlich mehr als nur eine weitere Frage nach sich zieht.

Lutz

Hallo zusammen, entschuldigt, ich habe nicht alle Kommentare dazu gelesen, möchte aber noch meinen Eindruck hier reinstellen. Für mich sieht es so aus, als ob er gegen die Auffassung streitet: Heiligung muss gelehrt werden, weil sie in der Bibel zu finden ist – aber es ist letztlich eine Angelegenheit des Diesseits und im Vergleich mit dem Jenseits minderwertig, vernachlässigbar, letztlich nicht ausschlaggebend. Mit anderen Worten, es ist notwendig davon zu wissen, aber nicht notwendig sich im diesseitigen Leben große Gedanken zu machen. Mir fällt aber auch auf, dass er nicht nur gegen die Vernachlässigung streitet, sondern auch gegen eine „Selbstheiligung“. Besonders aufschlussreich vielleicht das Zitat am Ende der PDF: „Übrigens ist es mit dem Stück der Gerechtigkeit und der Heiligung wie mit dem Stück des Glaubens und der Werke. Das Leben aus Gott wird sich wohl von selbst äußern in Leben nach Gott hin. Wer nun die Heiligung nicht liebt, treibt die Gerechtigkeit; wer die Gerechtigkeit nicht liebt, treibt die… Weiterlesen »

Johannes Strehle

Ich habe die Predigt über Röm. 6, 19, aus der das Zitat stammt (um das es geht, zweimal gelesen), die Predigt über 7, 14 garnicht. Ich finde es erfreulich, dass Kohlbrügge im ersten Absatz kurz und bündig „seine“ Position sehr deutlich markiert (Hervorhebungen von mir): „Ist die Rechtfertigung aus Glauben allein genug, oder muss auch noch die Heiligung dazu kommen, um selig zu werden? … Dogmatisch ist die Frage insofern erledigt, als man m i t R e c h t behauptet, … dass die Heiligung zu der Rechtfertigung hinzukommen m u s s ; die Lehre aber, … dass einem Menschen die Heiligung nicht nottue, ist von jeher m i t R e c h t a l s K e t z e r e i v e r w o r f e n worden.“ Die ganze Predigt muss also in diesem Sinn verstanden werden. Kohlbrügge predigt die Notwendigkeit von (praktischer, für andere – insbesondere die Nächsten… Weiterlesen »

[…] fand ich das Kohlbrügge-Zitat, dass vor einigen Tage einen regen Austausch auslöste (siehe auch hier). Die nächsten Blog-Beiträge werden einige Zitate aus der Ethik von de Quervain enthalten. Ihr […]

Immanuel Scheerer

@OllyRau: Noch da? Hab ich was falsch gemacht?

OllyRau

@ Immanuel Scheerer

Vielleicht solltest Du meine Aussagen nicht zerstückeln, sondern in der Gesamtheit ihres Vorliegens lesen 😉

Deine Frage bezieht sich also zu dem Punkt 3 meines letzten Postings und dabei vergisst Du aber Punkt 5 mit in Deiner Beurteilung hineinzunehmen:

3.) Wie erkennen?
1.Korinther 8,2; Galater 6,3; 1. Korinther 3,18

5.) Wie alles zusammen tun?
2. Samuel 23,2-4; Johannes 7,18; Philipper 2,21

Gnade und Frieden
in Jesus

Oliver

Immanuel Scheerer

@OllyRau: Da offensichtlich sowohl du als auch alle anderen, die unsere Kommentare gelesen haben, anhand der von dir angegebenen Bibelstellen verstehen, wie man einen Bibelvers vollständig beherzt, und mir dies nicht gelingt, bleibt nur eine Schlussfolgerung:

Ich habe wohl im Sinne der evangelikalen Christen nicht den Heiligen Geist (und damit auch gemäß der Ewigen Errettung diesen nie gehabt), den ansonsten könnte ich ja die Bibel so wie ihr verstehen. Insofern scheine ich nicht zur Zielgruppe dieses Blogs zu gehören, weil ich den Diskussionen dazu nicht folgen kann. Und da wir uns aufgrund des mir fehlenden Heiligen Geistes auch nicht im Himmel wieder sehen werden, wünsche ich dir unbekannterweise alles Gute weiterhin.

Schönen Gruß,

Immanuel

OllyRau

@ Immanuel

Im Leben kommt es immer anders als man denkt,
insbesondere bei Gott und seinem ewigen Leben 😉

Deine vorstehende Schlussfolgerung ist als Deine
menschliche Antwort zu verstehen, die Du mit
Deinem Verstand getätigt hast.

Vielleicht solltest Du mehr auf Sprüche 3,5-7 achten:

„Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!
Sei nicht weise in deinen Augen,
fürchte den HERRN und weiche vom Bösen!“

Es geht hier nicht um Rechthaberei oder Deine oder
meine Auffassung von einer Sache uns schon gar nicht
möchte ich Dir persönlich irgendetwas absprechen.
Dein Glaube ist Dein Glaube !

Vielleicht solltest Du aber dennoch darauf achten,
wie Du etwas schreibst, denn in Hiob 15,6 steht:

„Dein Mund verdammt dich und nicht ich;
und deine Lippen sagen gegen dich aus.“

Der Herr Jesus möge trotzdem mit Dir sein !

Gnade und Frieden
in Jesus

Oliver

Immanuel Scheerer

😯

[…] habe vor ein paar Tagen meinen voraussichtlich letzten Kommentar auf Theoblog.de geschrieben. Ich hatte schon mit einer Antwort gerechnet, die mich nicht […]

Stefan

zunächst mal rein formal, da ich gerad die Predigt auf http://www.licht-und-recht.de lese: was das „Zitat“ H.F. Kohlbrügges betrifft: da steht KIND und nicht Rind (ich mußte zuerst lachen, als ich das las, zumal da doch ein wesentlicher und gewaltiger, beziehungsreicher, beziehungsvoller, beziehungs“weiser“ Unterschied besteht, ob man sagt Rind und Weib (ich sag das jetzt nicht ohne Humor), (und bitte, jede Frau, isha, Männin, Weib („weichundlieb“, so sie denn so ist und sei), die das liest, möge das auch mit Humor nehmen) – eine jede Frau in allen Ehren! – – – wohl verstanden, IN CHRISTUS JESUS unserm Herrn und Gott unserm Vater und seiner Gnade und seinem Frieden – und – in – seiner Gnade und Wahrheit, in seiner Gerechtigkeit und Rechtfertigung, in SEINER VERGEBUNG unserer Sünden, in seiner Weisheit und Gerechtigkeit und Heiligung und Erlösung, s1Kor1,30-31vvff. ———– oder „Kind und Weib“ s. http://www.licht-und-recht.de/kohlbruegge/Licht_und_Recht_12.4.pdf S.1 (ich selber habe weder das eine noch die andere) (m.E. „leider“) – vielleicht kann man… Weiterlesen »