Was uns an Hieronymus Bosch fasziniert

In dem Artikel:

  • Andreas Püttmann: „Was uns an Hieronymus Bosch fasziniert“ (FAZ vom 13.08.2016, Nr. 188, S. 1)

habe ich den sehr schönen Satz gefunden:

Unser Empfinden von Modernität entsteht nicht zuletzt durch Unkenntnis des Alten.

Hier der Artikel von Platthaus: www.faz.net.

 

Ähnliche Beiträge:

    Keinen Beitrag gefunden

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Die Daten werden gemäß der Datenschutzhinweise gespeichert.

zu Datenschutz

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

1 Kommentar
Inline Feedbacks
View all comments
Johannes Strehle

„Unser Empfinden von Modernität entsteht nicht zuletzt durch Unkenntnis des Alten.“ Ja, sehr gut erkannt und sehr schön ausgedrückt. Selbstverständlich alles im Zeichen der sogenannten Aufklärung. Dazu passt der aktuelle Trend der „Bildung“ in den USA und Deutschland (ob auch woanders, weiß ich nicht), fundiertes Wissen durch Kompetenzen zu ersetzen. An der Neigung (!) des gefallenen Menschen, immer von einem Extrem ins andere zu taumeln, hat die „Aufklärung“ nichts geändert. Die Abkehr vom Absoluten hat die Neigung vielmehr verstärkt. Volksverdummung war immer ein Mittel der Herrschaft, auch im frommen Gewande. Das mit drakonischen Strafen belegte Bibel-Verbot der Kirche für das gemeine Volk war das Beispiel, das mich am meisten beeindruckt. Aber Volksverdummung im Zeichen der „Aufklärung“ zur Festigung des linken Menschen-, Gesellschafts- und Weltbildes ist auch ein schönes Beispiel. Fundiertes historisches Wissen über die Ursprünge dieser Ideologie und ihre mörderischen Folgen könnte vielleicht den einen oder anderen zum Nachdenken bringen. Das wollen wir im Zeichen der „Aufklärung“ doch lieber vermeiden.… Weiterlesen »