Knapp daneben ist auch vorbei

271648 web Knapp daneben ist auch vorbeiDas Buch Knapp daneben ist auch vorbei: Holzwege post-evangelikalen Glaubens setzt sich kritisch mit aktuellen Entwicklungen innerhalb der evangelikalen Bewegung auseinander. Seit einigen Jahren wird nämlich versucht, inhaltliche Positionen, die aus der liberal-bibelkritischen Theologie stammen, mit Grundüberzeugungen evangelikaler Theologie zu versöhnen. Im Ergebnis erscheint der „alte“ Glaube selbst an zentralen Stellen veraltet und deshalb erneuerungsbedürftig.

Gerade weil die Anfragen aus der Mitte der Evangelikalen kommen, müssen sie ernsthaft bedacht, aber auch klar beantwortet werden. Es geht um Fragen, wie: Wurde die Bibel bisher völlig falsch verstanden? Brauchen wir ein neues Gottesverständnis, um weiter hoffnungsvoll glauben zu können? Muss das Verständnis von Sünde der Zeit angepasst werden? Ist Vergebung durch das Sterben von Jesus wirklich die Mitte des Evangeliums?

Es zeigt sich, dass evangelikale Christen in solch zentralen Glaubensfragen ihre Einheit verlieren. Das Buch will mit klaren Stellungnahmen aufklären und Orientierung geben. So schreibt Markus Till über die Initiative Worthaus, Holger Lahayne über das Buch Freischwimmer von Torsten Hebel oder Thomas Jeising über die „Kreuzestheologie“ von N.T. Wright.

Ich empfehle das Buch vor allem jenen, die im geistlichen Dienst tätig sind und Menschen kennen, die mit der postevangelikalen Theologie sympathisieren. 

Hier eine Zusammenfassung der Beiträge: Innenteil_Knapp-daneben_DRUCK_7 bis 9.pdf

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Worthaussympathisant
Gast
Worthaussympathisant

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Stefan Felber
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Warum verlinken Sie das Buch mit Amazon?
Christen sollten meines Erachtens besser beim christlichen Verlag direkt bestellen oder am besten in der nächsten christlichen Buchhandlung. Wir wollen doch, daß christliche Literatur in unseren Städten präsent bleibt.

PeterG
Gast
PeterG

Hallo Stefan,
ich bin zwar nicht Ron, aber antworte trotzdem einmal, weil ich auch mehrere Webseiten unterhalte. Diese verursachen nun mal einiges an Kosten, die eine Privatperson auch erstmal aufbringen muss. Da halte ich es durchaus für legitim, um Spenden zu bitten oder bei Firmen die Möglichkeit eines Affiliate-Links o.ä. zu nutzen. Ich kann nicht abschätzen, welche Kosten Ron für theoblog.de tragen muss. Ich scheue aus diesem Grund (und wegen Datenschutz) einen Blog in dieser Größe und mit dieser großen Anzahl an Aufrufen. Ansonsten musst du ja nicht diesen Link nehmen und kannst beim Verlag direkt bestellen.
Viele Grüße
Peter