Leitkultur des Regenbogens

Der gestrige Tag hatte viel zu bieten. Wer sich dem Informationssturm der Medien nicht völlig entziehen konnte, wurde eindrucksvoll mit dem kulturellen Wandel konfrontiert, der unsere Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten erfasst hat.

Was ist passiert?

Da spricht ein Sportler über seine sexuellen Präferenzen und erntet dafür den Respekt der Bundesregierung sowie eine mediale Aufmerksamkeit, von der ein Olympiasieger sein Leben lang nur träumen kann. Als ich heute Morgen bei Spiegel.de vorbeischaute, zelebrierten die ersten fünf Meldungen das „Coming-out“ eines Fußballspielers. Es ist, so wurde mir bekundet, „mutig, überfällig, wunderbar“. Wer das anders sieht, bekommt gleich eine Form der Angststörung unterstellt. Na gut.

Gleichzeitig rücken Politiker und die Presse den Initiator der Online-Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ derart ins Zwielicht, dass man den Eindruck bekommt, hier habe sich jemand strafbar gemacht, indem er als Bürger seine Meinungsfreiheit und das Mitspracherecht in Anspruch genommen hat. Die Grünen erkennen in der Petition „ein erschütterndes Maß an Homo- und Transphobie“. „Gegen den Initiator, einen Realschullehrer, gebe es inzwischen eine Strafanzeige und eine Dienstaufsichtsbeschwerde, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums“, schreibt die ZEIT. Die Petition, so der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landesfraktion „birgt den Geist massiver Intoleranz und ist pädagogisch wie politisch unterste Schublade“.  „Lehrer hetzt gegen sexuelle Toleranz“, titelt der SPIEGEL.

Ach so? Heftige Vorwürfe stimulieren Neugier. Ich habe mir also die Petition gleich mal angeschaut. Und siehe da: Der Initiator grenzt sich eindeutig und glaubwürdig gegen die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung ab. Wörtlich heißt es:

Wir unterstützen das Anliegen, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle nicht zu diskriminieren. Bestehende Diskriminierung soll im Unterricht thematisiert werden. Die „Verankerung der Leitprinzipien“ und der Aktionsplan „Für sexuelle Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ (2) schießen jedoch über das Ziel der Verhinderung von Diskriminierung hinaus. Das vorliegende Papier „Verankerung der Leitprinzipien“ und die Ankündigung die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in ähnlicher Weise in den Bildungsstandards der einzelnen Fächer zu verankern, zielt für uns auf eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen.

Von Homophobie also keine Spur! Die Petition wendet sich lediglich gegen die Vereinnahmung der Schulkinder durch die einseitig interessengeleitete „Aufklärungsarbeit“. Eine heute nachgeschobene Pressemitteilung macht zudem deutlich, dass die Initiative den pädagogischen Ansatz sehr wohl durchleuchtet hat. Dort ist zu lesen:

Verschiedene Lebensentwürfe sind in einer pluralistischen Gesellschaft selbstverständlich. Es gibt dem, dass diese im Unterricht thematisiert werden, nicht das Geringste entgegenzusetzen. Schon heute ist die Behandlung des Themas Familie & Lebensentwürfe in Fächern wie Biologie, Gemeinschaftskunde oder Ethik Normalität. Nach den Leitprinzipien soll die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in der Sekundarstufe I vermittelt werden. Die LSBTTIQ- Interessensvertreter wollen „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ weiter gefasst sehen. Diese soll „spiral-curricular“ vermittelt werden, das heißt: von der kleinkindlichen Bildung bis zum Abitur in allen Altersstufen und über alle Fächer hinweg. Das würde einen Paradigmenwechsel in der Sexualerziehung darstellen, der das gute Miteinander von Schule und Elternhaus beendet. Wenn die Leitprinzipien so durchgehen, wie sie geschrieben sind, können die LSBTTIQ-Interessensvertreter ihre Agenda – wie bisher am Beirat vorbei – in allen Kompetenzformulierungen der Fächer unterbringen.

Weiterhin fehlt eine Kompetenzformulierung, wie aufrichtige Toleranz gelehrt wird und was „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ konkret bedeutet. Akzeptanz stellt ein zustimmendes Werturteil dar. Indem jemand etwas akzeptiert, heißt er es für gut, billigt es und geht auf die inhaltlichen Forderungen des Gegenübers ein. Akzeptanz schreibt die inhaltliche Positionierung der Schülerinnen und Schüler fest. Ihnen steht die Wahl eines persönlichen Werturteils nicht offen. Demgegenüber bedeutet Toleranz, dass Menschen mit unterschiedlichen Haltungen, Wertevorstellungen, etc. respektiert werden. In dem Werturteil, das man trifft, kann man inhaltlich aber einen anderen Standpunkt einnehmen. In der Akzeptanzforderung der Leitprinzipien wird die begründete Gefahr deutlich, dass der Bereich der Freiheit hin zur Unfreiheit überschritten wird.

Wenn die Forderungen der Landtagsfraktion der Grünen zum Bildungsplan 2015 durchgesetzt werden, müssen Lehrkräfte zukünftig auch irrationale Gender- Theoriekonstrukte unterrichten. Hier stellt sich die Grundsatzfrage, wie es die Landesregierung mit dem Wissenschaftsprinzip in Schule, Unterricht und Lehrerbildung hält. Zudem sind die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ auf ihre Übereinstimmung zum Grundgesetz und dem Erziehungsauftrag der baden-württembergischen Landesverfassung zu überprüfen.

Das ist sachlich, nachvollziehbar und verdient Zustimmung!

Um das Jahr 2000 herum gab es in Deutschland eine Debatte um das Thema „Leitkultur“. Der Begriff, der von dem muslimischen Politologen Bassam Tibi in die politikwissenschaftliche Debatte eingeführt wurde, sollte einen gesellschaftlichen Wertekonsens beschreiben. Der Streit um die kulturelle Identität wurde damals reflexartig abgewürgt. Tage wie der 8. Januar 2014 erwecken den Eindruck, dass wir freilich doch eine Leitkultur bekommen. Vor allem diejenigen, die damals vor einer Leitkultur-Diskussion gewarnt hatten, zwingen uns nun intelligent und im Verbund mit mächtigen Medieninstitutionen eine Kultur auf, die von den Interessen einiger elitärer Minderheiten bestimmt ist. Wer anders denkt, wird schnell mal wegen Verunglimpfung einer bestimmten Personengruppe oder wegen Volksverhetzung angezeigt.

Das Verfahren gegen den Initiator wurde – wie die STUTTGARTER ZEITUNG heute meldet (09.01.2014, S. 6) – übrigens eingestellt. Die Prüfung habe ergeben, dass die Äußerungen der Petition durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt seien.

Ich bin für die Aufregung des gestrigen Tages gar nicht so undankbar. Sie gab mir den Anstoß, die Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ heute zu unterzeichnen.

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78 Comments
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Chris
Chris
6 Jahre zuvor

Ihr Lieben! Und genau bei so etwas verabschiede ich mich dann lieber aus diesem Blog-Beitrag -> „Da Homosexualität nach aktuellem Stand der Naturwissenschaft nicht contra naturam ist …“ Nach aktuellem Stand der Naturwissenschaft stirbt auch niemand, ist dann nicht tagelang absolut mausetot, aufersteht dann nicht zum Leben und fährt (nach einer gewissen Zeit) ebenfalls nicht leibhaftig in den Himmel auf. Nach aktuellem Stand der Naturwissenschaft kann auch niemand über Wasser gehen, Tote zum Leben auferwecken oder Leute durch ein gesprochenes Wort oder eine Berührung instantan völlig heilen von Blindheit, Aussatz, Besessenheit, Lähmungen und ähnlichem. Nach aktuellem Stand der Naturwissenschaft gab… Weiterlesen »

Alexander
Alexander
6 Jahre zuvor

@Christian: dass Deine Ethik völlig willkürlich ist, haben andere ja schon zur Genüge festgestellt, und das muss mE daher nicht weiter diskutiert werden. Aber ein Nachtrag zur Aussage Homosexualität sei nach dem Stand heutiger Naturwissenschaft nicht contra naturam. Ich weiß nicht, auf welche naturwissenschaftlichen Erkenntnisse Du Dich beziehst, aber das ist auch egal. Denn es dürfte eigentlich den meisten einleuchten, dass die natürliche Funktion der primären Geschlechtsorgane nur in einer heterosexuellen Beziehung zum Tragen kommt. Angesichts der ’natürlichen‘ Funktion der primären Geschlechtsorgane von Mann und Frau weiß ich nicht wie man praktizierte Homosexualität anders als „contra naturam“ bezeichnen kann.

Christian
Christian
6 Jahre zuvor

„HS war damals nicht nur aus naturwissenschaftlicher, sondern auch aus exegestisch-theologischer Sicht, Sünde.“ Aber offensichtlich doch nur deshalb, weil sie aus naturwissenschaftlicher Sicht als widernatürlich galt. Das ergibt sich aus der gesamten Argumentation Luthers. „Ob Ehepaare Kinder tatsächlich bekommen, liegt in Gottes Hand. Wenn sie Kinder empfangen, sind sie anzunehmen. Abtreibung ist nach Bonhoeffer Mord. Bonhoeffer hat von den Ehepaaren erwarten, sowohl das Recht möglicher Kinder als auch das Nein Gottes zu Kindern in der Ehe zu bejahen.“ Das ist weitgehend richtig (ein Einwand weiter unten), schließt aber eine Adoption oder IvF in keiner Weise aus. Bonhoeffer geht davon aus,… Weiterlesen »

Christian
Christian
6 Jahre zuvor

@Chris „Nach aktuellem Stand der Naturwissenschaft stirbt auch niemand, ist dann nicht tagelang absolut mausetot, aufersteht dann nicht zum Leben und fährt (nach einer gewissen Zeit) ebenfalls nicht leibhaftig in den Himmel auf. Nach aktuellem Stand der Naturwissenschaft kann auch niemand über Wasser gehen, Tote zum Leben auferwecken oder Leute durch ein gesprochenes Wort oder eine Berührung instantan völlig heilen von Blindheit, Aussatz, Besessenheit, Lähmungen und ähnlichem. Nach aktuellem Stand der Naturwissenschaft gab es auch Adam und Eva nicht. Nach aktuellem Stand der Naturwissenschaft müßte man wohl mehr als die Hälfte des Wortes Gottes wegstreichen, ausradieren, leugnen und als Lüge… Weiterlesen »

nik
nik
6 Jahre zuvor

Ich glaube ja, dass die wenigsten Unterzeichner der Petition sich Mühe gemacht hat eine Originalquelle zu dem genannten Bildungsplan zu lesen. Wer das noch machen möchte:
http://www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf

Alexander
Alexander
6 Jahre zuvor

@Christian:
„Es wäre grundfalsch, die “Natürlichkeit” einer Sache nur in der Erfüllung einer vordergründig erkennbaren und persönlich präferierten Funktion annehmen zu dürfen.“
Deswegen nimmst Du feste und flüssige Speisen sicher auch über die Ohren zu Dir. Nur so aus Interesse: Vorzugsweise feste über das rechte und flüssige über das linke oder lieber umgekehrt?

Theophil Isegrim
Theophil Isegrim
6 Jahre zuvor

@ Ron: Ich schließe mich diesem Fazit nicht an und behaupte, dass Bonhoeffer eine gleichgeschlechtliche Ehe (mit dem Segen Gottes) überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Zugegeben: Ich konnte keinen starken Nachweis dafür bringen, dass B. die HS ablehnt (ich habe allerdings auch nicht gründlich gesucht). Das aber liegt mE genau daran, dass B. keine Notwendigkeit sah, diese Auffassung zu erläutern oder zu begründen. Für ihn war das klar. Immerhin konnte ich nachweisen, dass für Bonhoeffer zur geschlechtlichen Gemeinschaft die Bereitschaft gehört, (mE eigene) Kinder zu empfangen. Vor ein paar Wochen war ich bei einer Veranstaltung mit Siegfried Zimmer. Er… Weiterlesen »

Roderich
Roderich
6 Jahre zuvor

@Chris, nur kurz: ich hatte Deinen Beitrag in der Beilage von idea damals gelesen und war sehr positiv angetan. Finde ich wirklich super, was Du geschrieben hast. Dir da ganz viel Segen Gottes auf dem Weg der Wahrheit, den Du gehst. Eine kleine Anmerkung: Nach aktuellem Stand der Naturwissenschaft kann auch niemand über Wasser gehen, Tote zum Leben auferwecken Dazu kann die Naturwissenschaft eigentlich nichts sagen, sondern nur die Philosophie. Und es ist schlechte Philosophie, die „Wunder“ für unmöglich erklärt. (Naturwissenschaft versucht nur, durch Beobachtung und Verallgemeinerung von Einzelbeobachtungen, sog. Naturgesetze (empirische Regelmäßigkeiten) festzustellen. Diese Regelmäßigkeiten (z.B. ein Stein fällt… Weiterlesen »

Johannes Strehle
Johannes Strehle
6 Jahre zuvor

@ Anonym „… zu AKZEPTIEREN, dass wir Menschen nun einmal … homo- und heterosexuell geschaffen sind, gehört zu einer DEMOKRATIE dazu!“ Bevor ich dazu etwas politisch Unkorrektes schreibe, was mich postwendend der Diskriminierung „homophob“ aussetzt, muss ich eine Vorbemerkung machen. Zur Zeit der Entnazifizierung brauchte man möglichst einen Juden, der einem bescheinigte, dass man kein Antisemit war. Heute braucht man einen Homosexuellen, der einem bescheinigt, dass man nicht homophob ist. Ich kann jederzeit eine Bescheinigung vorlegen. Der Mensch ist biologisch ein heterosexuelles Lebewesen. Sonst wäre er vor Urzeiten ausgestorben. Eine kleine Minderheit hat homosexuelle Neigungen. Ein pluralistischer Staat hat das… Weiterlesen »

Christian
Christian
6 Jahre zuvor

@Ron „Ich […] behaupte, dass Bonhoeffer eine gleichgeschlechtliche Ehe (mit dem Segen Gottes) überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.“ Exakt das habe ich geschrieben. „Kannst Du denn einen Nachweis dafür erbringen, dass Bonhoeffer in dieser Frage anders dachte, er also gleichgeschlechtliche Ehen bejahte?“ Das zwar nicht und deshalb habe ich das auch nicht versucht. Jedoch leben wir heute nicht mehr in den 1930er/40er-Jahren und müssen von anderen sachlichen und gedanklichen Voraussetzungen ausgehen als Bonhoeffer, wenn wir heute, in unserer Gesellschaft, Theologie betreiben wollen. Mit den theologischen Argumentationsstrukturen Bonhoeffers kann man, unter den heutigen sachlichen Voraussetzungen, meine Position begründen. Und das… Weiterlesen »

Johannes Strehle
Johannes Strehle
6 Jahre zuvor

@ Christian
„Ich empfehle die Beschäftigung mit dem Kinsey-Report, insbesondere mit der Kinsey-Skala.“
> Judith Reisman:
Sexual Sabotage: How One Mad Scientist Unleashed a Plague of Corruption and Contagion on America

Lutz
Lutz
6 Jahre zuvor

@Christian Auf welcher Grundlage empfiehlst du jetzt den „Kinsey-Report“? Dass dieser nach wie vor in der Kritik steht, ist dir sicher bekannt. Dass Kinsey etwas ausgelöst hat, ist unbestritten. Nur auf welcher Basis sind solche Ergebnisse tatsächliche verwertbar und für was? Nur einmal zwei frei zugängliche Quellen: http://www.welt.de/vermischtes/article119981298/Als-der-Sex-der-Frauen-zum-Skandal-wurde.html Zitat: „Ganz unberechtigt war die Kritik an Kinsey nicht: Würden nicht, zugesicherte Anonymität hin oder her, gerade solche Leute über ihre Sexualität Auskunft geben, die eher experimentierfreudig und offen sind? Und ging der Zoologe nicht etwas zu trocken an die Materie, in dem er Menschen wie Tiere untersuchte? Schon der Titel „Das… Weiterlesen »

Alexander
Alexander
6 Jahre zuvor

@Christian:
Natürlich kann man mit den Beinen radfahren, das ändert aber nichts daran, dass die primäre Funktion unserer Beine gehen und stehen ist. Ebenso gibt es für alle anderen Gliedmaßen und Organe primäre Funktionen. „Spaß haben“ zählt nicht dazu. So eine Behauptung ist albern, und Du konntest Dich ja auch nur mit Smileys behelfen.
Der Kinsey-Report ist also der ‚Stand heutiger Naturwissenschaft‘, auf den Du Dich berufst??? Ernsthaft oder ist das ’n Witz?

Johannes Strehle
Johannes Strehle
6 Jahre zuvor

Inzwischen hat sich auch der populäre Ministerpräsident zu Wort gemeldet
und erfreulicherweise aus seinem Denken kein Geheimnis gemacht:
„Die „Gender-Theorie“ grundsätzlich nicht mehr
als Grundlage für die Erarbeitung der Bildungspläne heranzuziehen,
lehnte der Ministerpräsident ab.“
„Bei den Unterzeichnern der Online-Petition
handle es sich um „religiös imprägnierte Menschen“.
(FAZ vom 15. Januar)

Die Baden-Württemberger haben grün-rot gewählt,
und sie erhalten, was sie gewählt haben:
Grün-rote Gesellschaftspolitik.
(Die CDU hat allerdings ihr Teil dazu beigetragen):
Die Gender-ideologisch Imprägnierten geben die Richtung vor.
Die Anzahl der „religiös Imprägnierten“ liegt inzwischen bei über 100.000.

Schandor
Schandor
6 Jahre zuvor

Aus aktuellem Anlass ein Video zum erschreckenden Thema Genderismus – Die Kultur des Todes:

https://www.youtube.com/watch?v=HzscL5PPkPY

Nicht vor dem Zubettgehen ansehen!

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[…] siehe auch Artikel auf TheoBlog: Leitkultur des Regenbogens […]