Glaubenssache

Das MEDIENMAGAZIN PRO berichtet darüber, wie sich Jessica Brautzsch den christlichen Glauben angeschaut, Gottesdienste besucht und sich mit Jesus und der Bibel auseinandergesetzt hat. Im August 2016 hat sich die MDR-Journalistin schließlich taufen lassen. In einem crossmedialen Projekt des MDR zeichnet sie ihren Weg zum Glauben nach.

Nun, es lassen sich da Dinge hören und finden, die noch nicht ganz ausgereift und abgeklärt sind. Aber insgesamt ist das sehenswert und macht neugierig: reportage.mdr.de.

Kommentare

  1. Schandor meint:

    Hab mich bis zum Schluss durchgeklickt.
    Mir will nicht klar werden, ob das ein Scherz ist oder ernst gemeint ist.
    Unterschiedliche Völker, unterschiedliche Mentalitäten,
    unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Lebensstile, Anschauungsweisen, Grundverständnisse usw. usf., ganz klar.
    Jedenfalls ist der Webseitenentwurf originell.
    Erinnert mich an die Panama-Papers, die haben das auch so ähnlich gemacht.

  2. Roderich meint:

    Jessica hat auch auf dem Führungskräfte-Kongress in Nürnberg gesprochen. Es war ein sympathisches, ehrliches Zeugnis, mit Humor.

    Zu der Anfrage, „warum Gott sich nicht klarer ausdrückt“, könnte man viel sagen. Eigentlich drückt sich Gott recht klar aus in der Bibel; man sollte sie aber durchaus mit Anleitung lesen. (Begründung dafür: Gott hat das Christentum nicht als Veranstaltung für Individualisten vorgesehen, sondern Leute mit der Gabe der Bibelauslegung können / sollen anderen dienen, und die sollen sich auch gerne dienen lassen).
    Dafür gibt es Kommentare, oder Studienbibeln wie die ESV Study Bible etc. Und der Besuch einer guten Bibelstunde hilft dazu.
    (Auf „philosophisch“ heißt das Problem „hiddenness of God“, wozu es viele gute Literatur gibt. Generell ist es von Gott gewollt, dass Menschen ihn „suchen“, und dann „finden“. Gott ist auch nicht primär daran interessiert, dass Menschen es „für wahr halten“, dass Gott existiert, sonst hätte er sich viel klarer offenbaren können, z.B. indem im Himmel jeden Abend in Rosa „Gott liebt Euch, Ihr Heinis“ steht. Sondern er möchte eine Beziehung zu den Menschen).
    Ich glaube nach wie vor: Wer Gott von ganzem Herzen sucht, der wird Ihn finden. Gott zu suchen, geschieht in der erste-Persons-Perspektive, nicht in der dritte-Persons-Perspektive.

    (Unten bei der „Glaubenssache“-Reportage beim MDR fehlt bei dem „Amen, aber…“ der Link zu der Youtube-Playlist. Man findet die Videos aber, wenn man auf Youtube „Amen, aber“ sucht).

  3. Roderich meint:

    @Schandor,
    doch, die Reportage ist durchaus ernst gemeint. Sei doch froh, wenn auch mal Leute, die nicht so „fromm sozialisiert“ sind, von ihrem Weg zu Gott berichten.

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