Journalisten sind grün und links

Eine neue Studien bestätigt die politisch linken Einstellungen von Journalisten in 17 Ländern. Es gibt in den Redaktionen durchschnittlich drei Mal so viele Grüne und Feministen wie im Rest der Bevölkerung.

Die BASLER ZEITUNG schreibt zur dänischen Studien:

Gestern wurden erste Resultate einer dänischen Studie veröffentlicht, welche die politischen Einstellungen von Medienschaffenden in 17 entwickelten Ländern – darunter der Schweiz – untersucht hat. Ziel war es, zu prüfen, ob Journalisten tatsächlich mehrheitlich politisch links eingestellt sind, wie ihnen ab und zu vorgeworfen wird. Die Studie basiert auf einzelnen Länderuntersuchungen, die zu einer übergreifenden Studie zusammengezogen wurden, und vergleicht die politischen Einstellungen der Redaktoren mit jenen der Bevölkerung. Die Daten aus der Schweiz stammen aus einer kürzlich durchgeführten Untersuchung von Marktagent.com, in deren Rahmen 332 Journalisten befragt wurden.

Die ersten Resultate der dänischen Studie unterstreichen das verbreitete Vorurteil. Am häufigsten stehen die Journalisten grünen Ideologien nahe, gefolgt vom Feminismus.

Leute mit nicht-linken Einstellungen sollten angesichts dieser tendenziösen Meinungsmache den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern fleißig Fächer studieren, die den Weg für eine Journalistenlaufbahn eröffnen. Schließlich wollen die Menschen mehr als linke Sichtweisen hören und sehen.

Hier: bazonline.ch.

Kommentare

  1. Confessor Reformatus meint:

    Auch andere Studien, wie die Studie „Politikjournalismus“ der TU Berlin bestätigen dies.
    Für die Geistes- und Kulturwissenschaften dürfte Ähnliches gelten, deswegen sollte der Appell zum Schluss dieses Beitrages auch auf bibel- und bekenntnistreue Christen, die Geisteswissenschaftler sind – oder es werden wollen – ausgeweitet werden!

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