The Nashville Statement in German

EikonIm Journal EIKON ist ein kurzer Artikel zum fünfjährigen Jubiläum der Nashville-Erklärung erschienen. Ich versuche dort, die Entstehung und Wirkung der deutschen Übersetzung zu schildern:

Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als ich das erste Mal die Nashville-Erklärung zu sehen bekam. Das war Ende August im Jahr 2017. Nach der Erstlektüre dachte ich: Diese Erklärung wendet sich ziemlich genau den Fragen zu, die wir derzeit in den deutschsprachigen Gemeinden diskutieren. Sie schafft jene Transparenz und Klarheit, die wir benötigen, um uns den Herausforderungen zu stellen, die uns anti-essentialistischen Denkschulen und die LGBTQ+-Bewegung auch im kirchlichen Raum gebracht haben. Die gewählte Form mit ihren Bekräftigungen und Verwerfungen hilft, Missverständnisse und Schlupflöcher zu vermeiden.

Hier die originale Ausgabe: NAHSGER.pdf.

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4 Kommentare
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Mick
1 Monat zuvor

Hallo Ron,
ich will nicht anfangen, die Inhalte hier zu diskutieren, mir ist aber aufgefallen dass es im Eikon-Artikel etwas durcheinander geht, wenn du den „Headwind“ beschreibst – Nadia Bolz-Weber ist Pastorin in Denver, nicht Managing Editor einer Plattform, und das Fazit „was entspricht mir mehr?“ steht auch nicht in der Denver-Erklärung, sondern ist Rolf Krügers Kommentar zu seinem Vergleich der beiden Erklärungen. Da wäre evtl eine Errata-Version anzudenken.

Udo
1 Monat zuvor

Zu dieser Thematik mit noch einem breiteren Spektrum finde ich auch die Salzburger Erklärung der IKBG von 2015 wegweisend:
https://www.ikbg.net/pdf/Salzburger-Erklaerung-Original.pdf
Sehr interessant, wer die damals alles unterschrieben hat.

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