Glaubenssache

Das MEDIENMAGAZIN PRO berichtet darüber, wie sich Jessica Brautzsch den christlichen Glauben angeschaut, Gottesdienste besucht und sich mit Jesus und der Bibel auseinandergesetzt hat. Im August 2016 hat sich die MDR-Journalistin schließlich taufen lassen. In … [Weiterlesen...]

Die „evangelische Verzweiflung“

Hans Joachim Iwand (Glaubensgerechtigkeit, München: Kaiser, 1980, S. 83–84): Luthers Gegner haben immer wieder geltend gemacht, diese Lehre vom Gesetz und der Sünde, die keinen Rest unverdorbener Natur dem Menschen mehr zubilligt, zerstöre den Grundansatz … [Weiterlesen...]

Kein Glaube ohne heilsame Lehre

In seinem Buch Kein Platz für die Wahrheit (engl. No Place for Truth: Or Whatever Happened to Evangelical Theology?, William B. Eerdmans Publishing Company, 1993) schreibt David F. Wells  (S. 102–103): Deswegen gossen die Apostel den christlichen Glauben … [Weiterlesen...]

Glaube als Verdrängung?

Georg Huntemann geht in Angriff auf die Moderne der Frage nach, ob der Mensch, wie Freud behauptet hat, das Glück auch ohne Umweg über den Glauben finden kann (1966, S. 55–56): Auf die Frage, ob die Religion dem Menschen irgendwie nützlich sein könnte, … [Weiterlesen...]

Wenn gute Werke dem Glauben im Weg stehen

In seiner Römerbriefvorlesung von 1515/16 sagte Martin Luther: Wohl finden sich viele, die die Güter zur Linken, die zeitlichen, um Gottes willen für nichts achten und gerne preisgeben, wie Juden und Ketzer tun; aber die auch die Güter zur Rechten, die … [Weiterlesen...]

Jesus Christus schafft die Mitte

Blaise Pascal: Das Wissen von Gott ohne Kenntnis unseres Elends zeugt den Dünkel. Das Wissen unseres Elends ohne Kenntnis von Gott zeugt die Verzweiflung. Das Wissen von Jesus Christus schafft die Mitte, weil wir in ihm sowohl Gott als unser Elend finden. … [Weiterlesen...]

Vom Mut des Glaubens zur Umkehr

Wilfried Joest schreibt über den Ruf zur Umkehr unter Gottes Vergebung (Dogmatik, Bd. 2, 1986, S. 485): Wer aus einem Leben, in dem er von Gottes Wort noch gar nicht berührt war, erstmals zum Glauben gerufen und erweckt wird, der wird das in der Tat als eine … [Weiterlesen...]

U. Wilckens: Wort und Glaube

Starke Worte von Prof. Ulrich Wilckens (Theologie des Neuen Testaments, 2014, Bd. 2, S. 9): Daß die Verkündigung des Evangeliums als Wort Gottes gehört (1Thess 2,13) und im Glauben angenommen wird (1Kor 15,1f.), ist alles andere als selbstverständlich. Das … [Weiterlesen...]

Was ist rettender Glaube?

Woran können wir rettenden Glauben erkennen? Martin hat sich mal hingesetzt, und die McArthur Studienbibel darauf hin befragt: Ich habe seit wenigstens 5 Jahren die PDF-Ausgabe, die ich mir irgendwann einmal auf einer CD gekauft habe. Vielleicht … [Weiterlesen...]

Martin Heidegger: „Betet bitte täglich für mich“

Hier der Auszug einer Buchbesprechung, die vollständig in der nächsten Ausgabe von Glaube und Denken heute erscheinen wird: Martin Heidegger: Briefwechsel mit seinen Eltern (1907-1927) und Briefe an seine Schwester (1921-1967), hrsg. von Jörg Heidegger u. … [Weiterlesen...]

Gott braucht dich nicht!

Ich habe hier schon mal auf Esther Maria Magnis und ihr Buch Gott braucht dich nicht! verwiesen. Nun noch ein Gespräch mit der Schriftstellerin. Sie beschreibt ihren heimlichen Abschied von Gott. Wie ihr Glaube langsam zurückkehrte, erzählt sie auch. … [Weiterlesen...]

J.G. Machen: Der Christusglaube

John Gresham Machen (1881–1937): An Christus zu glauben heißt, die Versuche aufzugeben, Gottes Gunst durch den eigenen Charakter zu gewinnen. Der Mensch, der an Christus glaubt, akzeptiert schlichtweg das Opfer, das Jesus auf Golgatha dargebracht hat. Das … [Weiterlesen...]

Bis zur Vergewaltigung der Texte

Der katholische Theologe Vittorio Subilia (1911–1988) schreibt in seiner Untersuchung zur Rechtfertigungslehre über die neutestamentliche Forschung (Die Rechtfertigung aus Glauben, 1981, S. 31–32): Man gewinnt den verwirrenden Eindruck, dass die Exegese bis … [Weiterlesen...]

„Ich glaube nur was ich sehe“

Diese beiden Fotos wurden freundlicherweise von Christoph Renschler zur Verfügung gestellt: Was man nicht sieht … … [Weiterlesen...]

Hauptsache gut erzählt

Wenn ich lese, was der Chefredakteur der evangelischen Zeitschrift chrismon schreibt, weckt das bei mir große Sympathien für die Religionskritiker des 20. Jahrhunderts. Hans Albert hat beispielsweise den Hermeneutikern und Existentialisten unter den Theologen … [Weiterlesen...]

Wissen, um zu glauben?

Wenn die Zeitschrift chrismon im Briefkasten liegt, wird ab und an ein Anstoß frei Haus mitgeliefert. Gestern war wieder etwas dabei. Burkhard Weitz fragt, ob man etwas wissen muss, um zu glauben („Was muss man wissen, um zu glauben?“, chrismon, April 2012, S. … [Weiterlesen...]

Leben im Zwiespalt

Bist du hin und her gerissen, weißt nicht, ob du Jesus Christus vertrauen kannst? Du willst mit ihm leben, schaffst es aber nicht, hast Angst vor dem Versagen? Du stehst mit deiner Zerrissenheit nicht allein. Vielen Menschen ist es so ergangen. Zum Beispiel … [Weiterlesen...]

Martin Luther: Was ist der Mensch?

Der große Reformator Martin Luther starb am 18. Februar 1546 in Eisleben. Trotz schwerer Herzprobleme hatte er sich auf den Weg gemacht, um bei einem Streit der drei Grafen von Mansfeld zu schlichten. Der Streit wurde erfolgreich befriedet. Luther hatte aber … [Weiterlesen...]

Biermann: »Im Paradies würde ich vor Langeweile sterben«

DIE ZEIT hat mit dem Bürgerrechtler und Skeptiker Wolf Biermann zum 75. über falsche Hoffnungen gesprochen. Auch der Glaube an Gott kam dabei zur Sprache. Ich schätze die Denkanstöße des sprachmächtigen Biermann. Diesmal gefällt mir folgendes Zitat … [Weiterlesen...]

Die Feldbusch des Protestantismus

Margot Käßmanns weichgespülter Kuschelglaube manifestiert sich in dem Buch Sehnsucht nach Leben. Denken ist überflüssig – man muss ihr einfach glauben. Jemand hat das Buch für DIE WELT gelesen und bissig rezensiert: Denn die moralisch Gefallene brauchte … [Weiterlesen...]