Das sagt der genau der Richtige:
âDie Bibel dĂŒrfe nicht zu einem âBestĂ€tigungsbuchâ der eigenen GlaubensĂŒberzeugung degradiert werden.â
Mehr hier:Â www.idea.de.
Das sagt der genau der Richtige:
âDie Bibel dĂŒrfe nicht zu einem âBestĂ€tigungsbuchâ der eigenen GlaubensĂŒberzeugung degradiert werden.â
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„Er (der jetzige Papst) habe âeine geistliche Melodie angeschlagen und einen theologischen Ton getroffenâ, mit dem sich auch Protestanten angesprochen fĂŒhlen könnten.“
Der ist ein richtiger Witzbold, ist es doch seit jeher das erklÀrte Ziel der Jesuiten gewesen, die Protestanten zu unterwandern, bis die Gegenreformation abgeschlossen ist. Ein herzliches LOL.
Dort sagt Schneider ja auch: Im Blick auf die WertschĂ€tzung gleichgeschlechtlicher Liebesbeziehungen in der Orientierungshilfe weist Schneider darauf hin, dass die Bibel einerseits homosexuelle Praktiken verurteile, andererseits aber die Liebe als Wesen Gottes bezeichne. Eine pauschale Ablehnung homosexueller Beziehungen widerspreche dem Geist der Liebe, die in Jesus Christus zur Welt gekommen sei: âDeshalb wĂŒrdigen wir in der Orientierungshilfe gleichgeschlechtliche Liebesbeziehungen, obwohl es dafĂŒr keine direkten SchriftbezĂŒge gibt.â Das sagt ja schon alles. Man nimmt eine nicht nĂ€her definierte „Liebe“ als SchlĂŒssel, wie man den Rest der Bibel zu interpretieren hat, und die „Liebe“ deutet man dann emotional oder humanistisch / anthropozentrisch um. Dabei ist die Bibel ja anders zu verstehen: Das Doppelgebot der Liebe (MatthĂ€us 22 mit Bezug auf das Gesetz des Mose) wird ja konkretisiert in den Einzelgeboten, z.B. den 10 Geboten, und steht auch nicht im Widerspruch zur Schöpfungsordnung. Das heiĂt „Ein Mann soll nicht bei einem Mann liegen“ ist eine Konkretisierung des Gebotes, Gott zu lieben (also… Weiterlesen »
đ das kann man laut sagen
@Schandor
Was sollen denn immer diese jesuitischen Unterwanderungs-Fantasien? Wenn ĂŒberhaupt etwas unterwandert wird, dann das Christentum an sich – und zwar von Anselm GrĂŒn, Margot KĂ€Ămann, Jörg Zink, Werner Tiki KĂŒstenmacher und Ă€hnlichen Konsorten. Und diese Unterwanderung ist lĂ€ngst ein Ă€uĂerst „ökumenisches“ Unternehmen, das sich um konfessionelle Grenzen einen Dreck schert. Die „Societas Jesu“ aber wurde allenfalls selbst ĂŒberwĂ€ltigt – von Zen-Buddhisten, marxistischen Befreiungstheologen und der rahnerschen Idee des anonymen Christentums.