Autorenname: Ron

Corona und Christus

Corona und christus ipadJohn Piper fragt in seinem neuen Buch Corona und Christus: „Wir erleben eine Zeit, in der spürbar wird, wie fragil unsere Welt ist. Das anscheinend stabile Fundament gerät ins Wanken. Die Frage, die wir uns jetzt stellen müssen, ist folgende: Haben wir einen Fels unter unseren Füßen? Ein Fels, den nichts je erschüttern kann?“ 

Piper lädt Leser ein, sich auf den festen Grund, den Fels Jesus Christus, zu stellen: In Ihm, dem souveränen Gott, finden unsere Seelen Halt. Er fügt, lenkt und regiert alles so, dass seine weisen und guten Pläne für alle Wirklichkeit werden, die ihm vertrauen. Das Buch bietet sechs biblische Antworten und zeigt, wie Gott in dieser turbulenten Zeit wirkt. Das Buch ist herausfordernd, ermutigend und alles andere als flach. Zitat:

„Vor der Schöpfung gab es keinen Maßstab außer Gott. Außerhalb von ihm gab es nichts, wonach er sich hätte richten müssen. Vor der Schöpfung war Gott die einzige Wirklichkeit. Wenn es also niemanden als nur Gott gibt, wie definiert man dann, was für Gott richtig ist? Das heißt: Wie kann Gottes Heiligkeit nicht nur seine Transzendenz, sondern auch seine Gerechtigkeit umfassen?

Die Antwort ist, dass Gott selbst der Maßstab für Gottes Gerechtigkeit ist. Das zugrundeliegende biblische Prinzip ist: „[Er] kann sich selbst nicht verleugnen“ (2Tim 2,13). Er kann nicht auf eine Art und Weise handeln, die seinen unendlichen Wert und seine unendliche Schönheit und Größe verleugnet. Das ist der Maßstab dafür, was richtig für Gott ist.

Das bedeutet: Die moralische Dimension von Gottes Heiligkeit – seine Gerechtigkeit – ist seine konsequente Selbstverpflichtung, so zu handeln, wie es seinem Wert, seiner Schönheit und seiner Größe entspricht.“

Das Buch wurde von Mitarbeitern des Netzwerkes „Evangelium21“ übersetzt und steht ab sofort unter folgender Adresse kostenlos als elektronisches Buch zur Verfügung: www.evangelium21.net/corona-und-christus. Ein Hörbuch wird in den nächsten Tagen nachgeliefert.

Wunder­schöne Tränen

In dem Artikel „Wunder­schöne Tränen: Was sichtbar wird, weil Jesus weinte“ beschäftigt sich der Künstler Makoto Fujimura mit einem Evangelientext, in dem es heißt: „Jesus weinte“ (Joh 11,35). Er schreibt: 

Jesu Tränen veränderten Marias Sicht auf ihren Herrn. Als diese langsam im verhärteten Boden von Bethanien versickerten, vermischten sich Jesu Tränen mit den ihren. Jesus war nicht nur ein Retter, sondern erwies sich als persönlicher Freund; durch diese tiefe Freundschaft mit dem Sohn des Menschen leuchtete die Herrlichkeit Gottes auf. Johannes bemerkte das.

Für die alten Japaner war Schönheit die Klammer, die das Vergängliche mit dem Heiligen zusammenhielt. Kirschblüten sind am schönsten, wenn sie fallen, und die Würdigung dieser Beobachtung führte die Japaner dazu, ihre eigene Sterblichkeit zu bedenken. Hakana bi (vergängliche Schönheit) bedeutet Traurigkeit, und doch liegt für Japaner in dem Bewusstsein für die Vergänglichkeit des Lebens eine tiefe Schönheit. Der Nobelpreisträger Yasunari Kawabata zitiert aus den Selbstmordnotizen des japanischen Nachkriegsautors Ryunosuke Akutagawa: „Aber die Natur ist schön, weil sie vor meinen Augen ihr äußerstes Ausmaß erreicht“ (Japan, the Beautiful, and Myself, S. 63).

Kawabata beging wenige Jahre später ebenfalls Selbstmord. Für Japaner ist der Sinn für Schönheit eine tief tragische Angelegenheit und mit der Unvermeidbarkeit des Todes verknüpft.

Auch Jesu Tränen waren vergänglich und schön. Seine Tränen bleiben uns gegenwärtig als eine fortdauernde Erinnerung an den Retter, der weint. Doch anstelle von Verzweiflung zeigen uns Jesu Tränen den Weg zur größten Hoffnung: der Auferstehung. Statt in den Selbstmord führen Jesu Tränen zur Fülle des Lebens.

Mehr: www.evangelium21.net.

Abendmahl – öffentlich oder privat?

Ist das Abendmahl ein öffentliches oder persönliches Mahl? Heinrich Bullinger schreibt (Schriften V, 2006, S.471):

Da nun das Abendmahl des Herrn öffentlich ist und eine heilige Speise für die ganze versammelte Gemeinde, in der das Brechen und Austeilen des Brotes, das Essen und Trinken geschehen und die Gemeinschaft des Leibes und des Blutes Christi erklärt und besiegelt werden soll, so darf das Abendmahl folglich niemandem, ob er gesund oder krank, bettlägerig oder sterbend sei, gereicht werden, sei es nun zuhause oder in der Kirche, und die Gläubigen dürfen das Abendmahl zu solchen persönlichen Zwecken auch nicht verlangen. Denn man darf die Stiftung Christi des Herrn nicht durch menschlichen Beschluss oder Gewohnheit ändern. Paulus fordert eine öffentliche Versammlung der Gemeinde, und zwar eine allgemeine Zusammenkunft, um das Abendmahl recht zu feiern. Er sagt [1Kor 11,20]: »Wenn ihr nun an einen Ort zusammenkommt, so ist es nicht möglich, ein Mahl des Herrn zu essen«, d.h., so esst ihr nicht das Abendmahl. Der Grund ist [1Kor 11,21]: »Denn jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg.« Daher will er nicht, dass hier etwas im Stillen geschehe. An derselben Stelle sagt er auch, dass diejenigen zu ihrer Verdammnis Zusammenkommen und das Abendmahl essen, die sich mit dem Essen beeilen und nicht warten, bis alle Gemeindeglieder zusammengekommen sind, und erst dann mit allen gemeinsam essen und trinken. Er sagt [1Kor 11,33f.]: »Darum, meine Brüder, wenn ihr zum Essen zusammenkommt, so wartet aufeinander! Hungert jemand, so esse er daheim« – damit er nicht aus Hunger dazu getrieben wird, vor den anderen zu essen —, »damit ihr nicht euch zum Gericht zusammenkommt.« Somit ist das Abendmahl nicht ein persönliches, sondern ein gemeinschaftliches Mahl, das keiner Einzelperson gespendet werden darf.  

Accordance – derzeit günstig

Accordance gehört seit Jahrzehnten zur ersten Wahl, wenn es um Bibelsoftware geht. Ursprünglich nur für den Mac angeboten, ist Accordance mittlerweile auf fast allen Plattformen angekommen. Der Focus von Accordance liegt seit jeher auf der Arbeit am biblischen Grundtext. Wer die Software ausprobieren möchte, kann eine kostenlose, aber eingeschränkte Lite-Version herunterladen.

Für langjährige Accordance-Benutzer ist vielleicht interessant, dass Empfänger des Newsletters seit kurzem monatlich ein Accordance-Modul geschenkt bekommen.

Außerdem wird bis Anfang Mai die Basis-Version für nur $24,90 angeboten – 50% günstiger als sonst. Damit ist der Einstieg in die Accordance-Welt sehr preiswert. Weitere Module und Modul-Pakete lassen sich nach Belieben und Vermögen hinzukaufen und ergänzen. Mehr zum derzeitigen Angebot hier: www.accordancebible.com.

Einige kostenlose Accordance-Module gibt es auch hier: accordancebible.de.

Autor: J.O.

Die „Neue Apostolische Reformation“

51OPLdiaWIL SX326 BO1 204 203 200In seinem Buch Entwurzelt: Aktuelle christliche Irrtümer untersucht Richard P. Moore die theologischen Kennzeichen der drei Bewegungen „Wort des Glaubens“, „Dritte Welle“ und „Neue Apostolische Reformation“ (NAR). Während die ersten beiden Strömungen im 20. Jahrhundert ihren Höhepunkt erreicht haben, ist die dynamische Bewegung der „Neuen Apostolische Reformation“ die am schnellsten wachsende nicht-katholische Strömung in der christlichen Welt des 21. Jahrhunderts.

Ich habe mich mit Richard und seiner Frau Simone über mehrere problematische Aspekte der NAR-Theologie unterhalten.

Hier mehr: www.evangelium21.net.

Im Gespräch mit Tom Holland

Der Historiker und Schriftsteller Tom Holland hat eine Reihe von vielbeachteten Büchern zur römischen und europäischen Geschichte verfasst, darunter Dominion: The Making of the Western Mind (Little, Brown and Company, 2019) oder Millennium: Die Geburt Europas aus dem Mittelalter (dt. Klett-Cotta, 2009).

Ein Freund hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass Tom Holland in einem Gespräch mit Nicky Gumbel seine Sichtweise zur historischen Bedeutung des Leidens und der Kreuzigung Jesu Christi geäußert hat.

Ich muss das Interview empfehlen, da hier ein gewissenhafter und aufrichtiger Historiker, der sich als Teenie bewusst vom christlichen Glauben abwandte, davon spricht, dass das, was da am Kreuz geschah, ihn inzwischen wirklich packt. Möge er Zugang zum Christusglauben finden.

VD: WH

Die Aufer­stehung verändert alles

Matthew Barrett schreibt über den Ostersonntag: 

Losgelöst von Christi Auferstehung haben wir keine Hoffnung für die Zukunft. Wie Paulus klar und deutlich schreibt: Wenn Christus nicht auferstanden ist, dann „sind wir die elendesten unter allen Menschen“, weil unsere Hoffnung in Christus nicht über dieses Leben hinausgeht (1Kor 15,19). Doch da Christus auferstanden ist, können wir dem Tod ins Angesicht blicken und wissen, dass er nicht den letzten Sieg davontragen wird und dass sein Stachel nicht von Dauer ist (1Kor 15,54–55).

Ich liebe das Ende von 1. Korinther 15, wo Paulus abschließend schreibt: „Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn!“ (15,58). Weil Christus auferstanden ist, haben wir, wenn wir in Christus sind, alle Gewissheit, dass unsere Arbeit in der Verbreitung des Evangeliums vom auferstandenen Christus nicht sinnlos oder zwecklos ist, sondern für alle Ewigkeit zählt. Denk darum diese Ostern daran: Christi Auferstehung verändert alles! Ohne die Auferstehung haben wir kein Evangelium, keine Errettung, keine rettende Botschaft und definitiv keine Hoffnung für die Zukunft.

Mehr: www.evangelium21.net.

Moderne Pharisäer

Norbert Bolz kritisiert die auf ein Soziales Evangelium konzentrierte kirchliche Verkündigung in den Ostertagen scharf:

So hört man von ihren Repräsentanten und Pfarrern nur noch selten etwas über das Ärgernis und den Skandal des Wortes vom Kreuz, so wie es im Zentrum der Paulus-Briefe und damit des Neuen Testaments steht. Aber man bekommt am Sonntag sehr viel zu hören über die unzähligen kleinen Kreuze dieser Welt wie Hunger, Flüchtlingselend, Klimakatastrophe usf.

Der Pfarrer tritt immer häufiger als Gutmensch auf – und das heißt in der Sprache des Neuen Testaments: als Pharisäer. Dabei missbraucht er seine Predigt für einen sentimentalen Moralismus. Er ersetzt den Skandal des Gekreuzigten zunehmend durch einen neutralen Kult der Menschheit. Thomas Mann hat das schon vor hundert Jahren „Verrat am Kreuz“ genannt. Was dann noch bleibt, ist die Sentimentalität einer unrealistischen Menschenfreundlichkeit.

Mehr (allerdings hinter der Bezahlwand): www.welt.de.

„Religion ist etwas sehr Unselbstverständliches“

Der Religionsphilosoph Hartmut von Sass hat dem Landeskirchliches-Forum ein kluges Interview gegeben. Ich kann ihm nicht in allem zustimmen, aber seine Kritik an der Säkularisierung, auch an der in den Kirchen, ist solide. Trefflich vor allem ist seine Kritik an der Verzweckung des Glaubens, die sollte gelesen und durchdacht werden. 

Hier zwei Zitate:

Habermas und andere, auch Christa Wolf, standen am Grab des Dichters. In der NZZ beschrieb er dann sein Unbehagen an der Leere dieser Szene. An der (von Frisch selbst verordneten) Rituallosigkeit und Beliebigkeit – die ihm nicht gerecht wird. Habermas blickt als säkularer Philosoph am Grab Frischs in sich hinein und fragt, was denn hier nicht stimmt. Und kommt zur Vermutung, dass der Symbol- und Sprachhaushalt der christlichen Religion – nicht nur am Grab, sondern vielleicht auch davor – eine wesentliche Rolle spielen könnte.

Ich stelle das in den weiteren Kontext des Statements des deutschen Verfassungsjuristen Ernst-Wolfgang Böckenförde. Der katholische Rechtsphilosoph hielt in den 60er Jahren fest, dass der freiheitliche Rechtsstaat von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht liefern kann. Habermas griff diese Doktrin auf seine Weise auf: Der Rechtsstaat nimmt auf etwas Bezug, darunter etwas Religiöses, Existentielles, nicht rechtsstaatlich Verfasstes, was selber aber zu den Bedingungen des gelingenden Rechtsstaates gehört.

Da wird gesagt: Wir brauchen irgendetwas anderes, damit der Rechtsstaat funktioniert. Unter anderem die Religion. Also bauen wir sie bei uns ein. Das ist ungefähr so, als wenn man einen Ferrari fährt und etwas am Vergaser nicht funktioniert. Die Religion ist dann wie ein Modul, das zum gesamten Auto gehört – aber die anderen Teile haben damit gar nichts zu tun. Es wird eingebaut…

Das läuft alles unter der Verzweckungslogik: Solange die Kirchen bestimmte Zwecke erfüllen – Diakonie –, sind sie willkommen. Wenn nicht mehr, drehen wir den Hahn zu. Habermas ist nicht gut darin, das Eigentümliche, Unverwechselbare der Religion zu beleuchten – da wo sie widerständig ist, wo sie keine Zwecke erfüllt, sondern möglicherweise sogar der troublemaker ist.

Ich plädiere dafür, dass die Religion, auch die Kirche eine konstante Quelle der Irritation ist. Also nicht etwas, was sich einfügt und verzwecken lässt, sondern was eingefahrene Muster und Routinen aufbricht – das Gegenteil von Verzweckung.

Hier Mehr: lkf.ch.

VD: FL

Richtet nicht!

Mbstexte193 theo deu a Seite 1„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ (Mt 7,1), ist laut Erwin Lutzer der „meistzitierte Vers der Bibel“. Damit scheint klar zu sein, dass es Nachfolgern von Jesus Christus nicht erlaubt ist, andere oder anderes zu beurteilen. Doch so ganz einfach das mit dem Bedeutungsspektrum von „sondern, sichten“ (griech. κρίνω) jedoch nicht. Und der Kontext, in dem Jesus dieses Aussage macht, sollte ebenfalls beachtet werden.

Tanja Bittner schreibt:

Auf den ersten Blick scheint alles ganz klar. Jesus mahnt in der Bergpredigt: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“ (Mt 7,1). Was kann das anderes bedeuten, als dass sich Christen tunlichst eines Negativurteils über andere enthalten sollen, um selbst einem solchen zu entgehen? Was für eine positive Atmosphäre würde in unseren christlichen Gemeinden herrschen, wenn unser Umgang miteinander von purer Ermutigung geprägt wäre! Jeder Einzelne – wer auch immer er sein mag – würde sich ohne den Schatten eines Vorbehalts ganz genau so, wie er nun mal ist, angenommen fühlen. Entspricht das nicht einem Idealbild von Gemeinde, wie man es sich nur wünschen kann? Klingt das nicht nach typisch Jesus: Liebe wird ganz groß geschrieben?

Doch schon auf den zweiten Blick wird die Sache holpriger: Denn bereits hier in der Bergpredigt scheint sich Jesus selbst nicht an seine eigenen Vorgaben zu halten. Im Gegenteil, er spricht deutliche Negativurteile aus (z.B. Mt 5,20; 6,5; 7,15). Auch seine Nachfolger verbreiten nicht nur Ermutigung pur. Bei Bedarf nehmen Petrus (z.B. 2Petr 2,12–14) oder Paulus (z.B. 2Tim 2,16–17) kein Blatt vor den Mund und tun ihr Urteil über das Leben anderer kund. Tatsächlich kritisiert Paulus die Korinther sogar, weil sie es unterlassen haben zu urteilen (1Kor 5,2f; 6,2). Die Sache scheint etwas widersprüchlich zu sein.

Noch verwirrender wird das Ganze, wenn man feststellt, dass im Urtext jeweils ein- und dasselbe Wort verwendet wird: κρίνω (krinō). Was nun? Einerseits ist es mir als Christ offenbar untersagt, zu κρίνειν (krinein) – andererseits kann es auch falsch sein, es zu unterlassen?

Die Sympathiepunkte dürften sich wohl klar dem Verbot zuneigen. Erwin Lutzer vermutet gar, dass Mt 7,1 „der meistzitierte Vers der Bibel“ ist, noch vor Joh 3,16. Natürlich: Wie attraktiv kann schon eine Gemeinde mit Stasi-Flair sein – jeder beobachtet jeden, jeglicher Regelverstoß wird sofort angeprangert? Und gebietet es nicht bereits die Toleranz, erst recht aber die Liebe, jedem das Recht zuzugestehen, so zu leben, wie er es für richtig hält? Schließlich möchte ich auch nicht, dass mir jemand dreinredet. Andererseits müssen wir so ehrlich sein, diesen Gedankengang zu hinterfragen: Klingt hier wirklich der Geist der Bibel an? Oder bringt sich bei dieser Überlegung vielleicht doch eher unsere individualistisch geprägte Kultur zu Gehör?

Der erste und der zweite Blick reichen hier also nicht aus, wir müssen genauer hinsehen. Wenn man die ganze Bibel als Gottes Wort ernst nimmt, dann gilt uns offenbar wirklich beides. Wir sollen κρίνειν (krinein) und sollen es auch wiederum nicht. Unter welchen Vorzeichen ist aber was davon das Richtige? Wann ist κρίνειν (krinein) nötig, wann ist es zu unterlassen?

Die Untersuchung „Soll ich meines Bruders Hüter sein?: Vom Urteilen“ (MBS TEXTE, Theologische Akzente, 193, 2020, zuerst in;  Glauben und Denken heute, Nr. 24 (2/2019), kann hier heruntergeladen werden: mbstexte193_theo_deu_a.pdf.

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