Rezension: Homosexualität

41emqNHn6rL SX329 BO1 204 203 200Die Rezension zum Buch:

ist inzwischen in der Ressourcenbibliothek von Evangelium21 gelandet und kann dort auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Hier die ersten Absätze:

In diesem Buch hat die Evangelische Allianz in Großbritannien zu einem emotional und kontrovers besetzten Thema Stellung bezogen. Die Herausgeber sind eng mit der evangelikalen Dachorganisation verbunden. Andrew Goddard war bis 2015 stellvertretender Direktor des Kirby Laing Institute for Christian Ethics in Cambridge, inzwischen ist er wissenschaftlicher Leiter der Einrichtung. Don Horrocks war bis 2015 Öffentlichkeitsreferent der Allianz in Großbritannien. Die beiden haben für die Beiträge, die am Ende eines mehrjährigen Klärungsprozesses von der Britischen Allianz zur Verfügung gestellt worden sind, die Schlussredaktion übernommen. Wenn ich nachfolgend von Autoren spreche, dann meine ich damit all diejenigen, die an dem Gesamtpaket mitgewirkt haben.

Das Buch enthält zehn Leitsätze, die biblische Begründungen für eine christliche Sexualethik mit seelsorgerlichen Anliegen verbinden. Im ersten Leitsatz heißt es etwa: „Wir erkennen an, dass wir alle Sünder sind und dass Jesus Christus die einzige wirkliche Hoffnung für sündige Menschen ist, wie immer unsere eigene Sexualität auch aussehen mag. Es ist unser ernstes Gebet, dass evangelikale Erwiderungen auf die Debatten zur Homosexualität heute wie auch zukünftig von seiner Liebe, Wahrheit und Gnade geprägt sein mögen“ (S. 23). Der siebte Leitsatz lautet: „Wir würdigen und ermutigen alle, die gleichgeschlechtlich empfinden und sich zur Enthaltsamkeit verpflichtet haben, indem sie von gleichgeschlechtlichen sexuellen Handlungen Abstand nehmen. Wir sind überzeugt, dass sie für Ordination und Leitungsdienste in der Kirche bzw. Gemeinde geeignet sind. Wir erkennen an, dass sie in den Bereich des christlichen Hirtendienstes wertvolle Einsichten und Erfahrungen einbringen können.“ Entlang dieser Leitsätze ist das Buch in fünf Kapitel strukturiert, die jeweils unterschiedliche Themenfelder erörtern.

Das erste Kapitel behandelt das Sündersein des Menschen sowie für die Debatte wichtige Begriffe und Grundeinsichten. Eingegangen wird dort auch auf Bezeichnungen von sexuellen Minderheiten und die statistische Streuung. Die Zahlen zur Verbreitung von Homosexualität schwanken enorm, je nach Untersuchung liegen sie zwischen 1 bis 8 Prozent. Die Autoren orientieren sich an Erhebungen, die 2010 für das Vereinigte Königreich vom Statistischen Nationalamt vorgenommen wurden. Demnach wird übereinstimmend mit früheren Forschungen geschätzt, dass 1,4 Prozent der Einwohner schwul, lesbisch oder bisexuell sind (S. 34–35). Diese Angaben weichen beachtlich von der öffentlichen Wahrnehmung ab. In den USA wurde beispielsweise 2011 festgestellt, dass 1,8 Prozent der Erwachsenen sich als bisexuell und 1,7 Prozent als lesbisch oder schwul bezeichnen. Demgegenüber ergab eine Gallup-Umfrage aus demselben Jahr, dass die Erwachsenen in den USA davon ausgehen, dass im Durchschnitt 25 Prozent der Amerikaner schwul oder lesbisch sind (vgl. S. 35).

 

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24 Kommentare
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Mein Name ist unwichtig

Welcher Unterschied besteht zwischen Nationalsozialisten, Moslems und Christen? Der Unterschied besteht darin: Die Nationalsozialisten machten aus ihrem Ekel, ihrer Abneigung und ihrer Feindschaft gegen „unwertes Leben“, gegen Homosexuelle, kein Geheimnis. Viele homosexuelle Männer wurden zwangspsychiatrisiert und zum Beispiel in Hadamar vergast oder in Konzentrationslagern interniert, so zum Beispiel in Mauthausen, wo sie vergast oder erschossen wurden oder wo sie an körperlichen Gebrechen ob der unmenschlichen Zustände starben. Die Moslems machen ebenfalls kein Geheimnis aus ihrem Ekel und ihrer Feindseligkeit besonders gegenüber männlicher Homosexualität. In ausnahmslos allen islamischen Ländern (auch in der Türkei) werden Homosexuelle verfolgt, terrorisiert, schikaniert, unterdrückt, gejagt, inhaftiert und/oder getötet. Man wirft uns in Gefängnisse, erhängt oder steinigt uns öffentlich, schneidet uns den Kopf ab oder stößt uns von Hochhäusern in den Tod. Wenn Heterosexuelle Homosexuelle lynchen, wird das in der Regel nicht strafrechtlich verfolgt. Die „gottgefälligen Männer“ haben ja der „perversen Schwuchtel“ nur das getan, was gut und richtig ist sozusagen. Die Christen hingegen sind eine verlogene… Weiterlesen »

Jutta

@ mein Name ist unwichtig. Ich bin 53, weiblich, heterosexuell, vor 5 Jahren zum Glauben gekommen, und lebe seitdem viel leichter enthaltsam als früher. Wenn es auch schwer ist und mir ganz genauso die Nähe, sprich einmal eine Umarmung fehlt, ein Trost … ich kann das sehr gut verstehen. Aber es ist trotzdem so, dass mir Gott durchhilft .. als Frau mit 53 ist es nun auch nicht mehr ganz so einfach, einen Ehepartner zu finden, und mit dem Alter verschwinden ja gewisse Bedürfnisse nicht einfach … das ist ein Trugschluss .. es gibt genügend – in der Öffentlichkeit tabuisierte – Berichte über die Tragik einer , ja ich möchte es so nennen, unerlösten Sexualität des Alters, vor allem bei Männern. Das haben mir auch Bekannte bestätigt, die als Altenpflegerinnen ( können wir bitte einen Wettbewerb starten um freundlichere Worte zu finden ??? Altenheim, Altenpfleger, furchtbar … ) gearbeitet haben. Im Licht der Bibel konnte ich vieles auch aufarbeiten, was… Weiterlesen »

Jutta

… was ganz schwer war — ( ich habe mir jetzt überlegt ob ich das wohl noch erzählen darf / soll .. ) – im Frühjahr diesen Jahres habe ich mich auf die Suche nach einem früheren Freund gemacht. Ich wolte ihm so gern die Gute Nachricht von Jesus Christus irgendwie zukommen lassen. Er ist bisexuell, hat sich aber schon lange entschieden mit Männern zu leben, schläft immer wieder aber auch mit Frauen, und Treue spielte in den Beziehungen eine kleine Rolle. Ich habe es irgendwie geschafft, seine Telefonnr zu bekommen und habe ihm eine sms geschrieben, um seine Adresse zu erfragen, denn ich wollte ihm eine Broschüre senden, die ich sehr gut finde. In der sms hat er mir geschrieben, dass er geheiratet hätte. Nanu, dachte ich, hat er sich wieder Frauen zugewandt ? Irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, dass er einen Mann „heiratet“, und ich wusste wohl von eingetragenen Partnerschaften … aber Heirat ? Nun, er hatte… Weiterlesen »

Gast2

Ich weiß nicht, welches Problem Homosexuelle mit der Kirche haben. Fragt man einen Landesbischof, so hört man immer öfter, dass Homosexualität keine Sünde mehr ist. Der kirchliche Oberethiker Dabrock ist sogar im Begriff, die Phalanx für eine noch weiter gehende Sexualethik auf EKD-Ebene erneut aufzustellen, nachdem er zuvor kläglich scheiterte. In einigen Landeskirchen ist nach der Homosegnung sogar die Homotrauung möglich, etwas was nicht einmal der Staat in dieser Form gewährt. Ich habe bei manchen Homosexuellen den Eindruck, dass – solange es noch irgendwo einen Evangelikalen gibt – das Feindbild immer schön aufrecht erhalten wird. Ich würde mich freuen, wenn Homosexuelle unterscheiden lernen könnten, was von außen und was von innen kommt. Homosexuelle berichten gerne über Gräueltaten anderer in der Geschichte, über die böse Gesellschaft, über die kulturell überholte Bibel – aber nur wenige getrauen sich auch über das zu sprechen, was allein in ihnen tobt. Dafür sind Namen in der Tat völlig unwichtig – und die Unwichtigkeit des Namens… Weiterlesen »

Jutta

A deeper healing, Joni Eareckson Tada

https://www.youtube.com/watch?v=NI22o5u32z0

Was Ron sagt, über Betrug Neid usw .. stimmt. Ich habe diese Datei nicht mehr, war auf meinem alten Notebook, ich habe leider keine Sicherungskopie gemacht,;-(
Aber das war ein Papier verfasst in den 70er , soweit ich weiss, ein Buch über das wahre Leben von Homosxuellen von Homosexuellen selbst geschrieben. Die zB auch erwähnten, wie falsch das Bild der Homosxuellen in Hollywoodfilmen ist .. usw ..
… was uns aber natürlich trotzdem nicht hindern darf, zu lieben ..

Mein Name ist unwichtig

Das ist ja herrlich! Woher wußte ich bloß, daß „Ali“ aus seiner Höhle kommen und auf seine Hetz-Seite „soulsaver.de“ verlinken würde?! Witzig ist, daß diese angeblichen Ex-Gay-Leute in den allermeisten Fällen nach 10, 15, 20 oder 30 Jahren dann doch ganz erschöpft und kleinlaut eingestehen, daß sie sich selbst belogen, sich selbst etwas vorgemacht haben mit dem „ich bin jetzt Hetero“ – davon liest man dann nichts auf Deiner Seite. Du nennst mir zwei oder drei Ex-Gay-Leute und ich nenne Dir Hunderte andere, die vom Ex-Gay wieder zurückgefallen sind, weil sie völlig erschöpft, müde und kraftlos einsehen mußten, daß es keine dauerhafte Veränderung gibt. Viele von ihnen waren dann in der Pychiatrie oder haben sich das Leben genommen. So gestörte Leute wie die bei soulsaver.de schreiben dann gerne, daß die Selbstmordrate bei schwulen Männern ja besonders hoch sei als Beweis dafür, wie unglücklich sie als Schwule sind. Dabei wird bewußt ignoriert, daß sie nur deshalb totunglücklich waren, weil sie in… Weiterlesen »

Jutta

http://www.katholisches.info/2013/10/04/ex-pornostar-der-homo-szene-warnt-vor-betrug-der-homo-lobby-und-dem-trugbild-homosexualitaet/ .. es tut mir leid, ich finde die hervorragende Abhandlung nicht mehr… aber ich suche weiter. ..@mein name ist unwichtig: Wieso eigentlich so aggressiv und so abwertend ? Spricht das für einen friedvollen Zustand ? Wichtig ist doch nur, dass Sie Frieden über Ihren Zustand und mit Gott haben. Haben Sie den ? Was mich am meisten stört, an dieser ganzen Thematik, ist mit welch einer Aufdringlichkeit gefordert wird. Ebenso die Ehe und Kinderadoption. Ehe ist für Mann und Frau, und Kinder gehören in eine Familie mit Vater und Mutter. Wer homosexuell leben will, bitteschön. Aber nicht in Nachäffung einer normalen Familie. Auch wenn jetzt garantiert das Argument kommt, dass Väter ihre Töchter oder auch Söhne missbrauchen, ihre Kinder schlagen , ihre Frauen usw… oh ja, leider. Dass auch Heteroehen scheitern usw … ja, leider. Leider haben wir keine Erhebungen darüber, wie schnell die Lebenspartnerschaften oder „Ehen“ von Homosxuellen wieder auseinandergehen. Verlässliche und ehrliche Zahlen darüber werden wir auch… Weiterlesen »

Jutta

Darum geht es, für uns alle:
http://bitimage.dyndns.org/german/RudolfSchmidt/Jesus_Kann_Zerbrechen_19640527_1400.pdf

… egal ob Notlügen, Pornografie, Ehebruch, Homosexualität, Selbstmitleid, zu glauben man habe ein Recht auf Glück, Aggressivität, Cholerik, usw … wenn wir uns zerbrechen lassen, werden wir mit unserem Gott über Mauern springen können …
… sollten medizinisch indizierte Depressionen vorliegen zB, dann ist es auch richtig mit Medikamenten zu behandeln, und Seelsorge in Anspruch nehmen … dazu gibt es gute Ansätze von zB Armin Mauerhofer. Ebenso ist Eberhard Platte, der in der Gefährdetenhilfe Wuppertal arbeitet und in Gefängnisse geht – sprich,also wirklich mit denen am Rande der Gesellschaft, die sehr schnell abgewertet werden und niedergemacht – empfehlenswert mit seinen Büchern und Kursen.
Er ist ganz praktisch und alltagsnah.

Theophil Isegrim

Der unwichtige Name hat den Kampf gegen die Sünde aufgenommen und verloren – vorerst. Ist auch nicht so einfach. Aus eigener Kraft nicht zu schaffen. Das geht nur mit der Hilfe Jesu. Aber automatisch geht es auch nicht. Man muß selbst auch wollen. Ist ein Prozeß. Dazu muß man sich Jesus nahen. Da Sünde Trennung von ihm ist, muß man wieder beginnen, die Sünde vor ihm zu bekennen und um Vergebung zu bitten, um wieder in seine Nähe zu kommen. Geht es Dir denn nun besser, wo Du die Sünde wieder „auskostest“? Scheint mir nicht so zu sein. Zufriedenheit sieht anders aus. Ruhe und Frieden hast Du nicht gefunden. Aber das liegt alles nur an der Gesellschaft. Besonders an diesen Evangelikalen. Aber so ganz unbrauchbar sind sie nicht. Sie dienen immerhin noch dazu die tägliche Ration moralische Überhablichkeit zu gewährleisten. Dieser überheblichen Arroganz bin ich bei einigen Homosexuellen schon oft begegnet. Und? Bringt es Dir was? Falls ja, wie lange… Weiterlesen »

Mein Name ist unwichtig

Weßt Du, wenn man von „Evangelikalen“ oder „Bibeltreuen“ jeden Tag in die Fresse geschlagen bekommt und geprügelt wird, um es bildhaft darzustellen, ist es wenig verwunderlich, daß man sich an jenen Leuten reibt und irgendwann zur Aggressivität neigt. Das hat nichts mit moralischer Arroganz oder Überheblichkeit zu tun. Umgekehrt bist Du doch auch arrogant und überheblich, indem Du (mir) ganz offen unterstellst, ich oder andere hätten es „nicht ‚richtig‘ gewollt“, eine Veränderung zu erleben. Das erinnert mich an Christen, die Behinderte auf die Bühne führen – wehe, wenn dieser oder jener Behinderte nicht aus dem Rollstuhl aufstehen kann trotz monatelangem Gebet, dann unterstellt man ihm, er sei böse, hätte kein Gottvertrauen, glaube nicht „genug“ oder jedenfalls nicht „richtig“. Ja, genau daran erinnerst es mich, und das ist dann Deine (!) Arroganz, mit der Du Schwulen und Lesben begegnest. Schuld ist der verdorbene Schwulibert, der seine Sünde „auskostet“ wie ein Dämon. Er wäre ja Hetero, wenn er nur wollen würde. Ja,… Weiterlesen »

Jutta

@ mein Name ist unwichtig. Dein Urteil ist ein bisschen pauschal. Ich kenne sehr wohl Homosexuelle, die Frauen eben nicht mögen. Frauen sind per se auch leichter zu beeindrucken durch Hilflosigkeit und sie sind seltenst konsequent. So manch eine Frau wird sich auch der Illusion anheim geben, dass sie den Homomann umdrehen kann, denn die sind ja meistens „lieb und nett und können zuhören und reden“. Da Frauen aber seltenst Zugang bekommen in die Clubs, erleben sie die wirklich „harten“ Jungs gar nicht. Ich habe erlebt, wie Homosxuelle, zu dritt, einen Jungen in die Mangel genommen haben, ihm nachgestellt haben, ihn verführt haben und umgedreht. Auch dort gibt es Bösartigkeit und Hässlichkeit. In dem Ausschnitt aus dem Buch, das ich nicht mehr finde, wurde auch berichtet, wie brutal und vergewaltigend es in den Clubs zugeht, in dem sich Homosexuelle treffen, um sich auszutoben, Drogen sind an der Tagesordnung, Vergwaltigung, es geht nur um Sex, und wie viele alternde Homosxuelle sich… Weiterlesen »

Jutta

http://theoblog.de/butterfield-busse-und-erneuerung/24821/

( .. leider kann ich das Video nicht mehr abrufen … nur den Hinweis noch. )

Jutta

http://zeltmacher.eu/rosaria-butterfield-lesbische-linke-wurde-christin/

Diese Frau ist sehr belesen und gewohnt wissenschaftlich zu arbeiten. Sie ist also keine „Vorzeigefrau“.

Jutta

Fast fertig mit meiner Bibellese, Römerbrief, in der Übersetzung David Sterns. @mein name ist unwichtig: vergib mir, ich hätte Dich ermahnen sollen, an die Freude, die wir im Herrn haben sollen laut Philipperbrief. Egal unter welchen Umständen. Auch wenn – ich kenne Dich ja nicht – Du kämpfst .. wenn Du den Herrn Jesus erkannt hast als Deinen Erlöser und IHM wirklich vertraust … und immer wieder aufstehst … wenn Du bereit bist, Sein Wort als unfehlbar zu erkennen … so wie Abraham ! Er war tot im Leib und allein Gottes Gnade und Kraft hat dazu geführt, dass er mit 100 noch Vater werden konnte, und Sara mit 90 Mutter !! Denk doch !!!! So kann ER auch Dir helfen … Deine Hilfe kommt nicht von Menschen, von liebenden oder lieblosen Christen, sondern von GOTT. ( Ps 121, den habe ich als Hausaufgabe bekommen, auswendig zu lernen. Weisst Du, ich jammere auch gern .. leider .. ) Vielleicht haben… Weiterlesen »

Gast2

@Mein Name ist unwichtig Kommt das, was Du den Evangelikalen vorwirfst nur von denen oder knüpft es an etwas an, was schon in Dir ist? Konstruieren also Evangelikale nur bei Dir etwas? Oder war es schon da? Und warum ist anderes nicht konstruiert? Vor gar nicht allzu langer Zeit fand an der theol. Fakultät im Frankfurt/M. ein Kongress zum Thema Transsexualität statt. Da prallten wieder alle Ansätze aufeinander: die genetischen, die psycho-sozialen … Es gab sogar aus Protest eine Gegenveranstaltung. Die dortigen Theologen Dabrock und Jung sangen ihren Sermon von der Sündlosigkeit, manche verstrickten sich in fürchterliche Widersprüche, indem sie die Sündlosigkeit erklärten und zusätzlich noch eine Rechtfertigung aufpfropfen wollten. Die Diskussion ist naturwissenschaftlich völlig umstritten – und die Theologie will als Antwort die vollständige Annahme aussprechen, und zwar rein aus den Ansätzen humanistischer Psychologie heraus. Dabei hat mittlerweile selbst die humanistische Psychologie erkannt, dass vollständige Annahme nur eine Intervention sein kann, um eine Vertrauensbasis zu schaffen und steht dann… Weiterlesen »

Theophil Isegrim

@ unwichtiger Name: Kann schon sein, daß Dir ein paar Evangelikale „in die Fresse hauen“. Aber ich halte es für unwahrscheinlich, daß Du da keine Leute getroffen hast, die Dich nicht umsorgt haben, die nicht für Dich gebetet haben. Ich habe auch für Dich gebetet, weil Worte oder dergleichen wenig nützen. Da kann nur der Herr in seiner Macht helfen. Was ich gebetet habe? Daß Du Homo wirst? Nö, ich habe gebetet, daß Du wieder in die Nähe von Jesus kommst. Ob Du Deine Homosexualität jemals verlieren wirst, weiß ich nicht. Bei einigen klappt es. Bei anderen hingegen nicht. Die entschließen sich dann für die Enthaltsamkeit. Ich bin übrigens 48 Jahre alt. Nicht verheiratet. Ich gehe auch nicht in den Puff oder dergleichen. Ich weiß, wovon ich hier rede. Das nur am Rande. Hier ist kein verheirateter Mann, ser „sein Schäfchen im Trockenen hat.“ Ich habe auch so meine Laster und meine Sünde, mit der ich immer wieder vor dem… Weiterlesen »

Jutta

@Theophil Isegrim. ( jetzt verstehe ich den Namen ein bisschen ) .. danke für diese Ehrlichkeit und Offenheit. Das macht Mut !.Ich stelle immer wieder fest, nur wenn wir wirklich ehrlich sind, und bereit, ein Risiko einzugehen, kann der Herr an uns wirken. Weil wir dann zugeben, dass wir nichts haben und nichts sind. Ebenso ist nur dann eine echte Bindung zu Geschwistern möglich…. und Vergebung unsererseits, wenn wir mal was falsch machen … Und wie Sie richtig bemerken: Jesus nachzufolgen kostet etwas. Es kostet uns das Leben. …..Heute gibt es eine Tendenz, die biblische Verurteilung gleichgeschlechtlichen Verkehrs so einzuschränken, dass dieser nicht als ganzer, sondern nur in gewissen Ausnahmefällen verboten sei. In 3.Mose 18,22 und 20,13 wie auch in Römer 1,26f. gehe es lediglich um Prostitution in heidnischen Tempeln; in 1.Korinther 6,9 und 1.Timotheus 1,10 um Päderastie (Knabenliebe). Dass das Erste nicht zutrifft, zeigt der Zusammenhang des Textes ganz eindeutig: Die lange Reihe von Verboten in 3.Mose 18,22 betrifft… Weiterlesen »

Jutta

… muss ich jetzt auf englisch kommentieren, wenn es heisst: Speak your mind ???

sehr gutes Interview:
http://www.freiewelt.net/interview/homosexualitaet-ist-ein-gross-angelegtes-taeuschungsmanoever-10064625/

Peter Geerds

„Übrigens finden wir schwule Männer es auch nicht besonders appetitlich, wenn wir uns heterosexuellen Geschlechtsverkehr vorstellen.“
Heterosexueller Geschlechtsverkehr ist weltweit und seit „Ewigkeiten“ die natürliche Fortpflanzungsmethode aller zweigeschlechtlicher Wesen. Mit deiner Formulierung „… nicht besonders appetitlich …“ stellst du alle Homosexuellen in eine pathologische Richtung. Wer das Normale (psychologisch, biologisch, medizinisch, ‚evolutionistisch‘ …) als unappetitlich darstellt, hat von der klinischen Psychiatrie her gesehen eine klassische Phobie. Du bist also heterophob.

Jules

Was für ein lustiger Kommentatverlauf! Zuerst plädiert Jutta noch für einen friedlichen Diskurs „..@mein name ist unwichtig: Wieso eigentlich so aggressiv und so abwertend ? Spricht das für einen friedvollen Zustand ? Wichtig ist doch nur, dass Sie Frieden über Ihren Zustand und mit Gott haben. Haben Sie den ?“ (Ja, vielleicht hat er den) Danach wird von allen Seiten wild auf „mein name ist unwichtig“ eindiskutiert. Wie viele von Euch sind mit Homosexuellen wirklich befreundet und kennen ihr Leben? Nun zum eigentlichen Thema: „Homosexualität“ Ich möchte jetzt auch mal das Leben der „anderen“ aus 1. Hand vorstellen, denn: Mich nervt es unglaublich an, dass wenn es um den Lebenswandel der Homosexuellen geht, dieser GRUNDSÄTZLICH mit dem Lebenswandel einiger homosexueller Männer assoziiert wird. Ich verurteile es scharf, wenn Homosexualität und Pädophilie auf eine Stufe gestellt werden! Das ist ja wohl kaum zu vergleichen!!!! Ich bin- ja, was bin ich eigentlich? Wenn ich mich in eine Schublade stecken würde, müsste ich… Weiterlesen »

Jutta

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/queere-selbstvermarktung-in-gottes-namen/ @Jules, danke für den offenen ehrlichen Kommentar. Also, ich würde sagen: Jesus hätte gesagt: ich verurteile dich auch nicht, gehe hin und sündige nicht mehr. Homosexualität wird nun mal in der Bibel Als Gräuel in Gottes Augen festgestellt. Und genauso wie beim Verbot der Frauenordination – ohja, ich habe innerlich auch schon gestöhnt und gedacht: ach, ich wäre eine gute Predigerin 😉 – und ich finde, das Schwierigste ist, gehorsam zu sein und Gottes Gebote anzunehmen, und es nicht zu reduzieren auf: sind Frauen dümmer als Männer … was ja so pauschal ohnehin nicht sein kann, hat Gott doch die Frau als Hilfe für den Mann geschaffen … und wer nicht vergisst, dass im Epheserbrief ein Liebesgebot an die Männer ausgesprochen wird, ihre Frauen zu lieben, wie Jesus Christus die Gemeinde liebt … – Ebenso bleibe ich ohne Affairen, bzw würde niemals mehr in einer Affaire leben wollen, ohne verheiratet zu sein. Wenn man sich mal durchdenkt, es zumindest… Weiterlesen »